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Der 14. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2017 soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) als „vorläufiger Europäischer Anti-Mobbing-Tag“ begangen werden 16. November 2017

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Erich K. H. Kalkus: Der 14. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2017 soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) als „vorläufiger Europäischer Anti-Mobbing-Tag“ begangen werden; ich habe Herrn Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, ersucht, die #Schirmherrschaft für diese #Bürgeraktion unter dem Motto „BREMEN TUT WAS!“ zu übernehmen. #Bremen #Mobbing #Aktionstag #AntiMobbingTag #BremenTutWas #Bürgerinitiative

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BAKI-Motto zur Woche der seelischen Gesundheit: Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing! 7. Oktober 2015

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Zur heute beginnenden Woche der seelischen Gesundheit soll mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) noch einmal herzlich gedankt werden für alle Initiativen im Interesse der Kinder in unserem Land und überall auf der Erde: Jedes Kind bedarf des Schutzes – auch vor Ausgrenzung.

Die gewollte soziale Ausgrenzung – aus welchem Grund auch immer – kränkt schon Kinder; Verantwortliche in unserem Land und überall auf der Erde setzen sich ein zum Wohl jedes Kindes.
Morgen, am 2. Tag in der diesjährigen Woche zur seelischen Gesundheit, soll anlässlich des Ministerpräsidentengipfels in Bremen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) für alle Bemühungen gegen Mobbing in unserem Land der Ideen herzlich gedankt werden – besonders für das wegweisende Vorgehen gegen die soziale Ausgrenzung schon in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche:

DANKE, Ministerpräsident Torsten Albig!

Wie schon der „Welttag der seelischen Gesundheit“ erinnert der „Anti-Mobbing-Tag“ in Schleswig-Holstein jährlich an das gesellschaftspolitische Thema von globaler Bedeutung: „GEMEINSAMKEIT“; die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde in Bremen unter die Zukunftsidee „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ gestellt.

Mit dem BAKI-Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ soll die Woche der seelischen Gesundheit 2015 unterstützt werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

http://www.myheimat.de/bremen/kultur/baki-motto-zur-woche-der-seelischen-gesundheit-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-gesellschaft-gemeinsam-gegen-mobbing-d2716446.html

2. Dezember: „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“? – Einladung zur Mitgestaltung 11. Oktober 2013

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Am 8. Mai 2013 veröffentlichte die Bremische Bürgerschaft den Bürgervorschlag, unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres auch in Bremen den landesweiten Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten (s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ). Mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ soll für den „Welttag gegen die Ausgrenzung durch Mobbing“ geworben werden nach der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, in der am Bremer Schultisch beim Roland in Gesprächen auf den Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2013 vorbereitet werden konnte.

Auf dem Bremer Schultisch: Das BBE-Magazin „Engagement macht stark!“ mit dem Beitrag „Malteser Kinder- und Jugendengagement fördert Respekt und Toleranz – Gewalt- und Mobbingerfahrung junger Menschen und die Relevanz für den Alltag“ von Herrn Daniel Könen

Ich danke Herrn Könen für die freundliche Erlaubnis, die Veröffentlichung weitergeben zu dürfen und weise gern auf die Aktionsseite http://www.fifp.net und auf das Projekt „Für ein faires Miteinander“ (s. auch: http://www.helfende-hand-foerderpreis.de ), das ich so wegweisend finde auf dem Weg in die Zukunft unserer Erde wie die schulische Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake an der Unterweser (s. http://tinyurl.com/m3prpa8 ).

Einladung zur Mitgestaltung eines gemeinsamen Aktionstages zur Erinnerung an die Ausgrenzung durch Mobbing zum 2. Dezember 2013:

Den Brief „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013 für ein BÜNDNIS GEGEN MOBBING?“ in Kopie sollen via Herrn KMK-Präsidenten Stephan Dorgerloh in Magdeburg alle Schulen und via dpa-Bremen, Martinistraße 33, alle Medien in der Bundesrepublik Deutschland erhalten; den Damen und Herren Ministerpräsidenten schicke ich meinen Vorschlag zu mit der Bitte, sich – sollten sie es bis dahin noch nicht getan haben – öffentlich gegen Mobbing auszusprechen – weltweit sichtbar auf dem „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ ( http://www.mobbing-web.de ) wie z.B. Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer: http://www.mobbing-web.de/mobbing-malu-dreyer-mobb… .

Blumenniederlegung z.B. am Friedensmonument in Brake

Denkbar ist, schon am 2. Dezember 2013 überall in unserem Land mit einer einfachen Aktion unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ für das BÜNDNIS GEGEN MOBBING friedlich zu demonstrieren: z.B. mit einer Rede am Friedensmonument in Brake oder mit einer „Schweigeminute um fünf Minuten vor 12 Uhr“ auf den Schulhöfen.
Weitere Vorschläge zur Gestaltung des gemeinsamen Anti-Mobbing-Tages findet man z.B. in der Ideensammlung http://www.kreis-stormarn.de/lvw/forms/2/22/Ideens… vom Kreis Stormarn-Fachdienst Famile und Schule in Bad Oldesloe.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Anlage: Kopie meines Briefes von heute an die Malteser-Initiative „Fit in FAIR PLAY“, an die Initiative „Friedensmonument gegen Mobbing“ in Brake und an die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

http://www.myheimat.de/bremen/politik/2-dezember-welttag-gegen-die-ausgrenzung-durch-mobbing-einladung-zur-mitgestaltung-d2552535.html

 

„Hat Deutschland schon eine/n staatliche/n Friedensbeauftragte/n ?“ 14. Januar 2012

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Diese „Kinderfrage zum 1. Jahr der Schule“ habe ich Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gestern in einem offenen Brief auf dem Postweg zugeschickt, nachdem ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in Bremen am 24. Dezember 2011, um 10:25:40 Uhr, den Vorschlag zugemailt hatte, einen 1. Friedensbeauftragten aus der Bremer Bürgerschaft zu berufen.

Vergeblich habe ich zuvor durch „Googeln“ nach einem „staatlichen Friedensbeauftragten“ gesucht, der unaufhörlich „zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft“ (s. Bremer Verfassung, Artikel 26, Satz 1) wie schon viele Menschen.

Sollte es in unserem Staat nicht auch einen „Repräsentanten für Frieden“ geben wie schon z.B. den „Staatsvertreter für Kultur“ oder wie bei den Vereinten Nationen den „Sonderbeauftragten für Frieden“, Herrn Willi Lemke aus Bremen ?

Ich habe Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel geschrieben, dass ein staatlicher Friedensbeauftragter ein Vorbild und Ermutiger für alle Kinder sein könnte, die – z.B. in Bremen dank der Verfassung – „zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern“ erzogen werden dürfen. Könnte nicht unser Staatoberhaupt, der Bundespräsident, nicht zugleich unser aller „Friedensbeauftragter“ sein und richtungsweisend wie z.B. Herr Bundespräsident Johannes Rau, der sich öffentlich für Versöhnung einsetzte und Spaltung ächtete und als erstes Staatsoberhaupt die Welt öffentlich vor dem Brandenburger Tor auf die alltäglich gewordene Gewalt gegen Menschen, Mobbing, aufmerksam machte, die Millionen Menschen und den demokratischen Staat unsäglich belastet; Mobbing ist die gewollte Ausgrenzung des Anderen, Aufnahme des Anderen stiftet Frieden. Schon Kinder wissen, was Mobbing ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen / Dr. Peter Wickler wurde mit dem Anti-Mobbing-Award 2010 aus Berlin ausgezeichnet 2. Dezember 2010

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Auf der Seite 12 weisen die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER heute auf die Bürgeraktion zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen; dafür danke ich herzlich !

Pünktlich ab 11.55 Uhr fand  die so angekündigte  Bürgeraktion  statt: Die  Friedenstaube, die vor geraumer Zeit schon nach Bremen geflogen war und bis heute darauf wartet, als „Bremer Friedenstaube“ nach China mitgenommen zu werden, trug in ihrem Schnabel das freundliche Schreiben vom 29. November 2010 der Bremer Bürgermeisterin, Frau Karoline Linnert,  mit der Begrüßung der „Initiative rund um das Thema Mobbing“,  dazu das Grußwort des  Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Herrn Peter Harry Carstensen, zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen, die „Petition zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ sowie meine

Gedanken zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 7. Anti-Mobbing-Tag vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 – in der Nähe des Bremer Friedenstunnels:

1941 wurden in diesem Bremer Schulgebäude Menschen vor ihrer Deportation nach Minsk untergebracht; am 18. November wurde daran in öffentlichen Veranstaltungen der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen erinnert; in wenigen Tagen wird die Bremer Akademie für Arbeit und Politik von hier weggezogen sein – in noch größere Nähe zur Universität Bremen.

1999 wurde in einer öffentlichen Veranstaltung der Akademie für Arbeit und Politik begonnen, für ein „Bündnis gegen Mobbing“ in unserem Land zu werben; 2001 begann vor diesem alten Schulgebäude die Bürgerinitiative zur Einbindung des Themas „Mobbing“ in die DGB-Veranstaltung zum 1. Mai auf dem Bremer Domshof; vom 13. bis 28. Juni 2001 wurde im Keller des alten Schulgebäudes hier die Wanderausstellung „Initiative gegen Mobbing“ der Öffentlichkeit gezeigt; eröffnet wurde die Ausstellung von Bremer Schulkindern, einem Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und dem Richter und Vizepräsidenten am Landesarbeitsgericht Thüringen, Herrn Dr. Peter Wickler, anlässlich des öffentlichen „Barkhofgesprächs“ zum Thema „Brauchen wir doch ein Anti-Mobbinggesetz ?“.

Am 2. Dezember 2004 fand hier in der Akademie für Arbeit und Politik das „Barkhofgespräch“ zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“ öffentlich statt; seitdem wird der 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag“ öffentlich hier vor diesem „Bremer Schultor“ begangen – heute im Rückblick auf die 77. ASMK im Kieler Schloss und im Hinblick auf den heute auch in Schleswig-Holstein stattfindenden Anti-Mobbing-Tag, dessen Initiatoren und Unterstützer von diesem „Platz am Bremer Schultor“ aus herzlich gegrüßt werden sollen als erste Ausweiter der Idee „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ aus unserem Land der Ideen.

Zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen wird der ehemalige Richter und Vizepräsident am Landesarbeitsgericht Thüringen, Herr Dr. Peter Wickler, mit dem  Anti-Mobbing-Award 2010  aus Berlin ausgezeichnet; hier und heute schon der Universität Bremen zum 40-jährigen Bestehen im kommenden Jahr öffentlich vorzuschlagen, im kommenden Jahr Herrn Dr. Wickler einzuladen, ist mir ein herzliches Anliegen.

Auch die heutige Bremer Bürgeraktion soll ein Beitrag sein zum Welttag der Philosophie der Vereinten Nationen.

Für die freundlichen Worte zum 7. Anti-Mobbing-Tag danke ich Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert herzlich; das Grußwort des Herrn Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen lege ich heute mit dem Schreiben der Bremer Bürgermeisterin und dem „Berliner Wegweiser für ein Bündnis gegen Mobbing“ ( s. GOOGLE ) der Petition „Jedem in unserem Land soll die Unterstützung staatlicher Bemühungen gegen Mobbing zum Erhalt des demokratischen Staates erlaubt sein und von den amtlichen Vertretern unseres Staates zudem gewürdigt werden“ ( s. Kehrseite ) an.

Während der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) fiel Schnee – auch auf das große Paket mit den Exponaten der Wanderausstellung „Initiative gegen Mobbing“, auf das „Handbuch Mobbing-Rechtsschutz“ und auf die Bremer Friedenstaube und die Worte  in ihrem Schnabel.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Hinweis: Die Petition zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen habe ich heute um 16:56 Uhr der Bremischen Bürgerschaft online zugeschickt mit der Bitte um Veröffentlichung; den Text meiner Petition findet man auf der Internetseite http://antimobbingtag.blog.de ; die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin soll der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft durch Boten erhalten.



Baki – Leserbrief – Bundespräsident Köhler weggemobbt ? 2. Juni 2010

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Leserbrief

Leserbrief

Diesen Leserbrief habe ich gestern zu den Veröffentlichungen „Das hätte nicht sein müssen“ und „Gründe für den Rücktritt Köhlers“  der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, und für die online-Veröffentlichung meines Leserbriefes danke ich; er sollte – so mein Wunsch – auch in den BREMER NACHRICHTEN und im WESER-KURIER veröffentlicht werden in Hinblick auf das 1. Gipfeltreffen auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen am 7. Welttag der Schule, zu dem ich ein Grußwort von Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler erbeten hatte ( s. http://antimobbingtag.blog.de ), der – so glaube ich – unserem Land ein „freundliches Gesicht“ gegeben hat durch das, was man „Menschlichkeit“  nennt – überall auf der Erde: Hier in Bremen, auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“, soll am 17. Juni 2010, 11 Uhr,  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen eine „Verkörperung der Idee von der Menschlichkeit“, die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ überreicht werden mit meinen Gedanken „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ zum Weltkindertag 2004:

Liebe Kinder,

manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir ?“  Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“  mit  vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Menschen „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.

So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bereichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz !“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.

Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.

Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.

Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.

Sogar die Erde kann zu einem Haus mit Herz werden , wenn wir Menschen es wollen.

Heute habe ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen im Rathaus Bremen diesen Brief mit der „Bitte übernehmen Sie als Vertreter des Bundespräsidenten auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen die Friedenstaube für China !“:

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Link:  Gründe für den Rücktritt Köhlers

Mobbing:Mobbing treibt viele Millionen Menschen in unserem Land in die Volkskrankheit Burn-out und belastet die Volkswirtschaft exorbitant ! 13. April 2010

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Am 6. April 2010 brachten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Titelseite die Veröffentlichung von Sabine Doll, Bremen:”Volkskrankheit: Burn-out”. In der Bremer Veröffentlichung wird – anders als im Hamburger Antrag der 77. ASMK “Psychische Belastung am Arbeitsplatz” vom 25./26. Oktober 2000 – Mobbing nicht als eine Ursache genannt, durch die viele Millionen Menschen in unserem Land bis heute “volkskrank” geworden sind und – trotz dernach dem “Hilferuf” der 77. ASMK begonnenen staatlichen Arbeitschutzvorkehrungen – weiterhin erkranken dürften.

Die Bremer Veröffentlichung lässt vermutlich deshalb auch nicht erkennen, dass es seit 2003 die zur Anwendung empfohlene Handlungsanleitung “Gegen Mobbing”( LV 34 ) für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder gibt, auch nicht, ob diese Handlungsanleitung, die im Auftrag des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ( LASI ) erstellt und den Ländern zur Anwendung empfohlen wurde, bis heute eingesetzt wurde und – falls ja – mit welchen Ergebnissen. Im Vorwort der im September 2003 veröffentlichten Handlungsanleitung “Gegen Mobbing” steht u.a. geschrieben: “Mehr als jede/r neunte Erwerbstätige in der Bundesrepublik Deutschland ist im Laufe seines Berufslebens bereits einmal von Mobbing betroffen…Bei Beschäftigten, die zur Zielscheibe von Schikanen, Intrigen und Ausgrenzung werden, zeigen sich zu 98,7% Auswirkungen auf das Arbeits- und Leistungsverhalten. Die Opfer fühlen sich allein gelassen und tragen fast immer erhebliche seelische und körperliche Beschwerden davon…Der LASI stellt sich mit diesem Konzept dem Thema Mobbing in der Arbeitswelt…Nach einer Erprobungsphase ist zu prüfen, wie diese Vorgehensweise von den Aufsichtsbehörden angenommen wurde und ob damit Mobbingprävention in den Betrieben erfolgreich umgesetzt worden ist.

Unter dem millionenfachen Mobbing gegen Menschen am Arbeitsplatz, auch: Schule, leidet fraglos auch das Image der Bundesrepublik Deutschland; deshalb ist die aus Berlin, dem Herzen unseres Landes kommende Bürgerinitiative MOBBING-WEB.DE, die Verantwortliche ermutigt, sich öffentlich gegen Mobbing auszuprechen, eine wegweisende Aktion: Die Dokumentation “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” zeigt aller Welt, dass es in unserem Land der Ideen Widerstand gibt durch Verantwortliche, die Mobbing ächten.

Aus Bremen – hier hat sich u.a. der Bürgerschaftspräsident Christian Weber öffentlich gegen Mobbing ausgesprochen – kommt der Vorschlag, der Bürgeraktion “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” aus Berlin den Deutschen Engagementpreis 2010 zu verleihen – nicht zuletzt in Hinblick auch auf die größte Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 in Shanghai ).

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )
www.bakischule.de

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