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Kinder aus der Nasza Szkola in Danzig nahmen die Friedenstaube in Bremen freundlich an 18. Juni 2011

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Am 31. Mai 2011 überreichten Kinder der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle ihren Gästen aus der Bremer Partnerstadt Danzig eine Friedenstaube; darüber berichtete die Bremer Tageszeitungen AG unter der Überschrift „Kinder machen Theater“ am 16. Juni 2011;  das Bilddokument aus der Bremer Schule zeigt den Augenblick der Übergabe der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger; dieses Foto, das ich aus der Schule am Pulverberg zur Veröffentlichung erhielt, ist für mich der schönste Beitrag zum 8. Welttag der Schule: Es lässt unschwer den herzlichen Geist der Schule erkennen, den  unsere Welt zur Zukunft braucht !

Ich stelle den m.E. „schönsten Beitrag zum 8. Welttag der Schule“ meinem folgenden „Bericht über das 2. Bremer Gipfeltreffen“ voran mit dem Hinweis: Am ersten Luftballon, der am 17. Juni 2011 vom Bremer Platz der Schule aus in den Himmel stieg, hing die „BREMER NACHRICHT“ von der Überreichung der Friedenstaube an die polnischen Gäste als Zeichen der Verständigung und Begegnung.

Danke, liebe Nasza Szkola und liebe Schule am Pulverberg !

Liebe Kinder,

was ich jetzt in meinem „Bericht über das 2. Bremer Gipfeltreffen“ veröffentliche, kann man vielleicht besser verstehen, wenn ich kurz an das „1. Bremer Gipfeltreffen“ erinnere, das vor einem Jahr auf dem höchsten Wohnhaus in Bremen-Vahr stattfinden durfte, das ich seitdem „Bremer Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) nenne. Von hier aus kann man auf  Bremen und weit über Bremen hinaus sehen. Das 2. Bremer Gipfeltreffen fand auf dem Oberdeck des Parkhauses am „Bremer Platz der Schule“ ( so nenne ich einfach den Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr, wo ich wohne  ) statt mit einem Luftballonstart, mit dem ich daran erinnern wollte, dass vor 26 Jahren ein Luftballon von der Schule in Bremen, in der ich damals Lehrer war, nach Polen geflogen ist in einen Ort, den ich nicht aussprechen, nur abschreiben kann: Wrzeszczyn. Damals schrieb Brygida aus Wrzeszczyn dem Schüler Markus einen freundlichen Brief. Zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig – so schlug ich dem Honorarkonsul der Republik Polen in Bremen, Herrn Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer vor – wollte ich als Bremer Bürger daran erinnern und der inzwischen erwachsenen Brygida eine „Bremer Schulkiste BAKI“ schenken; eine BAKIaus der Bremer Schule hatte vor fünf Jahren schon die Grundschule 69 in Danzig freundlich angenommen – und warum sollten sich nicht auch der  Bürgermeister in Danzig, Herr Stadtpräsident Pawel Adamowicz, und andere Menschen über eine BAKI aus Bremen freuen, fragte ich mich.

So kam es, dass ich am 31. Mai 2011  für die Schule am Pulverberg in Bremen und die Nasza Skola in Danzig auch  die Batteriesammelkiste als lustiges Geschenk mitnahm und die Bremer Friedenstaube in die BAKI stellte und am 17. Juni 2011  an fünf Luftballons einen „Gutschein für eine blaue BAKI“ hängte.

Am 31. Mai 2011 schon konnte ich einigen Kindern auf dem Hof der Schule am Pulverberg die blaue BAKI für den Herrn Bürgermeister in Danzig „heimlich“ zeigen: ich hatte sie in einem Karton mitgebracht – mit der Friedenstaube, den zwei Batteriesammelkisten für die beiden Schulen und einem Banner, das ich zwischen zwei Bäumchen auf dem Schulhof spannte; darauf stand in großen Buchstaben „UNSERE SCHULE“ und „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Um 11.55 Uhr sollte am 17. Juni 2011 das „2. Bremer Gipfeltreffen“ beginnen; zuvor kaufte in einem Geschäft in Bremen-Mahndorf acht große, mit Helium gefüllte Ballons und brachte sie in meinem Auto auf das Parkhaus beim „Bremer Leuchtturm Vahr“; hier befestigte ich die Kärtchen an den Luftballons und die Luftballons an der Bremer Friedenstaube, die vor einem Jahr schon beim „1. Bremer Gipfeltreffen“ dabei sein durfte ; dann schnitt ich mit einer Schere einen Ballon nach dem anderen los.

Die zwei Ballons, die ich vorsorglich gekauft hatte, ließ ich später vom Bremer Friedenstunnel aus steigen.

Liebe Kinder, gern hätte ich auch diese Batteriesammelkisten mitgenommen zum 2. Bremer Gipfeltreffen, doch sie passten nicht – zusammen mit den Luftballons – in mein Auto; so konnte ich nur die beiden Osterhäschen aus der Grundschule an der Witzlebenstraße in Bremen-Vahr mitnehmen und musste aufpassen, dass sie nicht auch vom Wind mitgenommen wurden, der in Richtung Hamburg – glaube ich – geweht hat. Dieses Foto habe ich vor dem Gipfeltreffen aufgenommen: Auf der Bank sieht man: die Bremer Schultaube, die BAKI für Sasha und Malia Obama ( mit GRÜNHOLD ), die blaue BAKI für Brygida in Wrzeszczyn, die blaue BAKI für Bützow, die blaue BAKI für Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in München, die blaue BAKI für den Kapitän der MORNING CAROLINE ( der die drei Batteriesammelkisten freundlich mitgenommen hat nach Shanghai zur EXPO 2010 ), eine kleine Taube aus einem Gartencenter in Bremen-Vahr, die Ur-BAKI von 1986 aus der Grundschule Mahndorf in Bremen, BAKI-Man ( mit Batteriesammeltonne, darauf: die blaue BAKI für Herrn Stadtpräsidenten Pawel Adamowicz in Danzig mit der Bremer Friedenstaube für China ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Kraftwerk der Zukunft: Die Schule, die unsere Welt benötigt, liegt an der „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) 24. April 2011

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Auf der letzten Umschlagseite des Buches Projekttag Tschernobyl findet man u.a. den folgenden Hinweis:

„1996 riefen die Deutschen Unesco-Projektschulen erstmals zu einem weltweiten Projekttag auf. Alle Schulformen waren eingeladen, sich in Erinnerung an das 10 Jahre zurückliegende Tschernobyl-Unglück mit einem Schlüsselproblem der Menschheit, dem Problem der Energieerzeugung und -verwendung, gemeinsam zu befassen. Was dabei herauskam, präsentierten sie am ‚Ersten weltweiten Projekttag der Solidarität‘. Die Initiative gab zugleich ein Beispiel dafür, wie Schulen sich problembezogen international vernetzen und gemeinsam wirksam werden können. Nach dem Vorbild des ersten konnte deshalb 1998 ein zweiter Projekttag stattfinden; zu einem dritten wird in diesem Buch eingeladen. Ein gelungenes Beispiel für ein tragfähiges Handlungsmodell internationaler Schulkooperation: Nicht nur ‚global denken und lokal handeln‘, sondern auch ‚lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion selbst erfahren‘.“ ( aus: Projekttag Tschernobyl, Internationale Schulkooperation zu einem Schlüsselproblem, Herausgeber: Falk Bloech, Klaus-Dieter Lenzen, Petra Novotny, Gottfried Strobl und Felix Winter, 1999 Beltz Verlag – Weinheim Basel )

Lokales Handeln jedes Menschen, der den Zielen der Vereinten Nationen folgt,  ist Teil einer globalen Aktion: Der Aufruf der Deutschen UNESCO-Projektschulen – zehn Jahre nach dem 26. April 1986 – zur friedlichen Grenzüberschreitung durch internationale Schulkooperation ist m.E. in diesen Tagen zu einem unüberhörbaren  Hilferuf überall auf der Erde geworden, der ermutigt und Hoffnung macht: Der Geist der Vereinten Nationen, der  in der  „UNESCO-Schule“ wirken darf,  macht jedes Haus durch Verantwortliche zu einem Kraftwerk, das unsere Welt zur Zukunft braucht ; schon Kinder – überall auf der Erde – denken und handeln wie Verantwortliche:  z.B. Kinder in den Grundschulen an der Curiestraße  und an der Witzlebenstraße  in Bremen.

Am 31. Mai 2002 wurde anlässlich des 150. Geburtstages der Bremer Grundschule Osterholz ( hier wurde nach dem Unglück am 26. April 1986 in Tschernobyl das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste, BAKI, ins Leben gerufen ) dem damaligen  Schulsenator Willi Lemke ein Sack mit  „Bremer Schulmünzen“ übergeben mit diesen Worten:

…Sie, sehr geehrter Herr Senator, wissen, dass Bremer Schulen gleichsam „platzen wollen“ vor Initiative wie Kraftwerke vor Energie und der freundlichen Unterstützung aller Verantwortlichen bedürfen: Kinder sollen mutig an das Gute glauben dürfen!  Schulische Initiative im Interesse des Kindes und seiner Welt ist einfach erkennbar am guten Willen, der von unschätzbarem Wert ist – unbezahlbar. Bremer Schulen sind also reich: sie geben den hungrigen Kindern Essen und Trinken, den traurigen Kindern Trost, den hoffnungslosen Kindern Mut; die Bremer Schule ist ein Haus mit Herz ! Bestärken Sie, sehr geehrter Herr Senator, die Mitarbeiter der Bremer Schulen in unserem Land und überall auf der Erde ! Bedienen Sie sich dazu der Bremer Schulmünze !…

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion erkennt  man unschwer in der Marie-Curie-Schule in Bremen in der Rettungsaktion für den Schulbaum, der 1986 gepflanzt und 1996 mutwillig am Stamm lebensbedrohlich verletzt worden war; das „Baumbuch von der Klasse 3 b Schule Curiestraße“ durfte ich mitnehmen zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven und über das wegweisende Projekt, das überall auf der Erde denkbar ist, in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997, informieren.  (Ausschnitte aus dem „Baumbuch“ findet man in MEINE SCHULE 18 ; in Bremen findet man die Dokumentation MEINE SCHULE  u.a. in der Bibliothek das Landesinstituts für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek ). – Am 7. März 2011 habe ich den „geretteten“ Schulbaum fotografiert.

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion lässt die „BREMER NACHRICHT“ im STADTTEIL-KURIER, SOS-Ausgabe, der Bremer Tageszeitungen auf der Seite 5 am 7. April 2011 erkennen: „Kinder falten Osterhasen für Japan-Hilfe“; für den Hinweis auf das „Kraftwerk Schule“ an der Witzlebenstraße in Bremen habe ich unverzüglich Herrn  Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen gedankt:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

die o.g. „BREMER NACHRICHT“ nehme ich zum Anlass, weiterhin eine herzliche Initiative, die jedes Haus zu einem Kraftwerk der Zukunft macht wie die o.g. Grundschule im Bremer Stadtteil Vahr dank einer „zündenden Idee“, als Phänomen eines guten Geistes anzunehmen und die Information über das Wirken des guten Geistes auf der Erde einfach „Bremer Nachricht“ zu nennen…

Und den Kindern der o.g. Schule habe ich geschrieben:

Liebe Kinder, Eure Schule ist Anlieger der Allee der UN-Ziele !

…am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr die Allee der UN-Ziele eröffnet mit der Erklärung: Jedes „Haus mit Herz“ ist ein Anlieger der Allee der UN-Ziele.

Die für Kinder in Not gefalteten Osterhasen, liebe Kinder, können in jedem Haus auf der Erde freundlich aufgenommen werden; einen Eurer Osterhasen will ich mitnehmen zum 2. Bremer Gipfeltreffen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni 201 ) !

Diesen Osterhasen will ich mitnehmen zum „2. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“:

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.




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