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Der 14. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2017 soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) als „vorläufiger Europäischer Anti-Mobbing-Tag“ begangen werden 16. November 2017

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Erich K. H. Kalkus: Der 14. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2017 soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) als „vorläufiger Europäischer Anti-Mobbing-Tag“ begangen werden; ich habe Herrn Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, ersucht, die #Schirmherrschaft für diese #Bürgeraktion unter dem Motto „BREMEN TUT WAS!“ zu übernehmen. #Bremen #Mobbing #Aktionstag #AntiMobbingTag #BremenTutWas #Bürgerinitiative

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BAKI-Motto zur Woche der seelischen Gesundheit: Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing! 7. Oktober 2015

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Zur heute beginnenden Woche der seelischen Gesundheit soll mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) noch einmal herzlich gedankt werden für alle Initiativen im Interesse der Kinder in unserem Land und überall auf der Erde: Jedes Kind bedarf des Schutzes – auch vor Ausgrenzung.

Die gewollte soziale Ausgrenzung – aus welchem Grund auch immer – kränkt schon Kinder; Verantwortliche in unserem Land und überall auf der Erde setzen sich ein zum Wohl jedes Kindes.
Morgen, am 2. Tag in der diesjährigen Woche zur seelischen Gesundheit, soll anlässlich des Ministerpräsidentengipfels in Bremen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) für alle Bemühungen gegen Mobbing in unserem Land der Ideen herzlich gedankt werden – besonders für das wegweisende Vorgehen gegen die soziale Ausgrenzung schon in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche:

DANKE, Ministerpräsident Torsten Albig!

Wie schon der „Welttag der seelischen Gesundheit“ erinnert der „Anti-Mobbing-Tag“ in Schleswig-Holstein jährlich an das gesellschaftspolitische Thema von globaler Bedeutung: „GEMEINSAMKEIT“; die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde in Bremen unter die Zukunftsidee „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ gestellt.

Mit dem BAKI-Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ soll die Woche der seelischen Gesundheit 2015 unterstützt werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

http://www.myheimat.de/bremen/kultur/baki-motto-zur-woche-der-seelischen-gesundheit-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-gesellschaft-gemeinsam-gegen-mobbing-d2716446.html

2. Dezember: „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“? – Einladung zur Mitgestaltung 11. Oktober 2013

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Am 8. Mai 2013 veröffentlichte die Bremische Bürgerschaft den Bürgervorschlag, unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres auch in Bremen den landesweiten Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten (s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ). Mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ soll für den „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“ geworben werden nach der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, in der am Bremer Schultisch beim Roland in Gesprächen auf den Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2013 vorbereitet werden konnte.

Auf dem Bremer Schultisch: Das BBE-Magazin „Engagement macht stark!“ mit dem Beitrag „Malteser Kinder- und Jugendengagement fördert Respekt und Toleranz – Gewalt- und Mobbingerfahrung junger Menschen und die Relevanz für den Alltag“ von Herrn Daniel Könen

Ich danke Herrn Könen für die freundliche Erlaubnis, die Veröffentlichung weitergeben zu dürfen und weise gern auf die Aktionsseite http://www.fifp.net und auf das Projekt „Für ein faires Miteinander“ (s. auch: http://www.helfende-hand-foerderpreis.de ), das ich so wegweisend finde auf dem Weg in die Zukunft unserer Erde wie die schulische Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake an der Unterweser (s. http://tinyurl.com/m3prpa8 ).

Einladung zur Mitgestaltung eines gemeinsamen Aktionstages zur Erinnerung an die Ausgrenzung durch Mobbing zum 2. Dezember 2013:

Den Brief „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013 für ein BÜNDNIS GEGEN MOBBING?“ in Kopie sollen via Herrn KMK-Präsidenten Stephan Dorgerloh in Magdeburg alle Schulen und via dpa-Bremen, Martinistraße 33, alle Medien in der Bundesrepublik Deutschland erhalten; den Damen und Herren Ministerpräsidenten schicke ich meinen Vorschlag zu mit der Bitte, sich – sollten sie es bis dahin noch nicht getan haben – öffentlich gegen Mobbing auszusprechen – weltweit sichtbar auf dem „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ ( http://www.mobbing-web.de ) wie z.B. Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer: http://www.mobbing-web.de/mobbing-malu-dreyer-mobb… .

Blumenniederlegung z.B. am Friedensmonument in Brake

Denkbar ist, schon am 2. Dezember 2013 überall in unserem Land mit einer einfachen Aktion unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ für das BÜNDNIS GEGEN MOBBING friedlich zu demonstrieren: z.B. mit einer Rede am Friedensmonument in Brake oder mit einer „Schweigeminute um fünf Minuten vor 12 Uhr“ auf den Schulhöfen.
Weitere Vorschläge zur Gestaltung des gemeinsamen Anti-Mobbing-Tages findet man z.B. in der Ideensammlung http://www.kreis-stormarn.de/lvw/forms/2/22/Ideens… vom Kreis Stormarn-Fachdienst Famile und Schule in Bad Oldesloe.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Anlage: Kopie meines Briefes von heute an die Malteser-Initiative „Fit in FAIR PLAY“, an die Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake und an die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

http://www.myheimat.de/bremen/politik/2-dezember-welttag-gegen-die-ausgrenzung-durch-mobbing-einladung-zur-mitgestaltung-d2552535.html

 

„Hat Deutschland schon eine/n staatliche/n Friedensbeauftragte/n ?“ 14. Januar 2012

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Diese „Kinderfrage zum 1. Jahr der Schule“ habe ich Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gestern in einem offenen Brief auf dem Postweg zugeschickt, nachdem ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in Bremen am 24. Dezember 2011, um 10:25:40 Uhr, den Vorschlag zugemailt hatte, einen 1. Friedensbeauftragten aus der Bremer Bürgerschaft zu berufen.

Vergeblich habe ich zuvor durch „Googeln“ nach einem „staatlichen Friedensbeauftragten“ gesucht, der unaufhörlich „zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft“ (s. Bremer Verfassung, Artikel 26, Satz 1) wie schon viele Menschen.

Sollte es in unserem Staat nicht auch einen „Repräsentanten für Frieden“ geben wie schon z.B. den „Staatsvertreter für Kultur“ oder wie bei den Vereinten Nationen den „Sonderbeauftragten für Frieden“, Herrn Willi Lemke aus Bremen ?

Ich habe Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel geschrieben, dass ein staatlicher Friedensbeauftragter ein Vorbild und Ermutiger für alle Kinder sein könnte, die – z.B. in Bremen dank der Verfassung – „zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern“ erzogen werden dürfen. Könnte nicht unser Staatoberhaupt, der Bundespräsident, nicht zugleich unser aller „Friedensbeauftragter“ sein und richtungsweisend wie z.B. Herr Bundespräsident Johannes Rau, der sich öffentlich für Versöhnung einsetzte und Spaltung ächtete und als erstes Staatsoberhaupt die Welt öffentlich vor dem Brandenburger Tor auf die alltäglich gewordene Gewalt gegen Menschen, Mobbing, aufmerksam machte, die Millionen Menschen und den demokratischen Staat unsäglich belastet; Mobbing ist die gewollte Ausgrenzung des Anderen, Aufnahme des Anderen stiftet Frieden. Schon Kinder wissen, was Mobbing ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Deutschland ist ein „Haus mit Herz“ 8. Dezember 2010

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Am 5. Dezember 2010 hat Herr Dirk Roßmann in der „Anne-Will-Gesprächsrunde“ die Zuschauer noch einmal erkennen lassen, dass er „ein Herz hat“: Als Chef der ROSSMANN-Geschäfte in unserem Land geht er mit seinen Mitarbeitern menschlich um. Herr Roßmann veranschaulichte das in der Fernsehsendung auch mit seinem Hinweis darauf, dass ein missliebiger Mensch niemals als „faules Ei“ bezeichnet werden darf; dafür hat Herr Dirk Roßmann die BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mir Herz“, erhalten.

Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zeichnet Menschlichkeit seit einer Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen am 19. Januar 1999 mit dem Symbol „Haus mit Herz“ aus.

Wäre Herr Dirk Roßmann der Einzige, der „ein Herz für Andere“ hat, dürfte unser Land schon als ein  symbolisches „Haus mit Herz“ auf der Erde angenommen werden; zum Glück gibt es viele Verantwortliche wie Herrn Dirk Roßmann in der Bundesrepublik Deutschland:  Verantwortliche  sind Vorbilder – besonders für die Kinder – und machen Hoffnung,  dass unser humanitäres Wertesystem  nicht dem Verfall preis gegeben wird !

Danke, Herr Dirk Roßmann: Durch Menschen wie Sie wird  unsere Erde ein großes „Haus mit Herz“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( BAKI-SCHULE )

Zusatz: Zufällig stand die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) mit der Auszeichnung für Herrn Dirk Roßmann auf diesem  Brief aus der CDU-Bundesgeschäftsstelle vom 19. Oktober 2005 zur laufenden Anti-Mobbing-Kampagne in unserem Land:

7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen / Dr. Peter Wickler wurde mit dem Anti-Mobbing-Award 2010 aus Berlin ausgezeichnet 2. Dezember 2010

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Auf der Seite 12 weisen die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER heute auf die Bürgeraktion zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen; dafür danke ich herzlich !

Pünktlich ab 11.55 Uhr fand  die so angekündigte  Bürgeraktion  statt: Die  Friedenstaube, die vor geraumer Zeit schon nach Bremen geflogen war und bis heute darauf wartet, als „Bremer Friedenstaube“ nach China mitgenommen zu werden, trug in ihrem Schnabel das freundliche Schreiben vom 29. November 2010 der Bremer Bürgermeisterin, Frau Karoline Linnert,  mit der Begrüßung der „Initiative rund um das Thema Mobbing“,  dazu das Grußwort des  Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Herrn Peter Harry Carstensen, zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen, die „Petition zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ sowie meine

Gedanken zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 7. Anti-Mobbing-Tag vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 – in der Nähe des Bremer Friedenstunnels:

1941 wurden in diesem Bremer Schulgebäude Menschen vor ihrer Deportation nach Minsk untergebracht; am 18. November wurde daran in öffentlichen Veranstaltungen der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen erinnert; in wenigen Tagen wird die Bremer Akademie für Arbeit und Politik von hier weggezogen sein – in noch größere Nähe zur Universität Bremen.

1999 wurde in einer öffentlichen Veranstaltung der Akademie für Arbeit und Politik begonnen, für ein „Bündnis gegen Mobbing“ in unserem Land zu werben; 2001 begann vor diesem alten Schulgebäude die Bürgerinitiative zur Einbindung des Themas „Mobbing“ in die DGB-Veranstaltung zum 1. Mai auf dem Bremer Domshof; vom 13. bis 28. Juni 2001 wurde im Keller des alten Schulgebäudes hier die Wanderausstellung „Initiative gegen Mobbing“ der Öffentlichkeit gezeigt; eröffnet wurde die Ausstellung von Bremer Schulkindern, einem Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und dem Richter und Vizepräsidenten am Landesarbeitsgericht Thüringen, Herrn Dr. Peter Wickler, anlässlich des öffentlichen „Barkhofgesprächs“ zum Thema „Brauchen wir doch ein Anti-Mobbinggesetz ?“.

Am 2. Dezember 2004 fand hier in der Akademie für Arbeit und Politik das „Barkhofgespräch“ zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“ öffentlich statt; seitdem wird der 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag“ öffentlich hier vor diesem „Bremer Schultor“ begangen – heute im Rückblick auf die 77. ASMK im Kieler Schloss und im Hinblick auf den heute auch in Schleswig-Holstein stattfindenden Anti-Mobbing-Tag, dessen Initiatoren und Unterstützer von diesem „Platz am Bremer Schultor“ aus herzlich gegrüßt werden sollen als erste Ausweiter der Idee „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ aus unserem Land der Ideen.

Zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen wird der ehemalige Richter und Vizepräsident am Landesarbeitsgericht Thüringen, Herr Dr. Peter Wickler, mit dem  Anti-Mobbing-Award 2010  aus Berlin ausgezeichnet; hier und heute schon der Universität Bremen zum 40-jährigen Bestehen im kommenden Jahr öffentlich vorzuschlagen, im kommenden Jahr Herrn Dr. Wickler einzuladen, ist mir ein herzliches Anliegen.

Auch die heutige Bremer Bürgeraktion soll ein Beitrag sein zum Welttag der Philosophie der Vereinten Nationen.

Für die freundlichen Worte zum 7. Anti-Mobbing-Tag danke ich Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert herzlich; das Grußwort des Herrn Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen lege ich heute mit dem Schreiben der Bremer Bürgermeisterin und dem „Berliner Wegweiser für ein Bündnis gegen Mobbing“ ( s. GOOGLE ) der Petition „Jedem in unserem Land soll die Unterstützung staatlicher Bemühungen gegen Mobbing zum Erhalt des demokratischen Staates erlaubt sein und von den amtlichen Vertretern unseres Staates zudem gewürdigt werden“ ( s. Kehrseite ) an.

Während der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) fiel Schnee – auch auf das große Paket mit den Exponaten der Wanderausstellung „Initiative gegen Mobbing“, auf das „Handbuch Mobbing-Rechtsschutz“ und auf die Bremer Friedenstaube und die Worte  in ihrem Schnabel.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Hinweis: Die Petition zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen habe ich heute um 16:56 Uhr der Bremischen Bürgerschaft online zugeschickt mit der Bitte um Veröffentlichung; den Text meiner Petition findet man auf der Internetseite http://antimobbingtag.blog.de ; die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin soll der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft durch Boten erhalten.



Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen: …“Besonders leiden diejenigen unter Mobbing, die sich am wenigsten dagegen wehren können – Kinder und Jugendliche.“… 30. November 2010

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Am 2. Dezember 2010 soll in Bremen der 7. Anti-Mobbing-Tag begangen werden – wieder öffentlich vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39;  hier, vor diesem „Bremer Schultor“, wird seit 2004 der Anti-Mobbing-Tag in einer Bürgeraktion begangen; von hier wurde 2001 die Idee von einem „Bündnis gegen Mobbing“ – durch den „Bremer Friedenstunnel“  hindurch – zum ersten Mal in Bremen zur DGB-Veranstaltung am 1. Mai auf den Domshof getragen.

In diesem Jahr folgt eine Anti-Mobbing-Aktion in Schleswig-Holstein der Initative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“  aus Bremen: Am 2. Dezember 2010 wird im Kreis Schleswig-Flensburg der erste „Anti-Mobbing-Tag“ stattfinden in der Absicht, „den 2. Dezember auch in den kommenden Jahren kreisweit zum Anti-Mobbing-Tag (zu) machen“ ( s. FLENSBURGER TAGEBLATT vom 2. September 2010 ).

Ich habe mir deshalb erlaubt, Herrn Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen vorzuschlagen, zum Anti-Mobbing-Tag in seinem Land ebenfalls ein Grußwort zu schreiben wie zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2005; das m.E. beispielhafte Grußwort des Herrn Ministerpräsidenten Carstensen unterstützt Initiativen gegen Mobbing und könnte alle Verantwortlichen in der Bundesrepublik Deutschland ermutigen, auch in ihrem Land den 2. Dezember zum „Anti-Mobbing-Tag“ zu erklären und schon bald zu begehen wie im Kreis Schleswig-Flensburg und Bremen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Die Aktion zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll um 11.55 Uhr vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 stattfinden.


Mobbing:Mobbing treibt viele Millionen Menschen in unserem Land in die Volkskrankheit Burn-out und belastet die Volkswirtschaft exorbitant ! 13. April 2010

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Am 6. April 2010 brachten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Titelseite die Veröffentlichung von Sabine Doll, Bremen:”Volkskrankheit: Burn-out”. In der Bremer Veröffentlichung wird – anders als im Hamburger Antrag der 77. ASMK “Psychische Belastung am Arbeitsplatz” vom 25./26. Oktober 2000 – Mobbing nicht als eine Ursache genannt, durch die viele Millionen Menschen in unserem Land bis heute “volkskrank” geworden sind und – trotz dernach dem “Hilferuf” der 77. ASMK begonnenen staatlichen Arbeitschutzvorkehrungen – weiterhin erkranken dürften.

Die Bremer Veröffentlichung lässt vermutlich deshalb auch nicht erkennen, dass es seit 2003 die zur Anwendung empfohlene Handlungsanleitung “Gegen Mobbing”( LV 34 ) für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder gibt, auch nicht, ob diese Handlungsanleitung, die im Auftrag des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ( LASI ) erstellt und den Ländern zur Anwendung empfohlen wurde, bis heute eingesetzt wurde und – falls ja – mit welchen Ergebnissen. Im Vorwort der im September 2003 veröffentlichten Handlungsanleitung “Gegen Mobbing” steht u.a. geschrieben: “Mehr als jede/r neunte Erwerbstätige in der Bundesrepublik Deutschland ist im Laufe seines Berufslebens bereits einmal von Mobbing betroffen…Bei Beschäftigten, die zur Zielscheibe von Schikanen, Intrigen und Ausgrenzung werden, zeigen sich zu 98,7% Auswirkungen auf das Arbeits- und Leistungsverhalten. Die Opfer fühlen sich allein gelassen und tragen fast immer erhebliche seelische und körperliche Beschwerden davon…Der LASI stellt sich mit diesem Konzept dem Thema Mobbing in der Arbeitswelt…Nach einer Erprobungsphase ist zu prüfen, wie diese Vorgehensweise von den Aufsichtsbehörden angenommen wurde und ob damit Mobbingprävention in den Betrieben erfolgreich umgesetzt worden ist.

Unter dem millionenfachen Mobbing gegen Menschen am Arbeitsplatz, auch: Schule, leidet fraglos auch das Image der Bundesrepublik Deutschland; deshalb ist die aus Berlin, dem Herzen unseres Landes kommende Bürgerinitiative MOBBING-WEB.DE, die Verantwortliche ermutigt, sich öffentlich gegen Mobbing auszuprechen, eine wegweisende Aktion: Die Dokumentation “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” zeigt aller Welt, dass es in unserem Land der Ideen Widerstand gibt durch Verantwortliche, die Mobbing ächten.

Aus Bremen – hier hat sich u.a. der Bürgerschaftspräsident Christian Weber öffentlich gegen Mobbing ausgesprochen – kommt der Vorschlag, der Bürgeraktion “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” aus Berlin den Deutschen Engagementpreis 2010 zu verleihen – nicht zuletzt in Hinblick auch auf die größte Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 in Shanghai ).

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )
www.bakischule.de

Janniks Bitte in den Schulcontainer zur EXPO 2010 ! 13. April 2010

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Heute nehme ich die Bitte von Jannik aus Wilhelmshaven auf als Antwort auf die Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den symbolischen Schulcontainer, der die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai erreichen soll:

Bitte schützt die Umwelt, viele Leute schmeissen Dreck auf Strassen, Wiesen und so. Schützt Ihr die Umwelt ? Sonst werden wir schwer krank und können sterben. Oder wenn Ihr schützt dann finde ich das gut !
Ich freue mich wenn Ihr mir schreibt. Mein Name ist Jannik und ich bin acht Jahre alt und interessiere mich für den Umweltschutz.

Danke, lieber Jannik, für Deine Worte, die man durch Anklicken der Übersetzungstaste ( rechts oben auf der Blog-Seite ) in viele Sprachen der Erde übersetzen kann. Deine Bitte ermutigt mich, ab heute alle, die Deine Bitte lesen, zu ermutigen, auch einen Beitrag für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zur Verfügung zu stellen.

Dir, lieber Jannik, schicke ich – als kleines Dankeschön für Dein Interesse am Umweltschutz –
gleich mit der Post ein Päckchen mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hello Bremen! Hello World! 13. April 2010

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Hier jetzt das neue Blog von BAKI-SCHULE

HERZLICH WILLKOMMEN!

13.04,2010

Erich K. H. Kalkus

 

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