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GEW-Initiative erhält die bis heute größte Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ auf der Allee der UN-Ziele 12. Juni 2011

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Die im BAKI-Brief vom 16. April 2011 angekündigte Auszeichnung für die GEW-Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ soll heute – zum Welttag gegen Kinderarbeit – Frankfurt am Main erreichen auf dem symbolischen „Weg in die Zukunft“, der in Bremen als „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 eröffnet worden ist; erhalten soll die BAKI-Sendung der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herr Ulrich Thöne, mit der Pressemitteilung „Kinderkommission zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011“ aus dem Deutschen Bundestag und der BAKI-Pressemitteilung dazu:

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011:

Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ für die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) – Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ wird vom Bremer Platz der Schule aus nach Frankfurt am Main geschickt – auf der Allee der UN-Ziele !

Nachdem die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ zum Start der GLOBAL FAIRPLAY INITIATIVE in unserem Land der Ideen am Welttag der Arbeit 2011 auf dem Bremer Marktplatz mit der Bremer Friedenstaube angeregt hatte und dafür mit dem bis heute größten „Haus mit Herz“ öffentlich bedacht worden ist, wird die Auszeichnung am 12. Juni 2011 dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, von dem vermutlich einzigen „Platz der Schule“ auf der Erde aus zugeschickt, auf dem seit dem letzten Rolandfest in Bremen ( 2004 ) unter dem Motto „Freiheit“ der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen wird am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ).

Die o.g. GEW-Initiative ist ein Beitrag zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“ ( s. GOOGLE ), die 1992 – vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro – auf dem Bremer Marktplatz eröffnet worden ist mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, werden seit dem 19. Januar 1999 – nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen – schulische, d.h. einfache Bemühungen, die dazu beitragen, unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden zu lassen, ausgezeichnet und so Kindern überall auf der Erde Hoffnung machen, dass ihnen Verantwortliche mithelfen, unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten: Unsere Erde ist das „Hausschiff“, in dem alle Wesen überleben sollen durch Herzlichkeit wie einst in einer „Arche“, der schulischen, d.h. einfachen Erfindung, die allen Kindern dienlich sein will wie die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

„Herzliche Grüße aus Bremen“ auf einem gedachten „Weg in die Zukunft“ zu verschicken, ermutigen m.E. die Worte von Herrn Vaclav Havel, die ich am 3. Juni 2011 vor der Heilig-Geist-Kirche im Bremer Stadtteil Vahr aufgenommen habe; sie sollen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre als „Motto“ in einer weiteren Aktion für Kinder zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig mit Luftballons „in alle Welt“ getragen werden – vom Bremer Platz der Schule aus.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Zwei Bremer Friedenstauben heute, am 22. Mai 2011, auf dem Bremer Marktplatz 22. Mai 2011

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Liebe Kinder,

die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die gestern in Bremen angekommen ist ( hier auf den Fotos mit der Friedenstaube für China ), habe ich – zusammen mit der Friedenstaube, die schon lange in Bremen ist – heute in die Stadtmitte von Bremen gefahren und fotografiert:

Wer will, kann sich mit den beiden Bremer Friedenstauben fotografieren lassen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bäumchen vor der Grundschule 69 in Danzig sind für mich wie die Bäumchen auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen Symbole der „Allee der UN-Ziele“ ! 15. Mai 2011

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Danke, liebe Freunde in Danzig, für diesen Brief vom 6. Mai 2011: Euren  Brief und das Bilddokument „Bäumchen vor der Grundschule 69 in Danzig“ durfte ich mitnehmen in das Bremer Rathaus am 13. Mai 2011 und dazu mitteilen: die drei Bäumchen in Danzig sind für mich Zeichen der symbolischen Allee der UN-Ziele, die uns verbindet und auf dem Weg in die Zukunft vereint !

Euer Brief ist für mich „historisch“: 1. weil er an dem Tag in Bremen ankam, an dem ich das Päckchen mit einer Batteriesammelkiste für Herrn Dr. Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen, zum Postamt an der Berliner Freiheit gebracht hatte; 2. weil ich am selben Tag aus Berlin angerufen wurde und die freundliche Erlaubnis erhielt, Frau Professorin Dr. Gesine Schwan, Schirmherrin der GLOBAL CAMPAIGN FOR EDUCATION, eine Batteriesammelkiste in die EUROPA-UNIVERSITÄT VIADRINA FRANKFURT (ODER) zu schicken; 3. weil ich darüber unverzüglich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen im Bremer Rathaus informieren und 4. weil ich schon am 13. Mai 2011 das Bild mit den drei Bäumchen vor Eurer Schule ins Bremer Rathaus bringen konnte !

Schon morgen will ich mit der DVD, die ich aus der Grundschule 69 mit dem freundlichen Brief erhalten habe, in das Haus der Bürgerschaft in Bremen gehen und Frau Dr. Anja Eckhardt vorschlagen, Bilder daraus von der ökologischen Veranstaltung vom 9. Oktober 2010 der Grundschule 69 in Danzig in einer Ausstellung zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig zu zeigen: Schulkinder in Danzig und Schulkinder in Bremen schützen unsere Umwelt auf die gleiche Weise – verantwortungsbewusst !

Als Bürger unseres Landes freue ich mich darüber sehr, staatliche Bemühungen zur Völkerverständigung auf meine Weise unterstützen zu dürfen wie schon als Lehrer in der Bremer Schule – auch mit der BAKI-Idee; schon vor 20 Jahren begann ich an die „BAKI-Brücke Bremen-Danzig“ zu denken, als ich damals die Einladung zum „Schülerkontakt mit einer Schule aus Danzig“ las:

Als Lehrer im Ruhestand danke ich aus Bremen allen, die schulische, d.h. einfache Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt unterstützen; ich habe mir erlaubt, Verantwortliche in Bremen um ihre Unterstützung der Bürgerinitiative „BAKI-Brücke Bremen-Danzig zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig“ zu bitten und sich mit einer „Bremer Schulkiste“ ( BAKI  ) fotografieren zu lassen wie z.B. Herr Dr. Carsten Sieling, Mitglied des Deutschen Bundestages, in Bremen-Horn mit der „Bremer Friedenstaube“; eine „blaue BAKI“ ( s. GOOGLE ) soll auch Herr Stadtpräsident Pawel Adamowicz in Danzig erhalten zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen noch in diesem Jahr, und wer will, kann sich gern wie Herr Dr. Carsten Sieling, MdB,  von mir fotografieren lassen mit der Bremer Friedenstaube   –  u n d  der  blauen BAKI für Herrn Stadtpräsidenten Pawel Adamowicz in Danzig !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.


Kraftwerk der Zukunft: Die Schule, die unsere Welt benötigt, liegt an der „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) 24. April 2011

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Auf der letzten Umschlagseite des Buches Projekttag Tschernobyl findet man u.a. den folgenden Hinweis:

„1996 riefen die Deutschen Unesco-Projektschulen erstmals zu einem weltweiten Projekttag auf. Alle Schulformen waren eingeladen, sich in Erinnerung an das 10 Jahre zurückliegende Tschernobyl-Unglück mit einem Schlüsselproblem der Menschheit, dem Problem der Energieerzeugung und -verwendung, gemeinsam zu befassen. Was dabei herauskam, präsentierten sie am ‚Ersten weltweiten Projekttag der Solidarität‘. Die Initiative gab zugleich ein Beispiel dafür, wie Schulen sich problembezogen international vernetzen und gemeinsam wirksam werden können. Nach dem Vorbild des ersten konnte deshalb 1998 ein zweiter Projekttag stattfinden; zu einem dritten wird in diesem Buch eingeladen. Ein gelungenes Beispiel für ein tragfähiges Handlungsmodell internationaler Schulkooperation: Nicht nur ‚global denken und lokal handeln‘, sondern auch ‚lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion selbst erfahren‘.“ ( aus: Projekttag Tschernobyl, Internationale Schulkooperation zu einem Schlüsselproblem, Herausgeber: Falk Bloech, Klaus-Dieter Lenzen, Petra Novotny, Gottfried Strobl und Felix Winter, 1999 Beltz Verlag – Weinheim Basel )

Lokales Handeln jedes Menschen, der den Zielen der Vereinten Nationen folgt,  ist Teil einer globalen Aktion: Der Aufruf der Deutschen UNESCO-Projektschulen – zehn Jahre nach dem 26. April 1986 – zur friedlichen Grenzüberschreitung durch internationale Schulkooperation ist m.E. in diesen Tagen zu einem unüberhörbaren  Hilferuf überall auf der Erde geworden, der ermutigt und Hoffnung macht: Der Geist der Vereinten Nationen, der  in der  „UNESCO-Schule“ wirken darf,  macht jedes Haus durch Verantwortliche zu einem Kraftwerk, das unsere Welt zur Zukunft braucht ; schon Kinder – überall auf der Erde – denken und handeln wie Verantwortliche:  z.B. Kinder in den Grundschulen an der Curiestraße  und an der Witzlebenstraße  in Bremen.

Am 31. Mai 2002 wurde anlässlich des 150. Geburtstages der Bremer Grundschule Osterholz ( hier wurde nach dem Unglück am 26. April 1986 in Tschernobyl das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste, BAKI, ins Leben gerufen ) dem damaligen  Schulsenator Willi Lemke ein Sack mit  „Bremer Schulmünzen“ übergeben mit diesen Worten:

…Sie, sehr geehrter Herr Senator, wissen, dass Bremer Schulen gleichsam „platzen wollen“ vor Initiative wie Kraftwerke vor Energie und der freundlichen Unterstützung aller Verantwortlichen bedürfen: Kinder sollen mutig an das Gute glauben dürfen!  Schulische Initiative im Interesse des Kindes und seiner Welt ist einfach erkennbar am guten Willen, der von unschätzbarem Wert ist – unbezahlbar. Bremer Schulen sind also reich: sie geben den hungrigen Kindern Essen und Trinken, den traurigen Kindern Trost, den hoffnungslosen Kindern Mut; die Bremer Schule ist ein Haus mit Herz ! Bestärken Sie, sehr geehrter Herr Senator, die Mitarbeiter der Bremer Schulen in unserem Land und überall auf der Erde ! Bedienen Sie sich dazu der Bremer Schulmünze !…

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion erkennt  man unschwer in der Marie-Curie-Schule in Bremen in der Rettungsaktion für den Schulbaum, der 1986 gepflanzt und 1996 mutwillig am Stamm lebensbedrohlich verletzt worden war; das „Baumbuch von der Klasse 3 b Schule Curiestraße“ durfte ich mitnehmen zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven und über das wegweisende Projekt, das überall auf der Erde denkbar ist, in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997, informieren.  (Ausschnitte aus dem „Baumbuch“ findet man in MEINE SCHULE 18 ; in Bremen findet man die Dokumentation MEINE SCHULE  u.a. in der Bibliothek das Landesinstituts für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek ). – Am 7. März 2011 habe ich den „geretteten“ Schulbaum fotografiert.

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion lässt die „BREMER NACHRICHT“ im STADTTEIL-KURIER, SOS-Ausgabe, der Bremer Tageszeitungen auf der Seite 5 am 7. April 2011 erkennen: „Kinder falten Osterhasen für Japan-Hilfe“; für den Hinweis auf das „Kraftwerk Schule“ an der Witzlebenstraße in Bremen habe ich unverzüglich Herrn  Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen gedankt:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

die o.g. „BREMER NACHRICHT“ nehme ich zum Anlass, weiterhin eine herzliche Initiative, die jedes Haus zu einem Kraftwerk der Zukunft macht wie die o.g. Grundschule im Bremer Stadtteil Vahr dank einer „zündenden Idee“, als Phänomen eines guten Geistes anzunehmen und die Information über das Wirken des guten Geistes auf der Erde einfach „Bremer Nachricht“ zu nennen…

Und den Kindern der o.g. Schule habe ich geschrieben:

Liebe Kinder, Eure Schule ist Anlieger der Allee der UN-Ziele !

…am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr die Allee der UN-Ziele eröffnet mit der Erklärung: Jedes „Haus mit Herz“ ist ein Anlieger der Allee der UN-Ziele.

Die für Kinder in Not gefalteten Osterhasen, liebe Kinder, können in jedem Haus auf der Erde freundlich aufgenommen werden; einen Eurer Osterhasen will ich mitnehmen zum 2. Bremer Gipfeltreffen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni 201 ) !

Diesen Osterhasen will ich mitnehmen zum „2. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“:

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.




Via Herrn Bürgermeister Olaf Scholz in Hamburg Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai der BAKI-Award 2010 ? 24. März 2011

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Wenige Minuten vor zwölf Uhr  heute, am 24. März 2011, habe ich das „Dankeschön“ für Herrn Bürgermeister Han Zheng vom „Bremer Leuchtturm Vahr“ aus abgeschickt an Herrn Ersten Bürgermeister Olaf Scholz im Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg: Shanghai und Hamburg sind seit 25 Jahren städtepartnerschaftlich befreundet, und „die Freundschaft zwischen Shanghai und Hamburg ist sehr viel mehr als eine von wirtschaftlichen Interessen geprägte Beziehung…“ ( Erster Bürgermeister Ole von Beust im Grußwort zur Schrift „SHANGHAI, Hamburgs Partnerstadt in China, Neuauflage zum 20jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft“, Landeszentrale für politische Bildung Hamburg; Institut für Asienkunde, Hamburg, 2006, Seite 7 );  zur ersten goldfarbenen BAKI, dem „BAKI-Award 2010“ für Herrn Bürgermeister Han Zheng,  hatte ich schon gestern *  geschrieben:

„Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai; Herrn Bürgermeister Olaf Scholz in Hamburg

23. März 2011

BAKI-Idee: Alle Orte auf der Erde symbolisch verbinden, auch Hamburg und Bremen und Danzig wie Hagen ( bei Bremerhaven ) und Shanghai durch Kinder

Sehr geehrte Herren Bürgermeister,

durch die ‚BAKI-Brücke Hagen-Shanghai‘ sind China und Deutschland seit der EXPO 2010 symbolisch verbunden; Ihnen, sehr geehrter Herr Bürgermeister Han Zheng, wurde deshalb der BAKI-Award 2010 zugedacht; denkbar ist, dass Sie die Batteriesammelkiste über die ‚BAKI-Brücke“ erreicht – von Hamburg aus.

Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister Olaf Scholz, bitte ich deshalb heute, die anliegende Batteriesammelkiste Herrn Bürgermeister Han Zheng zukommen zu lassen – mit den ebenfalls anliegenden BAKI-Informationen.

Mit freundlichen Grüßen…“

Ich würde mich sehr freuen, wenn Herr Bürgermeister Han Zheng die goldfarbene Batteriesammelkiste über Herrn Bürgermeister Olaf Scholz erhalten würde als „Dankeschön“ dafür, dass Shanghai die erste Stadt in China ist, in der die Batteriesammelkiste von Kindern in der Schule hergestellt wird wie schon in vielen Orten auf der Erde seit 25 Jahren.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

*  schon gestern war ich mit der goldfarbenen BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Hamburg, erreichte jedoch zu spät das Rathaus in Hamburg, um das „Dankeschön“ im Büro des Herrn Ersten Bürgermeister persönlich erklären zu können: Freundlichkeit unterstützt schulische Bemühungen weltweit und ermutigt schon Kinder, mitzuhelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten.


BAKI-Man will die 9. Aktion „Bremen räumt auf“ am 1. April 2011 unterstützen 4. März 2011

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Das ist BAKI-Man. Sein Kopf und der Hals und die Beine gehörten  einst  zur Ausstattung des großen Batteriesammelcontainers ( BACO ) in der Grundschule an der Witzlebenstraße im Bremer Stadtteil Vahr; in  Bremer Schulen und öffentlichen Gebäuden gab es vor 25 Jahren große Batteriesammecontainer aus Blech, in die jeder ausgediente Gerätebatterien aus Taschenlampen, Hörgeräten, Uhren, Spielzeug u.s.w. werfen konnte. Am 1. April 2011 darf sich BAKI-Man in Bremen um 11.55 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit zeigen – mit einer grünen Sammeltonne vor seinem Bauch; sie wurde freundlich von der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem ( GRS ) Batterien zur Verfügung gestellt. In der „BAKI mit Pinkulus“ ( s. GOOGLE ) sieht man die beiden Maskottchen GRÜNHOLD, die Sasha und Malia Obama in Amerika erhalten sollen mit den ihnen seit zwei Jahren schon zugedachten Batteriesammelkisten. Zur Bremer Aktion für Kinder am 1. April habe ich den menschgroßen GRÜNHOLD und den menschgroßen BATT-Mann eingeladen;  BATT-Mann ist der „Vertreter“ der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem in Hamburg, und GRÜNHOLD ist der „Vertreter“ der  Umweltaktion „Bremen räumt auf“. – Wer will, kann am 1. April 2011 seine leeren Gerätebatterien in die grüne Tonne auf dem Platz der Deutschen Einheit werfen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ mit der „Bremer Friedenstaube“ (s.GOOGLE) gestartet ! 20. Januar 2011

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Heute, am 20. Januar 2011, um 11.55 Uhr, habe ich am Job-Günter-Klink-Platz in Bremen-Vahr die „Bremer Schulfahne“ gehisst und der Bremer Friedenstaube die folgenden Worte in den Schnabel gelegt:

„Der 20. Januar ist seit 25 Jahren

mein ‚Tag der Übergabe des Bremer Schulgeistes‘:

20. Januar 2011:

Heute starte ich die Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zum Erhalt der ‚Schule mit Herz‘

Mit dem ‚1. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz‘ in Bremen setze ich meine Bemühungen zum Erhalt der Bremer Schule, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe, fort und beginne meinen Werbefeldzug ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ als weitergehende Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit der ‚Bremer Schulfahne‘ und dem ‚Bremer Gesetz‘ in der ‚Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde‘  in Begleitung der ‚Bremer Friedenstaube‘.

Meine Werbekampagne ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ will an die Frage ‚Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt ?‘ der letzten Weltausstellung in Deutschland ( EXPO 2000 ) erinnern und zum Beantworten der Menschheitsfrage einladen – auch anlässlich der zukünftigen ‚Bremer Gipfeltreffen‘ auf dem ‚Bremer Platz der Schule – Platz für Obama !‘ am ‚Welttag der Schule‘ (Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, 17. Juni ).

Mit meiner Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ folge ich gern dem Vorgehen Verantwortlicher in Bremen am 20. September 2006 zur Unterstützung des Deutschen Evangelischen Kirchentages bei einem ‚Festmahl des Geistes‘:

‚Zur Unterstützung des Deutschen Kirchentages in Bremen in drei Jahren hat sich ein prominent besetzter Freundeskreis gegründet, der gestern erstmals öffentlich im Kapitel 8 an der Domsheide aufgetreten ist. Mit Kirchenpräsident Reinhard Höppner als Gast lasen Mitglieder ihre jeweiligen Lieblingstexte an einer geschmückten Tafel vor. Zu den 21 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Gewerkschaften gehören die Ex-Bürgermeister Hans Koschnick und Henning Scherf, Radio-Bremen-Intendant Heinz Glässgen sowie die Ehrenbürger Barbara Grobien, Bernd Hockemeyer, Uwe Hollweg und Professor Reimar Lüst. Zehn Mitglieder waren zu dem ‚Festmahl des Geistigen‘ gekommen – sie wurden von Hausherr Pastor Louis-Ferdinand von Zobeltitz begrüßt. Koschnick verlas eine Bibelstelle, die sein Vertrauen auf das Gelingen des Kirchentages ausdrückte. Scherf zitierte aus dem Buch der Bremer Professorin Anneliese Keil ‚Dem Leben begegnen‘. Pastor von Zobeltitz las aus dem ‚Zauberberg‘ von Thomas Mann vor. Bis Sonntag sind die Bücher im Kapitel 8 ausgestellt.‘ ( Text aus: BREMER NACHRICHTEN, 21. September 2006, Seite 10 )

Die ‚Bremer Schule‘ wird begründet mit Artikel 26 *  der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Artikel 26  ( Erziehung und Bildung der Jugend )

Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:

1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.

2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.

3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.

4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.

5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.

Erklärung zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 20. Januar 2011 15. Januar 2011

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Am 20. Januar 2011 wird mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) die Initiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“  zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, gestartet; sollte die Bremer Aktion für Kinder  nicht stattfinden können, soll sie dennoch als „wirkliche  Idee“ angenommen werden zum Beginn des Werbefeldzuges zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft baucht: die „Schule mit Herz“. Schon heute, am 15. Januar 2011, erkläre ich die Bürgeraktion in  Bremen am 20. Januar 2011 so:

Um 11.55 Uhr, genau 25 Jahre nachdem ich als Lehrer in der Bremer Schule meinem Dienstherrn Senator Horst-Werner Franke symbolisch den Bremer Schulgeist Osli ( s. GOOGLE ) übergeben durfte als die „Bremer Idee von einem Schulwesen mit Herz, das überall auf der Erde wirkt“, will ich mit einem Gang um den Job-Günter-Klink-Platz in der Bremer Gartenstadt Vahr den Werbefeldzug zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in Begleitung der „Bremer Friedenstaube“ öffentlich starten als ersten Bürgerbeitrag zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen mit der „Bremer Schulfahne“ und dem „Bremer Gesetz“ in der „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

„Job-Günter-Klink-Platz“ ab heute in der Bremer Gartenstadt Vahr 17. November 2010

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Ab heute ( 17. November 2010 ) erinnert das Schild auf  einem Platz  ganz in der Nähe des Hauses, in dem Herr Professor Dr. Job-Günter Klink einmal gewohnt hat, an den Mitbegründer der Universität Bremen:

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke: Schon neun Tage durfte die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) auf dem Bremer Marktplatz sein ! 25. September 2010

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Schon an neun Tagen durfte  auf dem Bremer Marktplatz die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( http://www.richard-hillinger.de )  mit Botschaften im Schnabel öffentlich aufmerksam machen auf  Initiativen, die unsere Welt „a little bit“ ( Barack Obama ) zum Guten hin verändern wollen; heute – um 11.55 Uhr – war zum vorletzten Mal in der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements die „Bremer Friedenstaube“  wieder bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft zu sehen  – heute mit einer Bitte an Frau Bürgermeisterin und Senatorin Karoline Linnert.

Schon heute danke ich den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER dafür, dass bis heute – seit dem 17. September 2010 – täglich auf der TIPPS & TERMINE-Seite auf die Bremer Aktion für Kinder mit der Friedenstaube für China auf dem Bremer Marktplatz hingewiesen wurde, herzlich mit meinem Kommentar unter der BTZ-Veröffentlichung „Parlamentspräsident ärgert die versperrte Sicht“ heute. Besonders danke ich Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber für die freundliche Begrüßung des Gastes Ron Loos, der die Bremer Aktion für Kinder vorgestern mit seiner Gitarre bereicherte. Und ebenso danke ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen  für die ermutigende Unterstützung von Bürgerinitiativen, die unser Land bereichern: Am 22. September 2010 durfte ich die Bremer Friedenstaube für China Herrn Bürgermeister Böhrnsen zum ersten Mal vor dem Kultursalon der GEWOBA in Bremen-Vahr präsentieren !

Am Ende der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements in Bremen soll auf dieser Internetseite ein Bericht mit Bilddokumenten von der „Bremer Friedenswoche 2010“ veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE




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