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BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) am Weltkindertag 2011 auf dem Bremer Marktplatz 20. September 2011

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Schon wenige Minuten vor 11.55 Uhr präsentierte ich bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft die Ausstellung mit 134 Fotografien aus der Grundschule 69 in Danzig und zusätzlich – zum heutigen Weltkindertag – das Faltblatt von Herrn Otto Herz ( s. GOOGLE: „Otto Herz Schulcontainer zur EXPO 2010“ ) mit der Frage „Was sind für die Kinder von Heute aus Ihrer Sicht die wichtigsten Dinge, die sie lernen sollen, um sich gut auf ihr Leben vorzubereiten ?“ an Herrn Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006, und seine Antwort darauf sowie das Plakat „RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG DER VEREINTEN NATIONEN VOM 10. Dezember 1948 ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE“ von AMNESTY INTERNATIONAL.

Auf dem Foto von Herrn Uwe Arens sieht man Herrn Muhammad Yunus mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die morgen – am Weltfriedenstag 2011 – auf dem Bremer Marktplatz öffentlich gezeigt werden soll um 11.55 Uhr vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft.

Zur heutigen Bürgeraktion in der 7. Woche des bürgerschaftlichen Engagements mitgenommen hatte ich auch „meine“ Bremer Verfassung, die ich als Schulabgänger in Bremen erhalten hatte, um drei Seiten aus der Bremer Verfassung öffentlich zu zeigen und zu erklären, besonders das Begleitwort des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, und die vier Leitsätze ( Stand: Februar 1958 ) zur Erziehung und Bildung der Jugend ( Artikel 26 der Bremer Verfassung ), die mich ermutigten, als ich 1965 in der Bremer Grundschule an der Oslebshauser Heerstraße 115 meine Arbeit als Lehrer beginnen durfte; 1986 erlebte ich hier das Unglück von Tschernobyl; nach dem Unglück in Tschernobyl wurde Artikel 26 der Bremer Verfassung ergänzt durch den Satz „5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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2. Bremer Friedenswoche – ein Beitrag zur 7. Woche des bürgerschaftlichen Engagements 23. August 2011

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„Was gut ist für alle“ – diese Worte auf der Seite 1 des BBE-Magazins „engagement macht stark !“ und der Leitgedanke „Frieden fängt klein an“ der Initiative „Friedenstunnel – Bremen setzt ein Zeichen e.V.“ könnten – gäbe es das Banner schon – auf dem „Banner der Bremer Friedenswoche“ zu lesen sein – Kindern verständlich.

Auf der Seite 21 des BBE-Magazins 1//2011 fand ich die Antwort auf die Frage „Was motiviert Sie persönlich zu Ihrem Engagement ?“, die zugleich Antwort sein kann für viele Menschen in unserem Land und darüber hinaus überall auf der Erde; die Antwort von Herrn Walter Sittler, glaube ich, verbindet gleichsam Menschen, die sich darum bemühen, unsere Welt „a little bit“ (Barack Obama) zum Guten hin zu verändern.

Ich erlaube mir, hier die Frage an Herrn Walter Sittler und die Antwort von Herrn Walter Sittler aus dem BBE-Magazin abzuschreiben:

„23 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Was motiviert Sie persönlich zu Ihrem Engagement ?“

WALTER SITTLER: „Ich habe in meinem Leben sehr viel Glück gehabt und möchte dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft menschlich bleibt, beziehungsweise den Einzelnen mit seinen Sorgen und Nöten wieder ins Zentrum der politischen und sozialen Überlegungen stellt. Wir sind dazu da, das Leben so gut wie möglich zu gestalten, für alle, das ist meine Überzeugung. Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, ist etwas sehr Befriedigendes, auch wenn man manchmal meint, nicht viel bewegen zu können.“

Am 17. August 2011 machten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER mit der Veröffentlichung „Friedens-Schulprojekt geht in die vierte Runde“ aufmerksam auf eine Veranstaltung am 22. September 2011 im Bremer Rathaus, an der auch Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen teilnehmen wird; es lag deshalb m.E. nahe, mit dem BAKI-Brief vom 17. August 2011 an Bürgermeister Jens Böhrnsen vorzuschlagen, die Veranstaltung im Bremer Rathaus als Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche anzunehmen.

In meiner Erklärung zur Bremer Friedenswoche  habe ich meinen Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche so umrissen:

„Ich möchte im Haus der Bremischen Bürgerschaft und auf dem Bremer Marktplatz Fotografien aus der Grundschule 69 in Danzig zeigen, die erkennen lassen, dass Kinder in Danzig sich für den Schutz der Umwelt einsetzen wie Kinder in Bremen; mein Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche soll zugleich ein Bürgerbeitrag zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig sein.“

Ab 14. September 2011 möchte ich täglich um fünf Minuten vor zwölf Uhr 134 Fotos von der Veranstaltung „Festyn Ekologiczny Zielono na Zielonce“ am 9. Oktober 2010 zeigen. Am 18. August 2011 habe ich die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) beim Stadtamt Bremen angemeldet und darüber die Bremische Bürgerschaft und den Senat der Freien Hansestadt Bremen informiert ( s. Anmeldung der Bremer Aktion für Kinder und BAKI-Information für Bremer Bürgerschaft und Senat ).

Da in der Zeit der 2. Bremer Friedenswoche ( 14. bis 25. September 2011 ) noch viele Veranstaltungen*) in Bremen und darüber hinaus stattfinden, schlage ich die symbolische Verbindung  der Veranstaltungsorte  durch die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) vor.

*) z.B.  zum Weltkindertag, zum Weltfriedenstag, zur bundesweiten Aktionswoche DEINE STIMME GEGEN ARMUT u.v.a.m.

Erich K.H. Kalkus. Lehrer i.R.

Bremer Senatorin Anja Stahmann erhält BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz“ 18. August 2011

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In einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) wurde die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, heute in das Bremer Rathaus getragen und freundlich angenommen mit meinem Dankschreiben und meinem um 09:04:56 Uhr  veröffentlichten Kommentar zur WESER-KURIER-Veröffentlichung „Anja Stahmann spendet Juni-Gehalt“.

Die erste  BAKI-Auszeichnung Haus mit Herz „für Menschlichkeit“ habe ich anlässlich einer Veranstaltung am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen vergeben.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011 16. August 2011

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Danke !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 mit dem „Haus mit Herz für freie Presse“ ausgezeichnet 16. August 2011

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Mit dem BAKI-Brief vom 13. August 2011 aus dem Schnabel der Bremer Friedenstaube übergab  ich im Foyer des Pressehauses Bremen für Herrn Redakteur Joerg Helge Wagner, Leiter des Ressorts POLITIK,  die BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz für freie Presse“ für die freundliche Beachtung schulischer, d.h. einfacher Ideen, die Grenzen überwinden und Verantwortliche überall auf der Erde unterstützen können in ihren Bemühungen zum Erhalt des Friedens. Mit den Veröffentlichungen „Ein Paket für den Kanzler…“ am 11. September 1987 und „‚Herzlicher Dank‘ vom Bundeskanzler“ am 29. September 1987  ( noch heute weltweit im WESER-KURIER-Archiv auffindbar ) dokumentieren BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER die Initiative aus der Bremer Schule zum Bau einer BAKI-Brücke von der Bundesrepublik Deutschland aus in die DDR vor 1989. Veröffentlichungen über schulische Bemühungen zur friedlichen Vereinigung sogar über Mauern hinweg ermutigen schon Kinder – überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

„BAKI made in China“: Baustein der „BAKI-Brücke Europa-Asien“ 25. Juli 2011

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Am 28. Juni 2011 zeigte die Rektorin der Grundschule an der Staleke in Hagen  ( bei  Bremerhaven ), Frau Katrin Meyer-Joost, den 75 Kindern, die im vergangenen Jahr – zur EXPO 2010 – Batteriesammelkisten in die Deutsche Schule Shanghai geschickt hatten, eine  „BAKI made in Shanghai“. Am 30. Juni 2011 informierte der PresseInformationsDienst des Landkreises Cuxhaven über das „BAKI-Hagen-Shanghai-Umweltbrückenprojekt“ und wiederholte diese Worte der Schulleiterin: „Umweltbildungsarbeit an Schule legt die Basis für eine nachhaltige Entwicklung beim Umweltschutz. Hier setzen sich zwei Schulen, die 16.000 km von einander entfernt auf dem Erdenglobus liegen, miteinander für mehr Umweltbewusstsein ein.“

Heute informiere ich den Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Herrn Professor Dr. Hans Heinrich Driftmann, über die symbolische BAKI-Brücke zwischen Asien und Europa, die m.E. Beachtung verdient beim 3. Wettbewerb „Schüler bauen weltweit Brücken“ ( s. GOOGLE ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Aktion für Kinder im Bremer „Garten der Menschenrechte“ am 25. Juni 2011 26. Juni 2011

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„Was ist das denn ?“ fragte mich gestern ein Kind und zeigte auf die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband am Weg im Bremer Rhododendronpark, und ich antwortete: „Das ist eine goldene Taube – aber nicht aus echtem Gold.“  –  Heute könnte ich Kindern den „Wert“ der goldfarbenen Plastik mit dem Foto  in der Pressemitteilung „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ vom 19. August 2009  aus dem Bremer Rathaus veranschaulichen:  Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger steht vor  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen und darüber kann man lesen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ ( s. Pressemitteilung des Bremer Senats ) Gestern hatte ich nicht daran gedacht, die Information „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ aus dem Bremer Rathaus in meinem Koffer auf dem Fahrrad mitzunehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in den „Garten der Menschenrechte“ in Bremen-Horn.

Dank der Beschilderung an den Eingängen zum Rhododendronpark ist es leicht, auf einem der vielen Wege zu dem Artikel der UN-Menschenrechtskonvention zu gelangen, den man aufsuchen möchte.  Artikel 19 fand ich vor einer kleinen Brücke an einem See; auf das Wort  „GEDANKENGUT“ setzte ich die Bremer Friedenstaube und legte ihr in einer Plastiktüte und so gut lesbar die BAKI-Erklärung vom 25. Juni 2011 in den Schnabel – zusammen mit weiteren Informationen:  das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, das Foto von der Übergabe der Bremer Friedenstaube an Schulkinder aus Danzig in der Turnhalle der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle, die DVD aus der Grundschule 69 in Danzig, das Foto mit dem Schild „Städtepartnerschaft Bremen-Osterholz -Stadt Bützow“ am Ortsamt Osterholz, das Foto von Frau Dr. Renée Ernst in Bremen, den Brief der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. vom 26. Mai 2011 ( s.  Offener agl-Brief vom 26. Mai 2011), das Foto von der MORNING CAROLINE, mit der die Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) drei Batteriesammelkisten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China schicken konnte, die Online-Veröffentlichung des WESER-KURIER  „Bremen ist deutscher Exportmeister“ vom 25. Juni 2011 mit meinem Kommentar und Präambel sowie Artikel 26 aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung und Präambel).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Auszeichnung „Hochhaus mit Herz“ für die Freie Hansestadt Bremen 22. Juni 2011

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„…als Dank und zur Erinnerung an Joachim Barloschky“ ( s. BAKI-Brief vom 22. Juni 2011) erhielt die Freie Hansestadt Bremen heute die „höchste“ Auszeichnung der Welt: das „Hochhaus mit dem Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Hochhaus mit Herz“. Herrn Joachim Barloschky, der 20 Jahre lang als Quartiersmanager im Bremer Hochhausviertel Tenever gearbeitet hat und heute verabschiedet wird, konnte in einer Bremer Aktion für Kinder die BAKI-Auszeichnung durch die Bremer Friedenstaube ( s. Foto ) übergeben werden.

Herr Joachim Barloschky nahm den Brief und die Auszeichnung in seinem Dienstraum (Wormser Straße 9, 28325 Bremen) freundlich an, überreichte mir ein Exemplar seiner Broschüre „2011//Abschied von Tenever“ mit Auszügen aus dem  „Abschiedswort von Barlo“ und machte sich dann auf den Weg zur Abschiedsveranstaltung im „OTe-Saal“ ( „OTe“ steht für „Osterholz-Tenever“ ).

Auf dem Weg zur Wormser Straße  hatte ich noch einen Abstecher in die Neuwieder Straße in Osterholz-Tenever gemacht, wo Herr Barloschky einmal gewohnt hat – ganz in der Nähe der Schule an der Andernacher Straße; auf der kleinen Anhöhe vor der Schule fotografierte ich das „Hochhaus mit Herz“, das vielleicht eines Tages hier – auf dem „Bremer Schulberg“ –  als Kunstwerk im öffentlichen Raum an „Barlo“ erinnert.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Weitere Informationen zur „BAKI-Auszeichnung Haus mit Herz“ findet man über GOOGLE.

Bremer Friedenstaube kann mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention aufgenommen werden am 25. Juni 2011, 11.55 Uhr 15. Juni 2011

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Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger soll am 25. Juni 2011 in einer Bremer Aktion für Kinder im „Garten der Menschenrechte“ aufgenommen werden können: Wer will, kann die Friedenstaube für China in die Hand nehmen und sich mit dem Symbol fotografieren lassen wie schon viele Persönlichkeiten überall auf der Erde ( s. http://www.richard-hillinger.de ). Ab 11.55 Uhr am 25. Juni 2011 darf die Bremer Friedenstaube – einige Minuten lang – auf dem Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention im Bremer Rhododendronpark auf „Aufnehmer“ warten; dafür habe ich mich heute – mit der Friedenstaube – im Forum Kirche bei Frau Witha Winter von Gregory vom Freundeskreis „Garten der Menschenrechte“ herzlich bedankt und daran gedacht,  den Weg mit den 30 Artikeln der UN-Menschenrechtskonvention im Bremer „Garten der Menschenrechte“ Kindern als „Teilstück“  der Allee der UN-Ziele zu erklären, das zukünftig  Start- und Landeplatz für die Bremer Friedenstaube, dem „5. Bremer Stadtmusikanten“,   sein könnte…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zwei Bremer Friedenstauben heute, am 22. Mai 2011, auf dem Bremer Marktplatz 22. Mai 2011

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Liebe Kinder,

die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die gestern in Bremen angekommen ist ( hier auf den Fotos mit der Friedenstaube für China ), habe ich – zusammen mit der Friedenstaube, die schon lange in Bremen ist – heute in die Stadtmitte von Bremen gefahren und fotografiert:

Wer will, kann sich mit den beiden Bremer Friedenstauben fotografieren lassen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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