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Der 14. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2017 soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) als „vorläufiger Europäischer Anti-Mobbing-Tag“ begangen werden 16. November 2017

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Erich K. H. Kalkus: Der 14. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2017 soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) als „vorläufiger Europäischer Anti-Mobbing-Tag“ begangen werden; ich habe Herrn Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, ersucht, die #Schirmherrschaft für diese #Bürgeraktion unter dem Motto „BREMEN TUT WAS!“ zu übernehmen. #Bremen #Mobbing #Aktionstag #AntiMobbingTag #BremenTutWas #Bürgerinitiative

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BAKI-Motto zur Woche der seelischen Gesundheit: Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing! 7. Oktober 2015

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Zur heute beginnenden Woche der seelischen Gesundheit soll mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) noch einmal herzlich gedankt werden für alle Initiativen im Interesse der Kinder in unserem Land und überall auf der Erde: Jedes Kind bedarf des Schutzes – auch vor Ausgrenzung.

Die gewollte soziale Ausgrenzung – aus welchem Grund auch immer – kränkt schon Kinder; Verantwortliche in unserem Land und überall auf der Erde setzen sich ein zum Wohl jedes Kindes.
Morgen, am 2. Tag in der diesjährigen Woche zur seelischen Gesundheit, soll anlässlich des Ministerpräsidentengipfels in Bremen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) für alle Bemühungen gegen Mobbing in unserem Land der Ideen herzlich gedankt werden – besonders für das wegweisende Vorgehen gegen die soziale Ausgrenzung schon in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche:

DANKE, Ministerpräsident Torsten Albig!

Wie schon der „Welttag der seelischen Gesundheit“ erinnert der „Anti-Mobbing-Tag“ in Schleswig-Holstein jährlich an das gesellschaftspolitische Thema von globaler Bedeutung: „GEMEINSAMKEIT“; die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde in Bremen unter die Zukunftsidee „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ gestellt.

Mit dem BAKI-Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ soll die Woche der seelischen Gesundheit 2015 unterstützt werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

http://www.myheimat.de/bremen/kultur/baki-motto-zur-woche-der-seelischen-gesundheit-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-gesellschaft-gemeinsam-gegen-mobbing-d2716446.html

2. Dezember: „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“? – Einladung zur Mitgestaltung 11. Oktober 2013

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Am 8. Mai 2013 veröffentlichte die Bremische Bürgerschaft den Bürgervorschlag, unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres auch in Bremen den landesweiten Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten (s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ). Mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ soll für den „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“ geworben werden nach der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, in der am Bremer Schultisch beim Roland in Gesprächen auf den Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2013 vorbereitet werden konnte.

Auf dem Bremer Schultisch: Das BBE-Magazin „Engagement macht stark!“ mit dem Beitrag „Malteser Kinder- und Jugendengagement fördert Respekt und Toleranz – Gewalt- und Mobbingerfahrung junger Menschen und die Relevanz für den Alltag“ von Herrn Daniel Könen

Ich danke Herrn Könen für die freundliche Erlaubnis, die Veröffentlichung weitergeben zu dürfen und weise gern auf die Aktionsseite http://www.fifp.net und auf das Projekt „Für ein faires Miteinander“ (s. auch: http://www.helfende-hand-foerderpreis.de ), das ich so wegweisend finde auf dem Weg in die Zukunft unserer Erde wie die schulische Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake an der Unterweser (s. http://tinyurl.com/m3prpa8 ).

Einladung zur Mitgestaltung eines gemeinsamen Aktionstages zur Erinnerung an die Ausgrenzung durch Mobbing zum 2. Dezember 2013:

Den Brief „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013 für ein BÜNDNIS GEGEN MOBBING?“ in Kopie sollen via Herrn KMK-Präsidenten Stephan Dorgerloh in Magdeburg alle Schulen und via dpa-Bremen, Martinistraße 33, alle Medien in der Bundesrepublik Deutschland erhalten; den Damen und Herren Ministerpräsidenten schicke ich meinen Vorschlag zu mit der Bitte, sich – sollten sie es bis dahin noch nicht getan haben – öffentlich gegen Mobbing auszusprechen – weltweit sichtbar auf dem „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ ( http://www.mobbing-web.de ) wie z.B. Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer: http://www.mobbing-web.de/mobbing-malu-dreyer-mobb… .

Blumenniederlegung z.B. am Friedensmonument in Brake

Denkbar ist, schon am 2. Dezember 2013 überall in unserem Land mit einer einfachen Aktion unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ für das BÜNDNIS GEGEN MOBBING friedlich zu demonstrieren: z.B. mit einer Rede am Friedensmonument in Brake oder mit einer „Schweigeminute um fünf Minuten vor 12 Uhr“ auf den Schulhöfen.
Weitere Vorschläge zur Gestaltung des gemeinsamen Anti-Mobbing-Tages findet man z.B. in der Ideensammlung http://www.kreis-stormarn.de/lvw/forms/2/22/Ideens… vom Kreis Stormarn-Fachdienst Famile und Schule in Bad Oldesloe.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Anlage: Kopie meines Briefes von heute an die Malteser-Initiative „Fit in FAIR PLAY“, an die Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake und an die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

http://www.myheimat.de/bremen/politik/2-dezember-welttag-gegen-die-ausgrenzung-durch-mobbing-einladung-zur-mitgestaltung-d2552535.html

 

Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Schulturm Vahr am 17. Juni 2012 1. Juli 2012

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Meinen Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen  möchte ich morgen, am 1. Juni 2012, mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche und meinen möglichen Bürgerbeitrag zur 3. Bremer Integrationswoche so umreißen:

Vom 23. bis 29. September 2012 möchte ich täglich um 11.55 Uhr auf dem Bremer Marktplatz (bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft) zu Gesprächen am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ einladen und die „BREMER IDEE für RIO+20“  veranschaulichen.

Der „BREMER SCHULTISCH zur AGENDA 21“, auf dem die „Bremer Schultaube“ am 17. Juni 2012 die 6. Umwelt-Olympiade eröffnet, ist eine Nachbildung der „Vorschlagskiste für alle“ („Bremer VOKI“), die ich am 11. September 2002 als Denkmodell der Bibliothek im Landesinstitut für Schule (LIS) in Bremen überlassen hatte am letzten Tag der Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“, die vom 21. August 2002 bis zum 11. September 2002 hier der Öffentlichkeit gezeigt werden durfte; die folgenden Dokumente sind der Ausgabe 003 von UNSERE SCHULE zum 1. Oktober 2002:

Mit meinem Beitrag zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich zugleich „meinen“ Beitrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements leisten und für den Erhalt der „Bremer Friedenswoche“ werben unter der Schirmherrschaft der „Bremer Schultaube“ – im Geist  des Künstlers Richard Hillinger: Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise sich für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen.“ ( s. dazu auch: senatspressestelle.Bremen.de/sixcms/detail.php?id=24606 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich auch das Dokument Bürgermeister Scherf, Bremer Aufruf zur lokalen agenda 21 vom 26. Januar 1996  und das Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen  zur Aktion „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz vor sechs Jahren:

BAKI-Ideen „auf dem Weg zur Bürgerstadt Bremen“ 29. Januar 2012

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Am 2. Februar 1986 konnte man auf der Seite 6 im Bremer KURIER AM SONNTAG über der Veröffentlichung „‚Osli‘, Müll und Bücher“ lesen: „‚Wir müssen selbst etwas für uns tun‘: Ideenreicher Lehrer packt zu“; vor 10 Jahren folgte ich als „ideenreicher Lehrer im Ruhestand“ gern der Einladung, mich als Bürger einzubinden in die Initiative „Bremen auf dem Weg zur Bürgerstadt“ und nahm teil an zahlreichen Veranstaltungen der Bürgerstiftung Bremen und der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB), z.B. am 26. Oktober 2004 an der Diskussionsveranstaltung unter den Fragen „Vom Trialog zum Monolog ? Wie ernst nehmen Politik und Verwaltung die Leitidee der Bürgerstadt ?“:
Zu der öffentlichen Diskussion waren die Bürgerschaftsabgeordnete Karoline Linnert und die Senatoren Dr. Ulrich Nußbaum und Thomas Röwekamp gekommen, Moderator war Volker Weise, Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen und Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen.

Mitgenommen hatte ich meine Tischvorlage zur BIAB-Veranstaltung „So habe ich als Bremer Bürger mitgearbeitet am Bremer Weg zur Bürgerstadt“ und das 12-seitige Heftchen mit dem Titel „Weg einer Idee bis zu ihrer Verwirklichung“:

Nach der Diskussionsveranstaltung am 26. Oktober 2004 im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen erinnerte ich in meinem Bericht zur BIAB-Veranstaltung an einige meiner Ideen für Bremen – „Kinderbeauftragte(r) für Bremen“, „Runder Tisch zur Lokalen Agenda in der Schule“, „Schulaktion für Johannesburg“, „Initiative gegen Mobbing“ – und begrüßte noch einmal die Idee von der Zukunftskonferenz am 26. Oktober 2002 im Bremer Rathaus, eine Anlaufstelle zu schaffen bzw. eine Kontaktperson zu benennen, „an die sich Interessierte zwecks Information und Vermittlung von Erfahrungsaustausch zu geplanten oder bereits realisierten guten Projekten und Ideen im Schulbereich wenden können“.

Heute, fast 10 Jahre nach der Zukunftskonferenz im Bremer Rathaus, freue ich mich immer noch darüber, mit Vorschlägen und Ideen, die ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt sein können, zumal sie am Gemeinwohl orientiert sind und der aktuellen Finanzschwäche Bremens entsprechend unser Land bereichern wollen, freundlich aufgenommen zu werden.

Bremen ist auf dem Weg zur Bürgerstadt !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011 16. August 2011

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Danke !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Aktion für Kinder im Bremer „Garten der Menschenrechte“ am 25. Juni 2011 26. Juni 2011

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„Was ist das denn ?“ fragte mich gestern ein Kind und zeigte auf die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband am Weg im Bremer Rhododendronpark, und ich antwortete: „Das ist eine goldene Taube – aber nicht aus echtem Gold.“  –  Heute könnte ich Kindern den „Wert“ der goldfarbenen Plastik mit dem Foto  in der Pressemitteilung „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ vom 19. August 2009  aus dem Bremer Rathaus veranschaulichen:  Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger steht vor  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen und darüber kann man lesen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ ( s. Pressemitteilung des Bremer Senats ) Gestern hatte ich nicht daran gedacht, die Information „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ aus dem Bremer Rathaus in meinem Koffer auf dem Fahrrad mitzunehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in den „Garten der Menschenrechte“ in Bremen-Horn.

Dank der Beschilderung an den Eingängen zum Rhododendronpark ist es leicht, auf einem der vielen Wege zu dem Artikel der UN-Menschenrechtskonvention zu gelangen, den man aufsuchen möchte.  Artikel 19 fand ich vor einer kleinen Brücke an einem See; auf das Wort  „GEDANKENGUT“ setzte ich die Bremer Friedenstaube und legte ihr in einer Plastiktüte und so gut lesbar die BAKI-Erklärung vom 25. Juni 2011 in den Schnabel – zusammen mit weiteren Informationen:  das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, das Foto von der Übergabe der Bremer Friedenstaube an Schulkinder aus Danzig in der Turnhalle der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle, die DVD aus der Grundschule 69 in Danzig, das Foto mit dem Schild „Städtepartnerschaft Bremen-Osterholz -Stadt Bützow“ am Ortsamt Osterholz, das Foto von Frau Dr. Renée Ernst in Bremen, den Brief der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. vom 26. Mai 2011 ( s.  Offener agl-Brief vom 26. Mai 2011), das Foto von der MORNING CAROLINE, mit der die Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) drei Batteriesammelkisten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China schicken konnte, die Online-Veröffentlichung des WESER-KURIER  „Bremen ist deutscher Exportmeister“ vom 25. Juni 2011 mit meinem Kommentar und Präambel sowie Artikel 26 aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung und Präambel).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Kinder aus der Nasza Szkola in Danzig nahmen die Friedenstaube in Bremen freundlich an 18. Juni 2011

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Am 31. Mai 2011 überreichten Kinder der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle ihren Gästen aus der Bremer Partnerstadt Danzig eine Friedenstaube; darüber berichtete die Bremer Tageszeitungen AG unter der Überschrift „Kinder machen Theater“ am 16. Juni 2011;  das Bilddokument aus der Bremer Schule zeigt den Augenblick der Übergabe der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger; dieses Foto, das ich aus der Schule am Pulverberg zur Veröffentlichung erhielt, ist für mich der schönste Beitrag zum 8. Welttag der Schule: Es lässt unschwer den herzlichen Geist der Schule erkennen, den  unsere Welt zur Zukunft braucht !

Ich stelle den m.E. „schönsten Beitrag zum 8. Welttag der Schule“ meinem folgenden „Bericht über das 2. Bremer Gipfeltreffen“ voran mit dem Hinweis: Am ersten Luftballon, der am 17. Juni 2011 vom Bremer Platz der Schule aus in den Himmel stieg, hing die „BREMER NACHRICHT“ von der Überreichung der Friedenstaube an die polnischen Gäste als Zeichen der Verständigung und Begegnung.

Danke, liebe Nasza Szkola und liebe Schule am Pulverberg !

Liebe Kinder,

was ich jetzt in meinem „Bericht über das 2. Bremer Gipfeltreffen“ veröffentliche, kann man vielleicht besser verstehen, wenn ich kurz an das „1. Bremer Gipfeltreffen“ erinnere, das vor einem Jahr auf dem höchsten Wohnhaus in Bremen-Vahr stattfinden durfte, das ich seitdem „Bremer Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) nenne. Von hier aus kann man auf  Bremen und weit über Bremen hinaus sehen. Das 2. Bremer Gipfeltreffen fand auf dem Oberdeck des Parkhauses am „Bremer Platz der Schule“ ( so nenne ich einfach den Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr, wo ich wohne  ) statt mit einem Luftballonstart, mit dem ich daran erinnern wollte, dass vor 26 Jahren ein Luftballon von der Schule in Bremen, in der ich damals Lehrer war, nach Polen geflogen ist in einen Ort, den ich nicht aussprechen, nur abschreiben kann: Wrzeszczyn. Damals schrieb Brygida aus Wrzeszczyn dem Schüler Markus einen freundlichen Brief. Zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig – so schlug ich dem Honorarkonsul der Republik Polen in Bremen, Herrn Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer vor – wollte ich als Bremer Bürger daran erinnern und der inzwischen erwachsenen Brygida eine „Bremer Schulkiste BAKI“ schenken; eine BAKIaus der Bremer Schule hatte vor fünf Jahren schon die Grundschule 69 in Danzig freundlich angenommen – und warum sollten sich nicht auch der  Bürgermeister in Danzig, Herr Stadtpräsident Pawel Adamowicz, und andere Menschen über eine BAKI aus Bremen freuen, fragte ich mich.

So kam es, dass ich am 31. Mai 2011  für die Schule am Pulverberg in Bremen und die Nasza Skola in Danzig auch  die Batteriesammelkiste als lustiges Geschenk mitnahm und die Bremer Friedenstaube in die BAKI stellte und am 17. Juni 2011  an fünf Luftballons einen „Gutschein für eine blaue BAKI“ hängte.

Am 31. Mai 2011 schon konnte ich einigen Kindern auf dem Hof der Schule am Pulverberg die blaue BAKI für den Herrn Bürgermeister in Danzig „heimlich“ zeigen: ich hatte sie in einem Karton mitgebracht – mit der Friedenstaube, den zwei Batteriesammelkisten für die beiden Schulen und einem Banner, das ich zwischen zwei Bäumchen auf dem Schulhof spannte; darauf stand in großen Buchstaben „UNSERE SCHULE“ und „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Um 11.55 Uhr sollte am 17. Juni 2011 das „2. Bremer Gipfeltreffen“ beginnen; zuvor kaufte in einem Geschäft in Bremen-Mahndorf acht große, mit Helium gefüllte Ballons und brachte sie in meinem Auto auf das Parkhaus beim „Bremer Leuchtturm Vahr“; hier befestigte ich die Kärtchen an den Luftballons und die Luftballons an der Bremer Friedenstaube, die vor einem Jahr schon beim „1. Bremer Gipfeltreffen“ dabei sein durfte ; dann schnitt ich mit einer Schere einen Ballon nach dem anderen los.

Die zwei Ballons, die ich vorsorglich gekauft hatte, ließ ich später vom Bremer Friedenstunnel aus steigen.

Liebe Kinder, gern hätte ich auch diese Batteriesammelkisten mitgenommen zum 2. Bremer Gipfeltreffen, doch sie passten nicht – zusammen mit den Luftballons – in mein Auto; so konnte ich nur die beiden Osterhäschen aus der Grundschule an der Witzlebenstraße in Bremen-Vahr mitnehmen und musste aufpassen, dass sie nicht auch vom Wind mitgenommen wurden, der in Richtung Hamburg – glaube ich – geweht hat. Dieses Foto habe ich vor dem Gipfeltreffen aufgenommen: Auf der Bank sieht man: die Bremer Schultaube, die BAKI für Sasha und Malia Obama ( mit GRÜNHOLD ), die blaue BAKI für Brygida in Wrzeszczyn, die blaue BAKI für Bützow, die blaue BAKI für Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in München, die blaue BAKI für den Kapitän der MORNING CAROLINE ( der die drei Batteriesammelkisten freundlich mitgenommen hat nach Shanghai zur EXPO 2010 ), eine kleine Taube aus einem Gartencenter in Bremen-Vahr, die Ur-BAKI von 1986 aus der Grundschule Mahndorf in Bremen, BAKI-Man ( mit Batteriesammeltonne, darauf: die blaue BAKI für Herrn Stadtpräsidenten Pawel Adamowicz in Danzig mit der Bremer Friedenstaube für China ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

GEW-Initiative erhält die bis heute größte Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ auf der Allee der UN-Ziele 12. Juni 2011

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Die im BAKI-Brief vom 16. April 2011 angekündigte Auszeichnung für die GEW-Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ soll heute – zum Welttag gegen Kinderarbeit – Frankfurt am Main erreichen auf dem symbolischen „Weg in die Zukunft“, der in Bremen als „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 eröffnet worden ist; erhalten soll die BAKI-Sendung der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herr Ulrich Thöne, mit der Pressemitteilung „Kinderkommission zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011“ aus dem Deutschen Bundestag und der BAKI-Pressemitteilung dazu:

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011:

Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ für die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) – Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ wird vom Bremer Platz der Schule aus nach Frankfurt am Main geschickt – auf der Allee der UN-Ziele !

Nachdem die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ zum Start der GLOBAL FAIRPLAY INITIATIVE in unserem Land der Ideen am Welttag der Arbeit 2011 auf dem Bremer Marktplatz mit der Bremer Friedenstaube angeregt hatte und dafür mit dem bis heute größten „Haus mit Herz“ öffentlich bedacht worden ist, wird die Auszeichnung am 12. Juni 2011 dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, von dem vermutlich einzigen „Platz der Schule“ auf der Erde aus zugeschickt, auf dem seit dem letzten Rolandfest in Bremen ( 2004 ) unter dem Motto „Freiheit“ der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen wird am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ).

Die o.g. GEW-Initiative ist ein Beitrag zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“ ( s. GOOGLE ), die 1992 – vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro – auf dem Bremer Marktplatz eröffnet worden ist mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, werden seit dem 19. Januar 1999 – nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen – schulische, d.h. einfache Bemühungen, die dazu beitragen, unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden zu lassen, ausgezeichnet und so Kindern überall auf der Erde Hoffnung machen, dass ihnen Verantwortliche mithelfen, unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten: Unsere Erde ist das „Hausschiff“, in dem alle Wesen überleben sollen durch Herzlichkeit wie einst in einer „Arche“, der schulischen, d.h. einfachen Erfindung, die allen Kindern dienlich sein will wie die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

„Herzliche Grüße aus Bremen“ auf einem gedachten „Weg in die Zukunft“ zu verschicken, ermutigen m.E. die Worte von Herrn Vaclav Havel, die ich am 3. Juni 2011 vor der Heilig-Geist-Kirche im Bremer Stadtteil Vahr aufgenommen habe; sie sollen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre als „Motto“ in einer weiteren Aktion für Kinder zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig mit Luftballons „in alle Welt“ getragen werden – vom Bremer Platz der Schule aus.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.