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Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ ermutigt mich zur Fortsetzung der Initiative „Bremer Friedenswoche“ 9. November 2011

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Besonders die Worte „Brücken zu bauen“, „die Welt ein bisschen besser zu machen“ und „Überwindung von Mauern“ in der Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ heute in den BREMER NACHRICHTEN habe ich immer wieder gelesen und sodann diesen Kommentar auf der Internetseite der Bremer Tagseszeitung veröffentlicht:

Herr UN-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst von Frieden und Entwicklung Willi Lemke unterstützt durch sein wegweisendes Vorgehen als Bremer meinen offenen Bürgerwunsch, Bremen durch die Bremer Friedenswoche, deren Schirmherr die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ ist und bleiben soll, als einen Signalort im Land der Ideen weltweit sichtbar zu machen.
(In meinem Rückblick auf die 2. Bremer Friedenswoche schon habe ich den Vortrag „Wie die Werte des Sports die Welt verändern können“ von Herrn UN-Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden als einen „Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche“ aufgenommen. Bereits zur 1. Bremer Friedenswoche konnte ich Herrn UN-Sonderberater Willi Lemke vorschlagen, den Bremer Marathonlauf, der beim Bremer Roland beginnt und endet, Kindern zukünftig als „Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ unter dem Motto „Freut euch, wir werden gewinnen !“ zu erklären – zur ständigen Erinnerung an die UN-Millenniumsziele.)

Die Verleihung der Unesco-Auszeichnung „Berliner Friedensuhr“ an einen Bremer ermutigt mich, heute vorzuschlagen, in das Bremen-Logo neben dem Schlüssel auch den „5. Bremer Stadtmusikanten“, THE GLOBAL HUMAN RIGHTS LOGO, aufzunehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) am Weltkindertag 2011 auf dem Bremer Marktplatz 20. September 2011

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Schon wenige Minuten vor 11.55 Uhr präsentierte ich bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft die Ausstellung mit 134 Fotografien aus der Grundschule 69 in Danzig und zusätzlich – zum heutigen Weltkindertag – das Faltblatt von Herrn Otto Herz ( s. GOOGLE: „Otto Herz Schulcontainer zur EXPO 2010“ ) mit der Frage „Was sind für die Kinder von Heute aus Ihrer Sicht die wichtigsten Dinge, die sie lernen sollen, um sich gut auf ihr Leben vorzubereiten ?“ an Herrn Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006, und seine Antwort darauf sowie das Plakat „RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG DER VEREINTEN NATIONEN VOM 10. Dezember 1948 ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE“ von AMNESTY INTERNATIONAL.

Auf dem Foto von Herrn Uwe Arens sieht man Herrn Muhammad Yunus mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die morgen – am Weltfriedenstag 2011 – auf dem Bremer Marktplatz öffentlich gezeigt werden soll um 11.55 Uhr vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft.

Zur heutigen Bürgeraktion in der 7. Woche des bürgerschaftlichen Engagements mitgenommen hatte ich auch „meine“ Bremer Verfassung, die ich als Schulabgänger in Bremen erhalten hatte, um drei Seiten aus der Bremer Verfassung öffentlich zu zeigen und zu erklären, besonders das Begleitwort des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, und die vier Leitsätze ( Stand: Februar 1958 ) zur Erziehung und Bildung der Jugend ( Artikel 26 der Bremer Verfassung ), die mich ermutigten, als ich 1965 in der Bremer Grundschule an der Oslebshauser Heerstraße 115 meine Arbeit als Lehrer beginnen durfte; 1986 erlebte ich hier das Unglück von Tschernobyl; nach dem Unglück in Tschernobyl wurde Artikel 26 der Bremer Verfassung ergänzt durch den Satz „5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herr Stadtpräsident Pawel Adamowicz in Danzig soll eine blaue BAKI bekommen wie Herr Bürgermeister Olaf Scholz in Hamburg 10. September 2011

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Diese blaue BAKI habe ich am 6. Juli 2011 mit einer „Regierungserklärung für Kinder vom 6. Juli 2011“ in das Bremer Rathaus gebracht mit der Bitte um ein Foto, auf dem Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen mit der blauen BAKI für Herrn Bürgermeister Pawel Adamowicz zu sehen ist. Am 1. September 2011 traf  ich zufällig Herrn Bürgermeister Böhrnsen in Begleitung von Herrn Senatspressesprecher Hermann Kleen auf der Domsheide in Bremen und erfuhr: Mein Wunsch wird erfüllt !

Am 9. August 2011 habe ich Herrn Ersten Bürgermeister und Senatspräsidenten der Freien und Hansestadt Hamburg in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auch eine blaue BAKI ins Rathaus gebracht.

Ab 14. September 2011 sollen auf dem Bremer Marktplatz 134 Fotos aus der Grundschule 69 in Danzig gezeigt werden – täglich ab 11.55 Uhr ( vor dem Haus der Bürgerschaft ) – bis zum 25. September 2011 – als mein Bürgerbeitrag zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Humanrightslogo-Idee 13732 zur 2. Bremer Friedenswoche 28. August 2011

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Der Vorschlag, anlässlich der 2. Bremer Friedenswoche für die Idee 13732 ( s. http://humanrightslogo.net/ideas/13732 ) zu werben, liegt mir herzlich nahe:  dieser Entwurf für ein weltweit anerkanntes Logo kommt mir „wie zur 2. Bremer Friedenswoche gerufen“ vor – ich nenne es einfach „Die Menschen und die  Friedenstaube, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:  Bremer Schulkindern und dem Schriftsteller Otmar Leist habe ich vorgeschlagen, „gemeinsame Schirmherren“ der 2. Bremer Friedenswoche zu sein; ich habe auch begonnen, nach Werbeflächen für die 2. Bremer Friedenswoche zu suchen und mögliche Werbeflächen in Bremen fotografiert.

2. Bremer Friedenswoche – ein Beitrag zur 7. Woche des bürgerschaftlichen Engagements 23. August 2011

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„Was gut ist für alle“ – diese Worte auf der Seite 1 des BBE-Magazins „engagement macht stark !“ und der Leitgedanke „Frieden fängt klein an“ der Initiative „Friedenstunnel – Bremen setzt ein Zeichen e.V.“ könnten – gäbe es das Banner schon – auf dem „Banner der Bremer Friedenswoche“ zu lesen sein – Kindern verständlich.

Auf der Seite 21 des BBE-Magazins 1//2011 fand ich die Antwort auf die Frage „Was motiviert Sie persönlich zu Ihrem Engagement ?“, die zugleich Antwort sein kann für viele Menschen in unserem Land und darüber hinaus überall auf der Erde; die Antwort von Herrn Walter Sittler, glaube ich, verbindet gleichsam Menschen, die sich darum bemühen, unsere Welt „a little bit“ (Barack Obama) zum Guten hin zu verändern.

Ich erlaube mir, hier die Frage an Herrn Walter Sittler und die Antwort von Herrn Walter Sittler aus dem BBE-Magazin abzuschreiben:

„23 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Was motiviert Sie persönlich zu Ihrem Engagement ?“

WALTER SITTLER: „Ich habe in meinem Leben sehr viel Glück gehabt und möchte dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft menschlich bleibt, beziehungsweise den Einzelnen mit seinen Sorgen und Nöten wieder ins Zentrum der politischen und sozialen Überlegungen stellt. Wir sind dazu da, das Leben so gut wie möglich zu gestalten, für alle, das ist meine Überzeugung. Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, ist etwas sehr Befriedigendes, auch wenn man manchmal meint, nicht viel bewegen zu können.“

Am 17. August 2011 machten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER mit der Veröffentlichung „Friedens-Schulprojekt geht in die vierte Runde“ aufmerksam auf eine Veranstaltung am 22. September 2011 im Bremer Rathaus, an der auch Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen teilnehmen wird; es lag deshalb m.E. nahe, mit dem BAKI-Brief vom 17. August 2011 an Bürgermeister Jens Böhrnsen vorzuschlagen, die Veranstaltung im Bremer Rathaus als Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche anzunehmen.

In meiner Erklärung zur Bremer Friedenswoche  habe ich meinen Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche so umrissen:

„Ich möchte im Haus der Bremischen Bürgerschaft und auf dem Bremer Marktplatz Fotografien aus der Grundschule 69 in Danzig zeigen, die erkennen lassen, dass Kinder in Danzig sich für den Schutz der Umwelt einsetzen wie Kinder in Bremen; mein Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche soll zugleich ein Bürgerbeitrag zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig sein.“

Ab 14. September 2011 möchte ich täglich um fünf Minuten vor zwölf Uhr 134 Fotos von der Veranstaltung „Festyn Ekologiczny Zielono na Zielonce“ am 9. Oktober 2010 zeigen. Am 18. August 2011 habe ich die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) beim Stadtamt Bremen angemeldet und darüber die Bremische Bürgerschaft und den Senat der Freien Hansestadt Bremen informiert ( s. Anmeldung der Bremer Aktion für Kinder und BAKI-Information für Bremer Bürgerschaft und Senat ).

Da in der Zeit der 2. Bremer Friedenswoche ( 14. bis 25. September 2011 ) noch viele Veranstaltungen*) in Bremen und darüber hinaus stattfinden, schlage ich die symbolische Verbindung  der Veranstaltungsorte  durch die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) vor.

*) z.B.  zum Weltkindertag, zum Weltfriedenstag, zur bundesweiten Aktionswoche DEINE STIMME GEGEN ARMUT u.v.a.m.

Erich K.H. Kalkus. Lehrer i.R.

„Bremer Schultor“ ab 6. August 2011 „Bremer Friedenstor“ 6. August 2011

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Nach der Bremer Aktion für Kinder am 6. August 2011 auf dem Bremer Marktplatz habe ich das „Bremer Schultor“ zum „Bremer Friedenstor“ erklärt.

Heute, am 6. August 2011, um 11.55 Uhr, begann ich die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz, mit der ich  zur 2. Bremer Friedenswoche einlud.

Um 12.05 Uhr begann auf dem Bremer Marktplatz eine Veranstaltung zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe vor 66 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nomininierung 2011

 


Einladung zur 2. Bremer Friedenswoche ( s. GOOGLE ) 3. August 2011

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Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Aktion für Kinder im Bremer „Garten der Menschenrechte“ am 25. Juni 2011 26. Juni 2011

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„Was ist das denn ?“ fragte mich gestern ein Kind und zeigte auf die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband am Weg im Bremer Rhododendronpark, und ich antwortete: „Das ist eine goldene Taube – aber nicht aus echtem Gold.“  –  Heute könnte ich Kindern den „Wert“ der goldfarbenen Plastik mit dem Foto  in der Pressemitteilung „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ vom 19. August 2009  aus dem Bremer Rathaus veranschaulichen:  Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger steht vor  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen und darüber kann man lesen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ ( s. Pressemitteilung des Bremer Senats ) Gestern hatte ich nicht daran gedacht, die Information „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ aus dem Bremer Rathaus in meinem Koffer auf dem Fahrrad mitzunehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in den „Garten der Menschenrechte“ in Bremen-Horn.

Dank der Beschilderung an den Eingängen zum Rhododendronpark ist es leicht, auf einem der vielen Wege zu dem Artikel der UN-Menschenrechtskonvention zu gelangen, den man aufsuchen möchte.  Artikel 19 fand ich vor einer kleinen Brücke an einem See; auf das Wort  „GEDANKENGUT“ setzte ich die Bremer Friedenstaube und legte ihr in einer Plastiktüte und so gut lesbar die BAKI-Erklärung vom 25. Juni 2011 in den Schnabel – zusammen mit weiteren Informationen:  das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, das Foto von der Übergabe der Bremer Friedenstaube an Schulkinder aus Danzig in der Turnhalle der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle, die DVD aus der Grundschule 69 in Danzig, das Foto mit dem Schild „Städtepartnerschaft Bremen-Osterholz -Stadt Bützow“ am Ortsamt Osterholz, das Foto von Frau Dr. Renée Ernst in Bremen, den Brief der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. vom 26. Mai 2011 ( s.  Offener agl-Brief vom 26. Mai 2011), das Foto von der MORNING CAROLINE, mit der die Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) drei Batteriesammelkisten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China schicken konnte, die Online-Veröffentlichung des WESER-KURIER  „Bremen ist deutscher Exportmeister“ vom 25. Juni 2011 mit meinem Kommentar und Präambel sowie Artikel 26 aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung und Präambel).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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