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„Bremer Schule“ ist Inbegriff der „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ 13. April 2010

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Bremen ist nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Signalort auf der Erde geworden durch die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Artikel 26, der unschwer erkennen lässt, was das Schulwesen eines demokratischen Staates auszeichnet: Es „will“ – gesteht man dem Schulwesen einen Willen zu – Kinder ermutigen und befähigen, Menschlichkeit auf der Erde zu erhalten.

Durch Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE findet man die Leitsätze des Artikels 26, die definieren, was die „Bremer Schule“ ist und dass diese „Bremer Schule“ eine „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ ist.

Dass man durch die Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE auch auf die Veröffentlichung „Jacobs University Bremen:

Gelebte Internationalität…“ stößt mit der Hochschätzung der Freien Hansestadt Bremen dank des Artikels 26 der Bremer Verfassung vom 21. Oktober 1947 durch diese Worte des Herrn Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University, ermutigt mich, die weltweite Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ auf meiner Blog-Seite fortzusetzen:

„Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.“

Ich habe als Abiturient am Bremer Gymnasium an der Hamburger Straße die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Begleitwort „Liebe Mädel; liebe Jungen !“ des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, erhalten; in der Pädagogischen Hochschule Bremen wurde ich auf den Artikel 26 durch „meine“ Lehrer aufmerksam gemacht, besonders durch Frau Professorin Dr. Grete Henry und Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink; als Lehrer glaubte ich, den Geist des Artikels 26 leibhaftig zu erkennen in der hingebungsvollen Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in den Bremer Schulen. – Und noch heute, als Lehrer im Ruhestand, besuche ich – wann immer ich kann – Schulen; und in allen Schulen überkommt mich Ehrfurcht: Ich glaube dann den Geist zu spüren, den der Artikel 26 der Bremer Verfassung veranschaulicht mit klaren Worten.

Ich habe deshalb „meine“ Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen in die symbolische „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“ gedacht und als eine Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus Bremen gelegt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Mobbing:Mobbing treibt viele Millionen Menschen in unserem Land in die Volkskrankheit Burn-out und belastet die Volkswirtschaft exorbitant ! 13. April 2010

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Am 6. April 2010 brachten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Titelseite die Veröffentlichung von Sabine Doll, Bremen:”Volkskrankheit: Burn-out”. In der Bremer Veröffentlichung wird – anders als im Hamburger Antrag der 77. ASMK “Psychische Belastung am Arbeitsplatz” vom 25./26. Oktober 2000 – Mobbing nicht als eine Ursache genannt, durch die viele Millionen Menschen in unserem Land bis heute “volkskrank” geworden sind und – trotz dernach dem “Hilferuf” der 77. ASMK begonnenen staatlichen Arbeitschutzvorkehrungen – weiterhin erkranken dürften.

Die Bremer Veröffentlichung lässt vermutlich deshalb auch nicht erkennen, dass es seit 2003 die zur Anwendung empfohlene Handlungsanleitung “Gegen Mobbing”( LV 34 ) für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder gibt, auch nicht, ob diese Handlungsanleitung, die im Auftrag des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ( LASI ) erstellt und den Ländern zur Anwendung empfohlen wurde, bis heute eingesetzt wurde und – falls ja – mit welchen Ergebnissen. Im Vorwort der im September 2003 veröffentlichten Handlungsanleitung “Gegen Mobbing” steht u.a. geschrieben: “Mehr als jede/r neunte Erwerbstätige in der Bundesrepublik Deutschland ist im Laufe seines Berufslebens bereits einmal von Mobbing betroffen…Bei Beschäftigten, die zur Zielscheibe von Schikanen, Intrigen und Ausgrenzung werden, zeigen sich zu 98,7% Auswirkungen auf das Arbeits- und Leistungsverhalten. Die Opfer fühlen sich allein gelassen und tragen fast immer erhebliche seelische und körperliche Beschwerden davon…Der LASI stellt sich mit diesem Konzept dem Thema Mobbing in der Arbeitswelt…Nach einer Erprobungsphase ist zu prüfen, wie diese Vorgehensweise von den Aufsichtsbehörden angenommen wurde und ob damit Mobbingprävention in den Betrieben erfolgreich umgesetzt worden ist.

Unter dem millionenfachen Mobbing gegen Menschen am Arbeitsplatz, auch: Schule, leidet fraglos auch das Image der Bundesrepublik Deutschland; deshalb ist die aus Berlin, dem Herzen unseres Landes kommende Bürgerinitiative MOBBING-WEB.DE, die Verantwortliche ermutigt, sich öffentlich gegen Mobbing auszuprechen, eine wegweisende Aktion: Die Dokumentation “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” zeigt aller Welt, dass es in unserem Land der Ideen Widerstand gibt durch Verantwortliche, die Mobbing ächten.

Aus Bremen – hier hat sich u.a. der Bürgerschaftspräsident Christian Weber öffentlich gegen Mobbing ausgesprochen – kommt der Vorschlag, der Bürgeraktion “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” aus Berlin den Deutschen Engagementpreis 2010 zu verleihen – nicht zuletzt in Hinblick auch auf die größte Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 in Shanghai ).

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )
www.bakischule.de

Janniks Bitte in den Schulcontainer zur EXPO 2010 ! 13. April 2010

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Heute nehme ich die Bitte von Jannik aus Wilhelmshaven auf als Antwort auf die Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den symbolischen Schulcontainer, der die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai erreichen soll:

Bitte schützt die Umwelt, viele Leute schmeissen Dreck auf Strassen, Wiesen und so. Schützt Ihr die Umwelt ? Sonst werden wir schwer krank und können sterben. Oder wenn Ihr schützt dann finde ich das gut !
Ich freue mich wenn Ihr mir schreibt. Mein Name ist Jannik und ich bin acht Jahre alt und interessiere mich für den Umweltschutz.

Danke, lieber Jannik, für Deine Worte, die man durch Anklicken der Übersetzungstaste ( rechts oben auf der Blog-Seite ) in viele Sprachen der Erde übersetzen kann. Deine Bitte ermutigt mich, ab heute alle, die Deine Bitte lesen, zu ermutigen, auch einen Beitrag für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zur Verfügung zu stellen.

Dir, lieber Jannik, schicke ich – als kleines Dankeschön für Dein Interesse am Umweltschutz –
gleich mit der Post ein Päckchen mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hello Bremen! Hello World! 13. April 2010

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Hier jetzt das neue Blog von BAKI-SCHULE

HERZLICH WILLKOMMEN!

13.04,2010

Erich K. H. Kalkus

 

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