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Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ ermutigt mich zur Fortsetzung der Initiative „Bremer Friedenswoche“ 9. November 2011

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Besonders die Worte „Brücken zu bauen“, „die Welt ein bisschen besser zu machen“ und „Überwindung von Mauern“ in der Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ heute in den BREMER NACHRICHTEN habe ich immer wieder gelesen und sodann diesen Kommentar auf der Internetseite der Bremer Tagseszeitung veröffentlicht:

Herr UN-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst von Frieden und Entwicklung Willi Lemke unterstützt durch sein wegweisendes Vorgehen als Bremer meinen offenen Bürgerwunsch, Bremen durch die Bremer Friedenswoche, deren Schirmherr die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ ist und bleiben soll, als einen Signalort im Land der Ideen weltweit sichtbar zu machen.
(In meinem Rückblick auf die 2. Bremer Friedenswoche schon habe ich den Vortrag „Wie die Werte des Sports die Welt verändern können“ von Herrn UN-Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden als einen „Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche“ aufgenommen. Bereits zur 1. Bremer Friedenswoche konnte ich Herrn UN-Sonderberater Willi Lemke vorschlagen, den Bremer Marathonlauf, der beim Bremer Roland beginnt und endet, Kindern zukünftig als „Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ unter dem Motto „Freut euch, wir werden gewinnen !“ zu erklären – zur ständigen Erinnerung an die UN-Millenniumsziele.)

Die Verleihung der Unesco-Auszeichnung „Berliner Friedensuhr“ an einen Bremer ermutigt mich, heute vorzuschlagen, in das Bremen-Logo neben dem Schlüssel auch den „5. Bremer Stadtmusikanten“, THE GLOBAL HUMAN RIGHTS LOGO, aufzunehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Humanrightslogo-Idee 13732 zur 2. Bremer Friedenswoche 28. August 2011

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Der Vorschlag, anlässlich der 2. Bremer Friedenswoche für die Idee 13732 ( s. http://humanrightslogo.net/ideas/13732 ) zu werben, liegt mir herzlich nahe:  dieser Entwurf für ein weltweit anerkanntes Logo kommt mir „wie zur 2. Bremer Friedenswoche gerufen“ vor – ich nenne es einfach „Die Menschen und die  Friedenstaube, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:  Bremer Schulkindern und dem Schriftsteller Otmar Leist habe ich vorgeschlagen, „gemeinsame Schirmherren“ der 2. Bremer Friedenswoche zu sein; ich habe auch begonnen, nach Werbeflächen für die 2. Bremer Friedenswoche zu suchen und mögliche Werbeflächen in Bremen fotografiert.

„Bremer Schultor“ ab 6. August 2011 „Bremer Friedenstor“ 6. August 2011

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Nach der Bremer Aktion für Kinder am 6. August 2011 auf dem Bremer Marktplatz habe ich das „Bremer Schultor“ zum „Bremer Friedenstor“ erklärt.

Heute, am 6. August 2011, um 11.55 Uhr, begann ich die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz, mit der ich  zur 2. Bremer Friedenswoche einlud.

Um 12.05 Uhr begann auf dem Bremer Marktplatz eine Veranstaltung zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe vor 66 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nomininierung 2011

 


Aktion für Kinder im Bremer „Garten der Menschenrechte“ am 25. Juni 2011 26. Juni 2011

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„Was ist das denn ?“ fragte mich gestern ein Kind und zeigte auf die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband am Weg im Bremer Rhododendronpark, und ich antwortete: „Das ist eine goldene Taube – aber nicht aus echtem Gold.“  –  Heute könnte ich Kindern den „Wert“ der goldfarbenen Plastik mit dem Foto  in der Pressemitteilung „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ vom 19. August 2009  aus dem Bremer Rathaus veranschaulichen:  Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger steht vor  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen und darüber kann man lesen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ ( s. Pressemitteilung des Bremer Senats ) Gestern hatte ich nicht daran gedacht, die Information „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ aus dem Bremer Rathaus in meinem Koffer auf dem Fahrrad mitzunehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in den „Garten der Menschenrechte“ in Bremen-Horn.

Dank der Beschilderung an den Eingängen zum Rhododendronpark ist es leicht, auf einem der vielen Wege zu dem Artikel der UN-Menschenrechtskonvention zu gelangen, den man aufsuchen möchte.  Artikel 19 fand ich vor einer kleinen Brücke an einem See; auf das Wort  „GEDANKENGUT“ setzte ich die Bremer Friedenstaube und legte ihr in einer Plastiktüte und so gut lesbar die BAKI-Erklärung vom 25. Juni 2011 in den Schnabel – zusammen mit weiteren Informationen:  das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, das Foto von der Übergabe der Bremer Friedenstaube an Schulkinder aus Danzig in der Turnhalle der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle, die DVD aus der Grundschule 69 in Danzig, das Foto mit dem Schild „Städtepartnerschaft Bremen-Osterholz -Stadt Bützow“ am Ortsamt Osterholz, das Foto von Frau Dr. Renée Ernst in Bremen, den Brief der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. vom 26. Mai 2011 ( s.  Offener agl-Brief vom 26. Mai 2011), das Foto von der MORNING CAROLINE, mit der die Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) drei Batteriesammelkisten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China schicken konnte, die Online-Veröffentlichung des WESER-KURIER  „Bremen ist deutscher Exportmeister“ vom 25. Juni 2011 mit meinem Kommentar und Präambel sowie Artikel 26 aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung und Präambel).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Friedenstaube kann mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention aufgenommen werden am 25. Juni 2011, 11.55 Uhr 15. Juni 2011

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Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger soll am 25. Juni 2011 in einer Bremer Aktion für Kinder im „Garten der Menschenrechte“ aufgenommen werden können: Wer will, kann die Friedenstaube für China in die Hand nehmen und sich mit dem Symbol fotografieren lassen wie schon viele Persönlichkeiten überall auf der Erde ( s. http://www.richard-hillinger.de ). Ab 11.55 Uhr am 25. Juni 2011 darf die Bremer Friedenstaube – einige Minuten lang – auf dem Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention im Bremer Rhododendronpark auf „Aufnehmer“ warten; dafür habe ich mich heute – mit der Friedenstaube – im Forum Kirche bei Frau Witha Winter von Gregory vom Freundeskreis „Garten der Menschenrechte“ herzlich bedankt und daran gedacht,  den Weg mit den 30 Artikeln der UN-Menschenrechtskonvention im Bremer „Garten der Menschenrechte“ Kindern als „Teilstück“  der Allee der UN-Ziele zu erklären, das zukünftig  Start- und Landeplatz für die Bremer Friedenstaube, dem „5. Bremer Stadtmusikanten“,   sein könnte…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE BERLIN ! 14. April 2010

Posted by BAKI-SCHULE in Baki-Schule, Bremen, Bremen-Vahr, Erich K. H. Kalkus.
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Aus Berlin erfährt die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) seit geraumer Zeit freundliche Unterstützung durch Herrn Klaus-Dieter May, der mir den Zugang ins Internet ermöglicht hat; seit mehreren Jahren kann ich dank der fachlichen Kompetenz von Herrn May bloggen, seit gestern auch auf dieser Webseite.  Über diese dankenswerte Unterstützung meiner BAKI-Initiative, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe,  hinaus bereichern mich die Gespräche mit Herrn May, in denen wir nach Möglichkeiten suchen, als „kleine“, „einfache“ Bürger – und jeder auf seine Weise – mitzuhelfen, die Bemühungen der Verantwortlichen zu unterstützen, den demokratischen Staat zu schützen und zu erhalten. Ich begrüße deshalb besonders die Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“, die Herr May in Berlin – im Herzen unseres Landes – ins Leben gerufen hat;  diese Bürgerinitiative aus unserem Land der Ideen gründet auf der m.E. guten Idee,  „Ungutes“, das den demokratische Staat belastet, sachlich anzusprechen und gemeinsam –  an einem großen „Runden Tisch im Staat“  ( und sei er nur symbolisch ! ) – nach Möglichkeiten der Entlastung unseres Staates zu suchen.

Ich habe diesen symbolischen Tisch „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ genannt und auf ihn – in die Mitte – den „5. Bremer Stadtmusikanten“, die Friedenstaube ( s. Bilddokument unten ) gestellt, die – vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus – auf der „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai erreichen soll:


Dieses Bilddokument habe ich gestern in das Bremer Rathaus gebracht; auf den weißen Aufkleber habe ich geschrieben: „Bürgergeschenk aus Bremen, das Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen am ‚Bremen-Tag‘ ( 10. Oktober 2010 ) dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, persönlich überreichen könnte: die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule.  Aufnahme: BAKI-SCHULE“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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