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Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben… 21. Juli 2012

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Rückblick am 21. Juli im 1. Jahr der Schule zur Erklärung der „BREMER IDEE für RIO+20“ vor der „Osli-Schule“ in Bremen-Oslebshausen:

1965 wurde ich Lehrer in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen, in einer „Schule mit Herz“, in der ein freundlicher Geist herrschte wie in allen Bremer Schulen, die ich bis dahin besucht hatte. 1985 nannte ich den freundlichen Geist in „meiner“ Schule einfach „Osli“ – in „Oslihausen“ (Oslebshausen) und ließ in einer Bremer Stempelfabrik den „Osli“-Stempel anfertigen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Anlage: Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben…

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Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Schulturm Vahr am 17. Juni 2012 1. Juli 2012

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Meinen Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen  möchte ich morgen, am 1. Juni 2012, mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche und meinen möglichen Bürgerbeitrag zur 3. Bremer Integrationswoche so umreißen:

Vom 23. bis 29. September 2012 möchte ich täglich um 11.55 Uhr auf dem Bremer Marktplatz (bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft) zu Gesprächen am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ einladen und die „BREMER IDEE für RIO+20“  veranschaulichen.

Der „BREMER SCHULTISCH zur AGENDA 21“, auf dem die „Bremer Schultaube“ am 17. Juni 2012 die 6. Umwelt-Olympiade eröffnet, ist eine Nachbildung der „Vorschlagskiste für alle“ („Bremer VOKI“), die ich am 11. September 2002 als Denkmodell der Bibliothek im Landesinstitut für Schule (LIS) in Bremen überlassen hatte am letzten Tag der Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“, die vom 21. August 2002 bis zum 11. September 2002 hier der Öffentlichkeit gezeigt werden durfte; die folgenden Dokumente sind der Ausgabe 003 von UNSERE SCHULE zum 1. Oktober 2002:

Mit meinem Beitrag zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich zugleich „meinen“ Beitrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements leisten und für den Erhalt der „Bremer Friedenswoche“ werben unter der Schirmherrschaft der „Bremer Schultaube“ – im Geist  des Künstlers Richard Hillinger: Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise sich für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen.“ ( s. dazu auch: senatspressestelle.Bremen.de/sixcms/detail.php?id=24606 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich auch das Dokument Bürgermeister Scherf, Bremer Aufruf zur lokalen agenda 21 vom 26. Januar 1996  und das Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen  zur Aktion „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz vor sechs Jahren:

Erklärung der BREMER IDEE für RIO+20 seit heute im Schulmuseum Bremen 20. April 2012

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Erklärung der BREMER IDEE für RIO+20 seit heute im Schulmuseum Bremen

Erklärung der BREMER IDEE für RIO+20 seit heue im Schulmuseum Bremen

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BAKI-Ideen „auf dem Weg zur Bürgerstadt Bremen“ 29. Januar 2012

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Am 2. Februar 1986 konnte man auf der Seite 6 im Bremer KURIER AM SONNTAG über der Veröffentlichung „‚Osli‘, Müll und Bücher“ lesen: „‚Wir müssen selbst etwas für uns tun‘: Ideenreicher Lehrer packt zu“; vor 10 Jahren folgte ich als „ideenreicher Lehrer im Ruhestand“ gern der Einladung, mich als Bürger einzubinden in die Initiative „Bremen auf dem Weg zur Bürgerstadt“ und nahm teil an zahlreichen Veranstaltungen der Bürgerstiftung Bremen und der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB), z.B. am 26. Oktober 2004 an der Diskussionsveranstaltung unter den Fragen „Vom Trialog zum Monolog ? Wie ernst nehmen Politik und Verwaltung die Leitidee der Bürgerstadt ?“:
Zu der öffentlichen Diskussion waren die Bürgerschaftsabgeordnete Karoline Linnert und die Senatoren Dr. Ulrich Nußbaum und Thomas Röwekamp gekommen, Moderator war Volker Weise, Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen und Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen.

Mitgenommen hatte ich meine Tischvorlage zur BIAB-Veranstaltung „So habe ich als Bremer Bürger mitgearbeitet am Bremer Weg zur Bürgerstadt“ und das 12-seitige Heftchen mit dem Titel „Weg einer Idee bis zu ihrer Verwirklichung“:

Nach der Diskussionsveranstaltung am 26. Oktober 2004 im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen erinnerte ich in meinem Bericht zur BIAB-Veranstaltung an einige meiner Ideen für Bremen – „Kinderbeauftragte(r) für Bremen“, „Runder Tisch zur Lokalen Agenda in der Schule“, „Schulaktion für Johannesburg“, „Initiative gegen Mobbing“ – und begrüßte noch einmal die Idee von der Zukunftskonferenz am 26. Oktober 2002 im Bremer Rathaus, eine Anlaufstelle zu schaffen bzw. eine Kontaktperson zu benennen, „an die sich Interessierte zwecks Information und Vermittlung von Erfahrungsaustausch zu geplanten oder bereits realisierten guten Projekten und Ideen im Schulbereich wenden können“.

Heute, fast 10 Jahre nach der Zukunftskonferenz im Bremer Rathaus, freue ich mich immer noch darüber, mit Vorschlägen und Ideen, die ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt sein können, zumal sie am Gemeinwohl orientiert sind und der aktuellen Finanzschwäche Bremens entsprechend unser Land bereichern wollen, freundlich aufgenommen zu werden.

Bremen ist auf dem Weg zur Bürgerstadt !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

„Hat Deutschland schon eine/n staatliche/n Friedensbeauftragte/n ?“ 14. Januar 2012

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Diese „Kinderfrage zum 1. Jahr der Schule“ habe ich Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gestern in einem offenen Brief auf dem Postweg zugeschickt, nachdem ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in Bremen am 24. Dezember 2011, um 10:25:40 Uhr, den Vorschlag zugemailt hatte, einen 1. Friedensbeauftragten aus der Bremer Bürgerschaft zu berufen.

Vergeblich habe ich zuvor durch „Googeln“ nach einem „staatlichen Friedensbeauftragten“ gesucht, der unaufhörlich „zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft“ (s. Bremer Verfassung, Artikel 26, Satz 1) wie schon viele Menschen.

Sollte es in unserem Staat nicht auch einen „Repräsentanten für Frieden“ geben wie schon z.B. den „Staatsvertreter für Kultur“ oder wie bei den Vereinten Nationen den „Sonderbeauftragten für Frieden“, Herrn Willi Lemke aus Bremen ?

Ich habe Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel geschrieben, dass ein staatlicher Friedensbeauftragter ein Vorbild und Ermutiger für alle Kinder sein könnte, die – z.B. in Bremen dank der Verfassung – „zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern“ erzogen werden dürfen. Könnte nicht unser Staatoberhaupt, der Bundespräsident, nicht zugleich unser aller „Friedensbeauftragter“ sein und richtungsweisend wie z.B. Herr Bundespräsident Johannes Rau, der sich öffentlich für Versöhnung einsetzte und Spaltung ächtete und als erstes Staatsoberhaupt die Welt öffentlich vor dem Brandenburger Tor auf die alltäglich gewordene Gewalt gegen Menschen, Mobbing, aufmerksam machte, die Millionen Menschen und den demokratischen Staat unsäglich belastet; Mobbing ist die gewollte Ausgrenzung des Anderen, Aufnahme des Anderen stiftet Frieden. Schon Kinder wissen, was Mobbing ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1. Januar 2012: „Heute beginnt das 1. Jahr der Schule !“ 1. Januar 2012

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Heute möchte ich noch einmal meine „Idee von der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ erklären, heute, am ersten Tag im ersten „Jahr der Schule“, an meinem 71. Geburtstag – mit dem „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“:

Ich glaube an das Gute im Menschen,
der unsere Welt erhalten will.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der Teilung der Menschheit
in Reiche und Arme,
Sachverständige und Unwissende,
Machthaber und Machtlose.

Ich weiß, dass es Menschen auf der Erde gibt,
für die alle Menschen Brüder und Schwestern sind.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der Teilung der Menschheit
in Menschen erster und zweiter Klasse.
Jeder Mensch ist ein Mensch, auch der Andere.

Ich glaube an den Geist des Guten im Menschen:
Er weckt wie ein Lehrer Mut und den freien Willen.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der scheinbar immer gleichen
unmenschlichen Ordnung auf der Erde.
Der gute Wille ermutigt Feinde,
einander zu vergeben und Frieden zu stiften.
Der gute Mensch hat Mitleid mit den Menschen,
die Not, Unterdrückung und Ausgrenzung,
Gewalt und Überforderung erleben müssen.

Ich glaube an den guten Geist der Schule,
die unsere Welt zur Zukunft braucht, der
für alle Menschen verständlich aufgeschrieben
ist in den fünf Grundsätzen für die Bremer Schule
im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien
Hansestadt Bremen.


„Mein“ Glaubensbekenntnis habe ich – fast wörtlich – nachgeschrieben: Herrn Martin Warnecke, Pastor der Evangelischen Andreas-Gemeinde in Bremen-Horn danke ich für die Vorlage herzlich – auch für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Glaubensbekenntnisses auf meiner Internetseite ! – Das Glaubensbekenntnis haben die Konfirmanden im Gottesdienst am 23. April 1993 gesprochen; ich habe das Glaubensbekenntnis der Konfirmanden als Anregung aufgenommen bei der Erarbeitung der „Charta der Schule“, die am 17. Juni 2005 auf dem „Bremer Platz der Schule“ unterzeichnet worden ist – symbolisch von einem Kind mit dem Stempel „Osli“.

„Osli“ habe ich als Lehrer der Bremer Schule den guten Geist genannt und als das „Schulwesen mit Herz“ veranschaulicht; am 20. Januar 1986 habe ich als kommissarischer Leiter der „Osli-Schule“ meinen Dienstherrn an meinen unerschütterlichen Glauben an das „Kraftwerk Schule“, das die Welt zur Zukunft braucht, und an die unzählig vielen „herzlichen Initiativen“ in den Schulen in Bremen und überall auf der Erde als „Beweise eines guten Geistes“ erinnern dürfen.

Vor 12 Jahren, am 1. Januar 2000, durfte ich als Bremer Bürger „meinem“ Bürgermeister danken für die freundliche Beachtung meines unveränderten Glaubens an den guten Geist der Bremer Schule: im Bremer Rathaus durfte ich Herrn Bürgermeister Dr. Henning Scherf mit „Osli“ fotografieren.

Es lag mir im vergangenen Jahr – 25 Jahre nachdem ich als Lehrer der Bremer Schule das Umweltschutzprojekt mit dem „Roland der Schule“ ins Leben gerufen hatte – herzlich nahe, die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ zu beginnen und 2012 zum „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ zu erklären.

Heute beginnt das 1. Jahr der Schule, und ich danke allen, die mich und meinen Glauben an das „Kraftwerk der Zukunft: die Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen des Artikels 26 der Bremer Verfassung folgen darf“ verstehen, herzlich !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Rückblick: Mein Bürgerbeitrag zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig 12. November 2011

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Heute, am 12. November 2011, danke ich allen für die freundliche Beachtung der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) – besonders für die Einladung am 7. Oktober 2010 in das Janusz-Korczak-Haus und am 24. Februar 2011 in das Rathaus in Bremen, wo ich meine Initiative mit der „Bremer Friedenstaube für Polen“ und der „BAKI-Brücke Bremen-Danzig“ umreißen durfte, Herrn Honorkonsul Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer (s. Mein Bürgerbeitrag zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig) mit der BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz“. Am 29. September 2011 habe ich Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper ersucht, die Ausstellung „134 Fotografien aus der Szkola Podstawowa Nr 69 in Danzig“ als „Wanderausstellung“ durch die Grundschulen in Bremen zu schicken (s. BAKI-Brief vom 29. September 2011).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ ermutigt mich zur Fortsetzung der Initiative „Bremer Friedenswoche“ 9. November 2011

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Besonders die Worte „Brücken zu bauen“, „die Welt ein bisschen besser zu machen“ und „Überwindung von Mauern“ in der Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ heute in den BREMER NACHRICHTEN habe ich immer wieder gelesen und sodann diesen Kommentar auf der Internetseite der Bremer Tagseszeitung veröffentlicht:

Herr UN-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst von Frieden und Entwicklung Willi Lemke unterstützt durch sein wegweisendes Vorgehen als Bremer meinen offenen Bürgerwunsch, Bremen durch die Bremer Friedenswoche, deren Schirmherr die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ ist und bleiben soll, als einen Signalort im Land der Ideen weltweit sichtbar zu machen.
(In meinem Rückblick auf die 2. Bremer Friedenswoche schon habe ich den Vortrag „Wie die Werte des Sports die Welt verändern können“ von Herrn UN-Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden als einen „Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche“ aufgenommen. Bereits zur 1. Bremer Friedenswoche konnte ich Herrn UN-Sonderberater Willi Lemke vorschlagen, den Bremer Marathonlauf, der beim Bremer Roland beginnt und endet, Kindern zukünftig als „Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ unter dem Motto „Freut euch, wir werden gewinnen !“ zu erklären – zur ständigen Erinnerung an die UN-Millenniumsziele.)

Die Verleihung der Unesco-Auszeichnung „Berliner Friedensuhr“ an einen Bremer ermutigt mich, heute vorzuschlagen, in das Bremen-Logo neben dem Schlüssel auch den „5. Bremer Stadtmusikanten“, THE GLOBAL HUMAN RIGHTS LOGO, aufzunehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

„Damals unterm Roland…“ 6. November 2011

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Am 25. April 1987 stellten Schulkinder, Eltern und Lehrer aus der Bremer Schule Osterholz unter dem Motto „Wir machen Putz in Bremen“ dem „echten“ Roland auf dem Marktplatz den „Roland der Schule“ vor: die kleine Batteriesammelkiste, BAKI. Als der Bremer Roland 17 Jahre später, 2004, 600 Jahre alt war, feierte Bremen das letzte Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“; am 5. November 2011 wurde der Bremer Roland 607 Jahre alt – deshalb erinnere ich heute noch einmal mit meiner kleinen Erzählung Damals unterm Roland… an meine Bemühungen als Lehrer in der Bremer Schule, mit dem Umweltschutzprojekt BAKI die staatlichen Vorgaben zum Umweltschutz und der Abfallverwertung schulisch zu unterstützen; dank freundlicher Beachtung weitet sich das Umweltschutzprojekt BAKI aus: überall auf der Erde können Kinder verstehen, was BAKI, der Roland der Schule, ihnen sagen möchte:
„Ich will mithelfen, unsere Umwelt zu schützen !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.