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GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE startete am 1. Mai 2011, 9.55 Uhr, in Bremen 1. Mai 2011

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Mit der „Rede von BAKI-Man im Schnabel der Bremer Friedenstaube“  habe ich beim Geläut der Glocken des Bremer Doms auf dem Marktplatz die „GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE“  begonnen:

Liebe Kinder,

hier wurde am 6. April 1992 die Umwelt-Olympiade ausgerufen; hier konnte im Mai 2006 10 Tage lang die „Allee“ der UN-Ziele begangen werden; hier wurde 2010 die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zur 1. Bremer Friedenswoche erklärt; hier auf dem Bremer Marktplatz startet die GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE in unserem Land der Ideen heute und zeichnet die GEW-Stiftung

      fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit

aus mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“.


Schon am 16. April 2011 schrieb ich, nachdem ich zum ersten Mal von der GEW-Initiative erfahren hatte, dem  Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, der GEW in Bremen, der Beauftragten für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, Frau Dr. Renée Ernst, der KMK via Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und der Chefredaktion der BREMER NACHRICHTEN:

…ich begrüße die o.g. Initiative als schulisch und ausweitbar auf der „Allee der UN-Ziele“: die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ lässt unschwer das „Herz“ der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, erkennen – schon Kinder !

Ich zeichne die o.g. GEW-Initiative aus mit dem Haus mit Herz aus der Bremer Schule und nehme die wegweisende GEW-Initiative an als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade  („Olympiade für das Kind – weltweit“, OLYKI).

Die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ hat mich darüber hinaus ermutigt, an die BAKI-Idee

„Den Kindern und der Menschlichkeit Zukunft ermöglichen !“

vom 1. Mai 2001, vorab öffentlich umrissen im „Aufruf zur Ächtung der Gewalt am Arbeitsplatz (MOBBING)“ vor der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen, heute, nach nunmehr 10 Jahren, öffentlich zu erinnern und als schulische, d.h. einfache Bemühung um „Fairplay auf dem Arbeitsplatz Erde“ zu veranschaulichen – auf dem Bremer Marktplatz.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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BAKI-Vorschlag zum 26. April 2010 26. April 2010

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Die Überschrift Herzlich willkommen zur Expo in Shanghai heute auf der Titelseite der BREMER NACHRICHTEN und die Veröffentlichung Kreativer Umweltschutz: Ideen von Schülern erlangen Weltruhm im Forum der Weltbeweger haben mich ermutigt, heute dieses Bilddokument

auf  die Titelseite der BREMER NACHRICHTEN zu legen und zu fotografieren und als „BAKI-Vorschlag zum 26. April 2010“ zu veröffentlichen:

Die „lustige Gesellschaft“ auf dem BREMER SCHULTISCH ZUR AGENDA 21 konnte man am 16. April auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ sehen: GRÜNHOLD, das Maskottchen zur Umweltschutzinitiative „Bremen räumt auf“, in den Batteriesammelkisten für Sasha und Malia Obama, die Ur-BAKI von 1986 aus der Schule Mahndorf in Bremen, den Kopf der Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, die goldfarbene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai und die BAKI-Friedenstaube mit dem Wunsch „Ich will nach China zur EXPO 2010 mit unserem Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen !“ im Schnabel.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

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