jump to navigation

Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ mit der „Bremer Friedenstaube“ (s.GOOGLE) gestartet ! 20. Januar 2011

Posted by BAKI-SCHULE in Bremen, Bremen-Vahr, Erich K. H. Kalkus.
Tags: , , , , , ,
trackback

Heute, am 20. Januar 2011, um 11.55 Uhr, habe ich am Job-Günter-Klink-Platz in Bremen-Vahr die „Bremer Schulfahne“ gehisst und der Bremer Friedenstaube die folgenden Worte in den Schnabel gelegt:

„Der 20. Januar ist seit 25 Jahren

mein ‚Tag der Übergabe des Bremer Schulgeistes‘:

20. Januar 2011:

Heute starte ich die Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zum Erhalt der ‚Schule mit Herz‘

Mit dem ‚1. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz‘ in Bremen setze ich meine Bemühungen zum Erhalt der Bremer Schule, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe, fort und beginne meinen Werbefeldzug ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ als weitergehende Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit der ‚Bremer Schulfahne‘ und dem ‚Bremer Gesetz‘ in der ‚Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde‘  in Begleitung der ‚Bremer Friedenstaube‘.

Meine Werbekampagne ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ will an die Frage ‚Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt ?‘ der letzten Weltausstellung in Deutschland ( EXPO 2000 ) erinnern und zum Beantworten der Menschheitsfrage einladen – auch anlässlich der zukünftigen ‚Bremer Gipfeltreffen‘ auf dem ‚Bremer Platz der Schule – Platz für Obama !‘ am ‚Welttag der Schule‘ (Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, 17. Juni ).

Mit meiner Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ folge ich gern dem Vorgehen Verantwortlicher in Bremen am 20. September 2006 zur Unterstützung des Deutschen Evangelischen Kirchentages bei einem ‚Festmahl des Geistes‘:

‚Zur Unterstützung des Deutschen Kirchentages in Bremen in drei Jahren hat sich ein prominent besetzter Freundeskreis gegründet, der gestern erstmals öffentlich im Kapitel 8 an der Domsheide aufgetreten ist. Mit Kirchenpräsident Reinhard Höppner als Gast lasen Mitglieder ihre jeweiligen Lieblingstexte an einer geschmückten Tafel vor. Zu den 21 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Gewerkschaften gehören die Ex-Bürgermeister Hans Koschnick und Henning Scherf, Radio-Bremen-Intendant Heinz Glässgen sowie die Ehrenbürger Barbara Grobien, Bernd Hockemeyer, Uwe Hollweg und Professor Reimar Lüst. Zehn Mitglieder waren zu dem ‚Festmahl des Geistigen‘ gekommen – sie wurden von Hausherr Pastor Louis-Ferdinand von Zobeltitz begrüßt. Koschnick verlas eine Bibelstelle, die sein Vertrauen auf das Gelingen des Kirchentages ausdrückte. Scherf zitierte aus dem Buch der Bremer Professorin Anneliese Keil ‚Dem Leben begegnen‘. Pastor von Zobeltitz las aus dem ‚Zauberberg‘ von Thomas Mann vor. Bis Sonntag sind die Bücher im Kapitel 8 ausgestellt.‘ ( Text aus: BREMER NACHRICHTEN, 21. September 2006, Seite 10 )

Die ‚Bremer Schule‘ wird begründet mit Artikel 26 *  der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Artikel 26  ( Erziehung und Bildung der Jugend )

Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:

1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.

2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.

3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.

4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.

5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: