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Bremer Aktion für Kinder zum 27. Januar 2016: Erklärung des 18. November und 2. Dezember als \“Bremer Tage zur Erinnerung für die Zukunft\“ – Bremen – myheimat.de 28. Januar 2016

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Bremer Aktion für Kinder zum 27. Januar 2016: Erklärung des 18. November und 2. Dezember als \“Bremer Tage zur Erinnerung für die Zukunft\“ – Bremen – myheimat.de

Quelle: Bremer Aktion für Kinder zum 27. Januar 2016: Erklärung des 18. November und 2. Dezember als \“Bremer Tage zur Erinnerung für die Zukunft\“ – Bremen – myheimat.de

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BAKI-Motto zur Woche der seelischen Gesundheit: Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing! 7. Oktober 2015

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Zur heute beginnenden Woche der seelischen Gesundheit soll mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) noch einmal herzlich gedankt werden für alle Initiativen im Interesse der Kinder in unserem Land und überall auf der Erde: Jedes Kind bedarf des Schutzes – auch vor Ausgrenzung.

Die gewollte soziale Ausgrenzung – aus welchem Grund auch immer – kränkt schon Kinder; Verantwortliche in unserem Land und überall auf der Erde setzen sich ein zum Wohl jedes Kindes.
Morgen, am 2. Tag in der diesjährigen Woche zur seelischen Gesundheit, soll anlässlich des Ministerpräsidentengipfels in Bremen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) für alle Bemühungen gegen Mobbing in unserem Land der Ideen herzlich gedankt werden – besonders für das wegweisende Vorgehen gegen die soziale Ausgrenzung schon in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche:

DANKE, Ministerpräsident Torsten Albig!

Wie schon der „Welttag der seelischen Gesundheit“ erinnert der „Anti-Mobbing-Tag“ in Schleswig-Holstein jährlich an das gesellschaftspolitische Thema von globaler Bedeutung: „GEMEINSAMKEIT“; die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde in Bremen unter die Zukunftsidee „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ gestellt.

Mit dem BAKI-Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ soll die Woche der seelischen Gesundheit 2015 unterstützt werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

http://www.myheimat.de/bremen/kultur/baki-motto-zur-woche-der-seelischen-gesundheit-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-gesellschaft-gemeinsam-gegen-mobbing-d2716446.html

Wo in Bremen darf das BAKI-Plakat \“Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE\“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gezeigt werden? – Bremen – myheimat.de 23. August 2015

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Wo in Bremen darf das BAKI-Plakat \“Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE\“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gezeigt werden? – Bremen – myheimat.de

viaWo in Bremen darf das BAKI-Plakat \“Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE\“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gezeigt werden? – Bremen – myheimat.de.

ZUKUNFTSWERKSTATT BAKI-SCHULE *): z.B. die Schule 090 in Bremen-Osterholz, vor der jetzt ein \“Meilenstein der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht\“ steht – Bremen – myheimat.de 23. August 2015

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ZUKUNFTSWERKSTATT BAKI-SCHULE *): z.B. die Schule 090 in Bremen-Osterholz, vor der jetzt ein \“Meilenstein der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht\“ steht – Bremen – myheimat.de

viaZUKUNFTSWERKSTATT BAKI-SCHULE *): z.B. die Schule 090 in Bremen-Osterholz, vor der jetzt ein \"Meilenstein der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht\" steht – Bremen – myheimat.de.

2. Dezember: „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“? – Einladung zur Mitgestaltung 11. Oktober 2013

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Am 8. Mai 2013 veröffentlichte die Bremische Bürgerschaft den Bürgervorschlag, unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres auch in Bremen den landesweiten Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten (s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ). Mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ soll für den „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“ geworben werden nach der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, in der am Bremer Schultisch beim Roland in Gesprächen auf den Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2013 vorbereitet werden konnte.

Auf dem Bremer Schultisch: Das BBE-Magazin „Engagement macht stark!“ mit dem Beitrag „Malteser Kinder- und Jugendengagement fördert Respekt und Toleranz – Gewalt- und Mobbingerfahrung junger Menschen und die Relevanz für den Alltag“ von Herrn Daniel Könen

Ich danke Herrn Könen für die freundliche Erlaubnis, die Veröffentlichung weitergeben zu dürfen und weise gern auf die Aktionsseite http://www.fifp.net und auf das Projekt „Für ein faires Miteinander“ (s. auch: http://www.helfende-hand-foerderpreis.de ), das ich so wegweisend finde auf dem Weg in die Zukunft unserer Erde wie die schulische Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake an der Unterweser (s. http://tinyurl.com/m3prpa8 ).

Einladung zur Mitgestaltung eines gemeinsamen Aktionstages zur Erinnerung an die Ausgrenzung durch Mobbing zum 2. Dezember 2013:

Den Brief „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013 für ein BÜNDNIS GEGEN MOBBING?“ in Kopie sollen via Herrn KMK-Präsidenten Stephan Dorgerloh in Magdeburg alle Schulen und via dpa-Bremen, Martinistraße 33, alle Medien in der Bundesrepublik Deutschland erhalten; den Damen und Herren Ministerpräsidenten schicke ich meinen Vorschlag zu mit der Bitte, sich – sollten sie es bis dahin noch nicht getan haben – öffentlich gegen Mobbing auszusprechen – weltweit sichtbar auf dem „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ ( http://www.mobbing-web.de ) wie z.B. Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer: http://www.mobbing-web.de/mobbing-malu-dreyer-mobb… .

Blumenniederlegung z.B. am Friedensmonument in Brake

Denkbar ist, schon am 2. Dezember 2013 überall in unserem Land mit einer einfachen Aktion unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ für das BÜNDNIS GEGEN MOBBING friedlich zu demonstrieren: z.B. mit einer Rede am Friedensmonument in Brake oder mit einer „Schweigeminute um fünf Minuten vor 12 Uhr“ auf den Schulhöfen.
Weitere Vorschläge zur Gestaltung des gemeinsamen Anti-Mobbing-Tages findet man z.B. in der Ideensammlung http://www.kreis-stormarn.de/lvw/forms/2/22/Ideens… vom Kreis Stormarn-Fachdienst Famile und Schule in Bad Oldesloe.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Anlage: Kopie meines Briefes von heute an die Malteser-Initiative „Fit in FAIR PLAY“, an die Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake und an die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

http://www.myheimat.de/bremen/politik/2-dezember-welttag-gegen-die-ausgrenzung-durch-mobbing-einladung-zur-mitgestaltung-d2552535.html

 

2012 im Rückblick 31. Dezember 2012

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 2.900 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 5 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben… 21. Juli 2012

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Rückblick am 21. Juli im 1. Jahr der Schule zur Erklärung der „BREMER IDEE für RIO+20“ vor der „Osli-Schule“ in Bremen-Oslebshausen:

1965 wurde ich Lehrer in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen, in einer „Schule mit Herz“, in der ein freundlicher Geist herrschte wie in allen Bremer Schulen, die ich bis dahin besucht hatte. 1985 nannte ich den freundlichen Geist in „meiner“ Schule einfach „Osli“ – in „Oslihausen“ (Oslebshausen) und ließ in einer Bremer Stempelfabrik den „Osli“-Stempel anfertigen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Anlage: Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben…

Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Schulturm Vahr am 17. Juni 2012 1. Juli 2012

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Meinen Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen  möchte ich morgen, am 1. Juni 2012, mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche und meinen möglichen Bürgerbeitrag zur 3. Bremer Integrationswoche so umreißen:

Vom 23. bis 29. September 2012 möchte ich täglich um 11.55 Uhr auf dem Bremer Marktplatz (bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft) zu Gesprächen am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ einladen und die „BREMER IDEE für RIO+20“  veranschaulichen.

Der „BREMER SCHULTISCH zur AGENDA 21“, auf dem die „Bremer Schultaube“ am 17. Juni 2012 die 6. Umwelt-Olympiade eröffnet, ist eine Nachbildung der „Vorschlagskiste für alle“ („Bremer VOKI“), die ich am 11. September 2002 als Denkmodell der Bibliothek im Landesinstitut für Schule (LIS) in Bremen überlassen hatte am letzten Tag der Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“, die vom 21. August 2002 bis zum 11. September 2002 hier der Öffentlichkeit gezeigt werden durfte; die folgenden Dokumente sind der Ausgabe 003 von UNSERE SCHULE zum 1. Oktober 2002:

Mit meinem Beitrag zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich zugleich „meinen“ Beitrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements leisten und für den Erhalt der „Bremer Friedenswoche“ werben unter der Schirmherrschaft der „Bremer Schultaube“ – im Geist  des Künstlers Richard Hillinger: Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise sich für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen.“ ( s. dazu auch: senatspressestelle.Bremen.de/sixcms/detail.php?id=24606 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich auch das Dokument Bürgermeister Scherf, Bremer Aufruf zur lokalen agenda 21 vom 26. Januar 1996  und das Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen  zur Aktion „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz vor sechs Jahren:

Erklärung der BREMER IDEE für RIO+20 seit heute im Schulmuseum Bremen 20. April 2012

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Erklärung der BREMER IDEE für RIO+20 seit heute im Schulmuseum Bremen

Erklärung der BREMER IDEE für RIO+20 seit heue im Schulmuseum Bremen

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BAKI-Ideen „auf dem Weg zur Bürgerstadt Bremen“ 29. Januar 2012

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Am 2. Februar 1986 konnte man auf der Seite 6 im Bremer KURIER AM SONNTAG über der Veröffentlichung „‚Osli‘, Müll und Bücher“ lesen: „‚Wir müssen selbst etwas für uns tun‘: Ideenreicher Lehrer packt zu“; vor 10 Jahren folgte ich als „ideenreicher Lehrer im Ruhestand“ gern der Einladung, mich als Bürger einzubinden in die Initiative „Bremen auf dem Weg zur Bürgerstadt“ und nahm teil an zahlreichen Veranstaltungen der Bürgerstiftung Bremen und der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB), z.B. am 26. Oktober 2004 an der Diskussionsveranstaltung unter den Fragen „Vom Trialog zum Monolog ? Wie ernst nehmen Politik und Verwaltung die Leitidee der Bürgerstadt ?“:
Zu der öffentlichen Diskussion waren die Bürgerschaftsabgeordnete Karoline Linnert und die Senatoren Dr. Ulrich Nußbaum und Thomas Röwekamp gekommen, Moderator war Volker Weise, Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen und Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen.

Mitgenommen hatte ich meine Tischvorlage zur BIAB-Veranstaltung „So habe ich als Bremer Bürger mitgearbeitet am Bremer Weg zur Bürgerstadt“ und das 12-seitige Heftchen mit dem Titel „Weg einer Idee bis zu ihrer Verwirklichung“:

Nach der Diskussionsveranstaltung am 26. Oktober 2004 im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen erinnerte ich in meinem Bericht zur BIAB-Veranstaltung an einige meiner Ideen für Bremen – „Kinderbeauftragte(r) für Bremen“, „Runder Tisch zur Lokalen Agenda in der Schule“, „Schulaktion für Johannesburg“, „Initiative gegen Mobbing“ – und begrüßte noch einmal die Idee von der Zukunftskonferenz am 26. Oktober 2002 im Bremer Rathaus, eine Anlaufstelle zu schaffen bzw. eine Kontaktperson zu benennen, „an die sich Interessierte zwecks Information und Vermittlung von Erfahrungsaustausch zu geplanten oder bereits realisierten guten Projekten und Ideen im Schulbereich wenden können“.

Heute, fast 10 Jahre nach der Zukunftskonferenz im Bremer Rathaus, freue ich mich immer noch darüber, mit Vorschlägen und Ideen, die ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt sein können, zumal sie am Gemeinwohl orientiert sind und der aktuellen Finanzschwäche Bremens entsprechend unser Land bereichern wollen, freundlich aufgenommen zu werden.

Bremen ist auf dem Weg zur Bürgerstadt !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.