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BAKI-Motto zur Woche der seelischen Gesundheit: Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing! 7. Oktober 2015

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Zur heute beginnenden Woche der seelischen Gesundheit soll mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) noch einmal herzlich gedankt werden für alle Initiativen im Interesse der Kinder in unserem Land und überall auf der Erde: Jedes Kind bedarf des Schutzes – auch vor Ausgrenzung.

Die gewollte soziale Ausgrenzung – aus welchem Grund auch immer – kränkt schon Kinder; Verantwortliche in unserem Land und überall auf der Erde setzen sich ein zum Wohl jedes Kindes.
Morgen, am 2. Tag in der diesjährigen Woche zur seelischen Gesundheit, soll anlässlich des Ministerpräsidentengipfels in Bremen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) für alle Bemühungen gegen Mobbing in unserem Land der Ideen herzlich gedankt werden – besonders für das wegweisende Vorgehen gegen die soziale Ausgrenzung schon in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche:

DANKE, Ministerpräsident Torsten Albig!

Wie schon der „Welttag der seelischen Gesundheit“ erinnert der „Anti-Mobbing-Tag“ in Schleswig-Holstein jährlich an das gesellschaftspolitische Thema von globaler Bedeutung: „GEMEINSAMKEIT“; die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde in Bremen unter die Zukunftsidee „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ gestellt.

Mit dem BAKI-Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ soll die Woche der seelischen Gesundheit 2015 unterstützt werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

http://www.myheimat.de/bremen/kultur/baki-motto-zur-woche-der-seelischen-gesundheit-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-gesellschaft-gemeinsam-gegen-mobbing-d2716446.html

Wo in Bremen darf das BAKI-Plakat \“Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE\“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gezeigt werden? – Bremen – myheimat.de 23. August 2015

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Wo in Bremen darf das BAKI-Plakat \“Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE\“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gezeigt werden? – Bremen – myheimat.de

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Die goldfarbene BAKI ist ein symbolischer „Award“ wie die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ 3. Februar 2011

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Aus Berlin kam die Anregung, mit dem Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zum ersten Mal eine goldfarbene Batteriesammelkiste als „Umwelt-Award“ zu verleihen an Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai; eine goldfarbene BAKI aus der Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) erreichte mit einer roten und einer schwarzen BAKI Shanghai, bevor Herr Bürgermeister Han Zheng die  ihm zugedachte „1. goldfarbene BAKI“ erhalten kann. Die BAKI für die Kinder von Herrn Präsidenten Barack Obama, Malia und Sasha, sind naturfarben und schwarz, die BAKI für die Kinder von Herrn Ministerpräsidenten David McAllister, Mia und Jamie, sind weiß und grün; die „D-BAKI“ für Herrn Bundespräsidenten Christian Wulff ist dreifarbig ( schwarz und rot und gold ), die „GEWOBAKI“ ist zweifarbig ( rot und weiß ). Die bis heute über 1000 (!) Batteriesammelkisten aus der Schule an der Mühle in Bad Bederkesa ( bei Bremerhaven ) dürften so aussehen wie jedes Kind es wollte – bunt oder einfarbig oder naturbelassen – w i e  eine BAKI aussieht ist unwichtig; w a s  eine BAKI „w i l l“ , ist das Wesentliche:  Jede BAKI – überall auf der Erde – will bedient werden und so einfach  „a little bit“ mithelfen, unsere Umwelt zu schützen;  j e d e  BAKI ist deshalb  selbstverständlich  eine Auszeichnung für j e d e n, der die BAKI „bedient“ mit ausgedienten Gerätebatterien.

Ab heute will ich dennoch der Anregung aus Berlin folgen und zukünftig alle goldfarbenen Batteriesammelkisten als  „BAKI-Award“ verschenken und numerieren. – Wer wird aus Bremen den „2. BAKI-Award“ erhalten ?

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

www.nordsee-zeitung.de: Hagener basteln “ BAKI`S “ für Shanghai 9. September 2010

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Hagen/ www.nordsee-zeitung.de/Sie sind simpel und dennoch effektiv: Batteriesammelkisten, kurz Bakis. Die Viertklässler der Grundschule Hagen basteln 75 Bakis, um die Umwelt zu schützen. Drei Holzkisten werden auf der Expo in Shanghai ausgestellt. Eine Partnerschaft mit der deutschen Schule in Shanghai macht das möglich. Von Nina Dobratz

Tim Kobbenbring streicht konzentriert mit einem Pinsel über seine Baki. Danach muss er zwei Drähte und eine Glühbirne anbauen. Damit kann der Neunjährige testen, ob Batterien leer sind. Ist das der Fall, können sie in der Kiste gesammelt werden.

Doch zunächst verziert Tim noch seine goldene Baki. Sie wird heute mit zwei weiteren Kästen in Schwarz und Rot zur deutschen Schule in Shanghai geschickt. Die Schüler in China werden die deutschen Kisten einen Tag auf der Weltausstellung Expo präsentieren, die noch bis zum 31. Oktober in Shanghai stattfindet. „Ich bin sehr stolz, dass meine Baki gezeigt wird“, sagt Tim.

Die Idee zu dem Projekt hatte Erich Kalkus. Der Bremer Lehrer entwickelte bereits 1986 Bakis. Seit vielen Jahren arbeitet er mit Petra Vooth, Kreis-Abfallberaterin, zusammen. Ihr gemeinsames Anliegen: Batterien gehören nicht in den Haus-, sondern in den Sondermüll.

Bei einem erneuten Treffen präsentierte Kalkus eine neue Idee: Die Bakis müssen auf der Expo gezeigt werden. „Doch das hat nicht geklappt. Also habe ich mich auf die Suche nach einer deutschen Schule in Shanghai gemacht“, erzählt Vooth, die fündig wurde und per Mail Kontakt aufnahm. Bei der Antwort sei sie beinahe „vom Stuhl gefallen“, wie sie sagt: „Der Schulleiter Tim Kramer ist ein gebürtiger Hagener. Was für ein Zufall!“ Und Kramer war von der Idee begeistert.  Weiterlesen…: www.nordsee-zeitung.de/

***

Mehr über BAKI: http://bakischule.blog.de/

Kontakt:
BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

Baki – Leserbrief – Bundespräsident Köhler weggemobbt ? 2. Juni 2010

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Leserbrief

Leserbrief

Diesen Leserbrief habe ich gestern zu den Veröffentlichungen „Das hätte nicht sein müssen“ und „Gründe für den Rücktritt Köhlers“  der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, und für die online-Veröffentlichung meines Leserbriefes danke ich; er sollte – so mein Wunsch – auch in den BREMER NACHRICHTEN und im WESER-KURIER veröffentlicht werden in Hinblick auf das 1. Gipfeltreffen auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen am 7. Welttag der Schule, zu dem ich ein Grußwort von Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler erbeten hatte ( s. http://antimobbingtag.blog.de ), der – so glaube ich – unserem Land ein „freundliches Gesicht“ gegeben hat durch das, was man „Menschlichkeit“  nennt – überall auf der Erde: Hier in Bremen, auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“, soll am 17. Juni 2010, 11 Uhr,  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen eine „Verkörperung der Idee von der Menschlichkeit“, die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ überreicht werden mit meinen Gedanken „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ zum Weltkindertag 2004:

Liebe Kinder,

manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir ?“  Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“  mit  vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Menschen „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.

So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bereichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz !“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.

Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.

Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.

Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.

Sogar die Erde kann zu einem Haus mit Herz werden , wenn wir Menschen es wollen.

Heute habe ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen im Rathaus Bremen diesen Brief mit der „Bitte übernehmen Sie als Vertreter des Bundespräsidenten auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen die Friedenstaube für China !“:

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Link:  Gründe für den Rücktritt Köhlers

BAKI: „Schulische, d.h.einfache gute Ideen ausweiten !“ 22. April 2010

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Schulische, d.h. einfache gute Ideen bereichern die Erde – auch Bremen: Die Idee „Wir räumen unsere Stadt auf !“ ist einfach gut !

Am 16. April 2010 fand zum achten Mal die Aktion „Bremen räumt auf“ statt: An einem Tag helfen Freiwilige mit, eine Stadt zu säubern; Kinder und Erwachsene sammelten viele Tonnen Müll, der in der Stadt herumlag, auf.

Die Idee, freiwillig den nicht ordnungsgemäß entsorgten Müll aufzuheben und der staatlich geregelten Müllentsorgung zuzuführen, ist wegweisend und denkbar für jeden Ort auf der Erde; die Umweltschutzinitative „Bremen räumt auf“ ist ein Beitrag zur Umwelt-Olympiade, die 1992, wenige Tage vor dem UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro auf dem Bremer Marktplatz eröffnet wurde.

Am 16. April 2010 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer  Stadtteil Vahr öffentlich aufmerksam gemacht auf die Bedeutsamkeit schulischer, d.h. einfacher Ideen mit dem Maskottchen der Aktion „Bremen räumt auf“: GRÜNHOLD.

GRÜNHOLD, das „Bremer Putzteufelchen“, sieht man hier in den Batteriesammelkisten, die Sasha und Malia Obama zugedacht sind. ( Auch auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“: die Ur-BAKI von 1986 aus der Schule Mahndorf  in Bremen, der Kopf der Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse in Cuxhaven und die Friedenstaube in der goldfarbenen BAKI für China. )

Mit dem symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ sollen einfache gute Ideen aus unserem Land der Ideen zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China „exportiert“ werden; mit dem Bilddokument


„Gemeinsam für unsere Stadt am 16. April 2010: ‚Aufräumer‘ der Schule an der Bardowickstraße und der Daimer-Benz AG in Bremen“ soll die Idee „Bremen räumt auf“ via Shanghai auf der Erde ausgeweitet werden.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

DANKE BERLIN ! 14. April 2010

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Aus Berlin erfährt die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) seit geraumer Zeit freundliche Unterstützung durch Herrn Klaus-Dieter May, der mir den Zugang ins Internet ermöglicht hat; seit mehreren Jahren kann ich dank der fachlichen Kompetenz von Herrn May bloggen, seit gestern auch auf dieser Webseite.  Über diese dankenswerte Unterstützung meiner BAKI-Initiative, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe,  hinaus bereichern mich die Gespräche mit Herrn May, in denen wir nach Möglichkeiten suchen, als „kleine“, „einfache“ Bürger – und jeder auf seine Weise – mitzuhelfen, die Bemühungen der Verantwortlichen zu unterstützen, den demokratischen Staat zu schützen und zu erhalten. Ich begrüße deshalb besonders die Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“, die Herr May in Berlin – im Herzen unseres Landes – ins Leben gerufen hat;  diese Bürgerinitiative aus unserem Land der Ideen gründet auf der m.E. guten Idee,  „Ungutes“, das den demokratische Staat belastet, sachlich anzusprechen und gemeinsam –  an einem großen „Runden Tisch im Staat“  ( und sei er nur symbolisch ! ) – nach Möglichkeiten der Entlastung unseres Staates zu suchen.

Ich habe diesen symbolischen Tisch „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ genannt und auf ihn – in die Mitte – den „5. Bremer Stadtmusikanten“, die Friedenstaube ( s. Bilddokument unten ) gestellt, die – vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus – auf der „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai erreichen soll:


Dieses Bilddokument habe ich gestern in das Bremer Rathaus gebracht; auf den weißen Aufkleber habe ich geschrieben: „Bürgergeschenk aus Bremen, das Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen am ‚Bremen-Tag‘ ( 10. Oktober 2010 ) dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, persönlich überreichen könnte: die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule.  Aufnahme: BAKI-SCHULE“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

„Bremer Schule“ ist Inbegriff der „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ 13. April 2010

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Bremen ist nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Signalort auf der Erde geworden durch die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Artikel 26, der unschwer erkennen lässt, was das Schulwesen eines demokratischen Staates auszeichnet: Es „will“ – gesteht man dem Schulwesen einen Willen zu – Kinder ermutigen und befähigen, Menschlichkeit auf der Erde zu erhalten.

Durch Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE findet man die Leitsätze des Artikels 26, die definieren, was die „Bremer Schule“ ist und dass diese „Bremer Schule“ eine „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ ist.

Dass man durch die Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE auch auf die Veröffentlichung „Jacobs University Bremen:

Gelebte Internationalität…“ stößt mit der Hochschätzung der Freien Hansestadt Bremen dank des Artikels 26 der Bremer Verfassung vom 21. Oktober 1947 durch diese Worte des Herrn Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University, ermutigt mich, die weltweite Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ auf meiner Blog-Seite fortzusetzen:

„Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.“

Ich habe als Abiturient am Bremer Gymnasium an der Hamburger Straße die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Begleitwort „Liebe Mädel; liebe Jungen !“ des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, erhalten; in der Pädagogischen Hochschule Bremen wurde ich auf den Artikel 26 durch „meine“ Lehrer aufmerksam gemacht, besonders durch Frau Professorin Dr. Grete Henry und Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink; als Lehrer glaubte ich, den Geist des Artikels 26 leibhaftig zu erkennen in der hingebungsvollen Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in den Bremer Schulen. – Und noch heute, als Lehrer im Ruhestand, besuche ich – wann immer ich kann – Schulen; und in allen Schulen überkommt mich Ehrfurcht: Ich glaube dann den Geist zu spüren, den der Artikel 26 der Bremer Verfassung veranschaulicht mit klaren Worten.

Ich habe deshalb „meine“ Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen in die symbolische „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“ gedacht und als eine Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus Bremen gelegt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.