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Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Schulturm Vahr am 17. Juni 2012 1. Juli 2012

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Meinen Bericht vom 3. Bremer Gipfeltreffen  möchte ich morgen, am 1. Juni 2012, mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche und meinen möglichen Bürgerbeitrag zur 3. Bremer Integrationswoche so umreißen:

Vom 23. bis 29. September 2012 möchte ich täglich um 11.55 Uhr auf dem Bremer Marktplatz (bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft) zu Gesprächen am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ einladen und die „BREMER IDEE für RIO+20“  veranschaulichen.

Der „BREMER SCHULTISCH zur AGENDA 21“, auf dem die „Bremer Schultaube“ am 17. Juni 2012 die 6. Umwelt-Olympiade eröffnet, ist eine Nachbildung der „Vorschlagskiste für alle“ („Bremer VOKI“), die ich am 11. September 2002 als Denkmodell der Bibliothek im Landesinstitut für Schule (LIS) in Bremen überlassen hatte am letzten Tag der Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“, die vom 21. August 2002 bis zum 11. September 2002 hier der Öffentlichkeit gezeigt werden durfte; die folgenden Dokumente sind der Ausgabe 003 von UNSERE SCHULE zum 1. Oktober 2002:

Mit meinem Beitrag zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich zugleich „meinen“ Beitrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements leisten und für den Erhalt der „Bremer Friedenswoche“ werben unter der Schirmherrschaft der „Bremer Schultaube“ – im Geist  des Künstlers Richard Hillinger: Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise sich für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen.“ ( s. dazu auch: senatspressestelle.Bremen.de/sixcms/detail.php?id=24606 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mitnehmen in das Bremer Rathaus zum zweiten öffentlichen Arbeitstreffen zur 3. Bremer Integrationswoche möchte ich auch das Dokument Bürgermeister Scherf, Bremer Aufruf zur lokalen agenda 21 vom 26. Januar 1996  und das Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen  zur Aktion „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz vor sechs Jahren:

Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ ermutigt mich zur Fortsetzung der Initiative „Bremer Friedenswoche“ 9. November 2011

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Besonders die Worte „Brücken zu bauen“, „die Welt ein bisschen besser zu machen“ und „Überwindung von Mauern“ in der Veröffentlichung „Willi Lemke erhält Friedensuhr“ heute in den BREMER NACHRICHTEN habe ich immer wieder gelesen und sodann diesen Kommentar auf der Internetseite der Bremer Tagseszeitung veröffentlicht:

Herr UN-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst von Frieden und Entwicklung Willi Lemke unterstützt durch sein wegweisendes Vorgehen als Bremer meinen offenen Bürgerwunsch, Bremen durch die Bremer Friedenswoche, deren Schirmherr die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ ist und bleiben soll, als einen Signalort im Land der Ideen weltweit sichtbar zu machen.
(In meinem Rückblick auf die 2. Bremer Friedenswoche schon habe ich den Vortrag „Wie die Werte des Sports die Welt verändern können“ von Herrn UN-Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden als einen „Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche“ aufgenommen. Bereits zur 1. Bremer Friedenswoche konnte ich Herrn UN-Sonderberater Willi Lemke vorschlagen, den Bremer Marathonlauf, der beim Bremer Roland beginnt und endet, Kindern zukünftig als „Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ unter dem Motto „Freut euch, wir werden gewinnen !“ zu erklären – zur ständigen Erinnerung an die UN-Millenniumsziele.)

Die Verleihung der Unesco-Auszeichnung „Berliner Friedensuhr“ an einen Bremer ermutigt mich, heute vorzuschlagen, in das Bremen-Logo neben dem Schlüssel auch den „5. Bremer Stadtmusikanten“, THE GLOBAL HUMAN RIGHTS LOGO, aufzunehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Humanrightslogo-Idee 13732 zur 2. Bremer Friedenswoche 28. August 2011

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Der Vorschlag, anlässlich der 2. Bremer Friedenswoche für die Idee 13732 ( s. http://humanrightslogo.net/ideas/13732 ) zu werben, liegt mir herzlich nahe:  dieser Entwurf für ein weltweit anerkanntes Logo kommt mir „wie zur 2. Bremer Friedenswoche gerufen“ vor – ich nenne es einfach „Die Menschen und die  Friedenstaube, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:  Bremer Schulkindern und dem Schriftsteller Otmar Leist habe ich vorgeschlagen, „gemeinsame Schirmherren“ der 2. Bremer Friedenswoche zu sein; ich habe auch begonnen, nach Werbeflächen für die 2. Bremer Friedenswoche zu suchen und mögliche Werbeflächen in Bremen fotografiert.

Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 mit dem „Haus mit Herz für freie Presse“ ausgezeichnet 16. August 2011

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Mit dem BAKI-Brief vom 13. August 2011 aus dem Schnabel der Bremer Friedenstaube übergab  ich im Foyer des Pressehauses Bremen für Herrn Redakteur Joerg Helge Wagner, Leiter des Ressorts POLITIK,  die BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz für freie Presse“ für die freundliche Beachtung schulischer, d.h. einfacher Ideen, die Grenzen überwinden und Verantwortliche überall auf der Erde unterstützen können in ihren Bemühungen zum Erhalt des Friedens. Mit den Veröffentlichungen „Ein Paket für den Kanzler…“ am 11. September 1987 und „‚Herzlicher Dank‘ vom Bundeskanzler“ am 29. September 1987  ( noch heute weltweit im WESER-KURIER-Archiv auffindbar ) dokumentieren BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER die Initiative aus der Bremer Schule zum Bau einer BAKI-Brücke von der Bundesrepublik Deutschland aus in die DDR vor 1989. Veröffentlichungen über schulische Bemühungen zur friedlichen Vereinigung sogar über Mauern hinweg ermutigen schon Kinder – überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Aktion für Kinder im Bremer „Garten der Menschenrechte“ am 25. Juni 2011 26. Juni 2011

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„Was ist das denn ?“ fragte mich gestern ein Kind und zeigte auf die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband am Weg im Bremer Rhododendronpark, und ich antwortete: „Das ist eine goldene Taube – aber nicht aus echtem Gold.“  –  Heute könnte ich Kindern den „Wert“ der goldfarbenen Plastik mit dem Foto  in der Pressemitteilung „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ vom 19. August 2009  aus dem Bremer Rathaus veranschaulichen:  Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger steht vor  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen und darüber kann man lesen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ ( s. Pressemitteilung des Bremer Senats ) Gestern hatte ich nicht daran gedacht, die Information „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ aus dem Bremer Rathaus in meinem Koffer auf dem Fahrrad mitzunehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in den „Garten der Menschenrechte“ in Bremen-Horn.

Dank der Beschilderung an den Eingängen zum Rhododendronpark ist es leicht, auf einem der vielen Wege zu dem Artikel der UN-Menschenrechtskonvention zu gelangen, den man aufsuchen möchte.  Artikel 19 fand ich vor einer kleinen Brücke an einem See; auf das Wort  „GEDANKENGUT“ setzte ich die Bremer Friedenstaube und legte ihr in einer Plastiktüte und so gut lesbar die BAKI-Erklärung vom 25. Juni 2011 in den Schnabel – zusammen mit weiteren Informationen:  das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, das Foto von der Übergabe der Bremer Friedenstaube an Schulkinder aus Danzig in der Turnhalle der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle, die DVD aus der Grundschule 69 in Danzig, das Foto mit dem Schild „Städtepartnerschaft Bremen-Osterholz -Stadt Bützow“ am Ortsamt Osterholz, das Foto von Frau Dr. Renée Ernst in Bremen, den Brief der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. vom 26. Mai 2011 ( s.  Offener agl-Brief vom 26. Mai 2011), das Foto von der MORNING CAROLINE, mit der die Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) drei Batteriesammelkisten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China schicken konnte, die Online-Veröffentlichung des WESER-KURIER  „Bremen ist deutscher Exportmeister“ vom 25. Juni 2011 mit meinem Kommentar und Präambel sowie Artikel 26 aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung und Präambel).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Auszeichnung „Hochhaus mit Herz“ für die Freie Hansestadt Bremen 22. Juni 2011

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„…als Dank und zur Erinnerung an Joachim Barloschky“ ( s. BAKI-Brief vom 22. Juni 2011) erhielt die Freie Hansestadt Bremen heute die „höchste“ Auszeichnung der Welt: das „Hochhaus mit dem Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Hochhaus mit Herz“. Herrn Joachim Barloschky, der 20 Jahre lang als Quartiersmanager im Bremer Hochhausviertel Tenever gearbeitet hat und heute verabschiedet wird, konnte in einer Bremer Aktion für Kinder die BAKI-Auszeichnung durch die Bremer Friedenstaube ( s. Foto ) übergeben werden.

Herr Joachim Barloschky nahm den Brief und die Auszeichnung in seinem Dienstraum (Wormser Straße 9, 28325 Bremen) freundlich an, überreichte mir ein Exemplar seiner Broschüre „2011//Abschied von Tenever“ mit Auszügen aus dem  „Abschiedswort von Barlo“ und machte sich dann auf den Weg zur Abschiedsveranstaltung im „OTe-Saal“ ( „OTe“ steht für „Osterholz-Tenever“ ).

Auf dem Weg zur Wormser Straße  hatte ich noch einen Abstecher in die Neuwieder Straße in Osterholz-Tenever gemacht, wo Herr Barloschky einmal gewohnt hat – ganz in der Nähe der Schule an der Andernacher Straße; auf der kleinen Anhöhe vor der Schule fotografierte ich das „Hochhaus mit Herz“, das vielleicht eines Tages hier – auf dem „Bremer Schulberg“ –  als Kunstwerk im öffentlichen Raum an „Barlo“ erinnert.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Weitere Informationen zur „BAKI-Auszeichnung Haus mit Herz“ findet man über GOOGLE.

Bremer Friedenstaube kann mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention aufgenommen werden am 25. Juni 2011, 11.55 Uhr 15. Juni 2011

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Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger soll am 25. Juni 2011 in einer Bremer Aktion für Kinder im „Garten der Menschenrechte“ aufgenommen werden können: Wer will, kann die Friedenstaube für China in die Hand nehmen und sich mit dem Symbol fotografieren lassen wie schon viele Persönlichkeiten überall auf der Erde ( s. http://www.richard-hillinger.de ). Ab 11.55 Uhr am 25. Juni 2011 darf die Bremer Friedenstaube – einige Minuten lang – auf dem Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention im Bremer Rhododendronpark auf „Aufnehmer“ warten; dafür habe ich mich heute – mit der Friedenstaube – im Forum Kirche bei Frau Witha Winter von Gregory vom Freundeskreis „Garten der Menschenrechte“ herzlich bedankt und daran gedacht,  den Weg mit den 30 Artikeln der UN-Menschenrechtskonvention im Bremer „Garten der Menschenrechte“ Kindern als „Teilstück“  der Allee der UN-Ziele zu erklären, das zukünftig  Start- und Landeplatz für die Bremer Friedenstaube, dem „5. Bremer Stadtmusikanten“,   sein könnte…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

GEW-Initiative erhält die bis heute größte Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ auf der Allee der UN-Ziele 12. Juni 2011

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Die im BAKI-Brief vom 16. April 2011 angekündigte Auszeichnung für die GEW-Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ soll heute – zum Welttag gegen Kinderarbeit – Frankfurt am Main erreichen auf dem symbolischen „Weg in die Zukunft“, der in Bremen als „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 eröffnet worden ist; erhalten soll die BAKI-Sendung der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herr Ulrich Thöne, mit der Pressemitteilung „Kinderkommission zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011“ aus dem Deutschen Bundestag und der BAKI-Pressemitteilung dazu:

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011:

Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ für die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) – Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ wird vom Bremer Platz der Schule aus nach Frankfurt am Main geschickt – auf der Allee der UN-Ziele !

Nachdem die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ zum Start der GLOBAL FAIRPLAY INITIATIVE in unserem Land der Ideen am Welttag der Arbeit 2011 auf dem Bremer Marktplatz mit der Bremer Friedenstaube angeregt hatte und dafür mit dem bis heute größten „Haus mit Herz“ öffentlich bedacht worden ist, wird die Auszeichnung am 12. Juni 2011 dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, von dem vermutlich einzigen „Platz der Schule“ auf der Erde aus zugeschickt, auf dem seit dem letzten Rolandfest in Bremen ( 2004 ) unter dem Motto „Freiheit“ der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen wird am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ).

Die o.g. GEW-Initiative ist ein Beitrag zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“ ( s. GOOGLE ), die 1992 – vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro – auf dem Bremer Marktplatz eröffnet worden ist mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, werden seit dem 19. Januar 1999 – nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen – schulische, d.h. einfache Bemühungen, die dazu beitragen, unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden zu lassen, ausgezeichnet und so Kindern überall auf der Erde Hoffnung machen, dass ihnen Verantwortliche mithelfen, unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten: Unsere Erde ist das „Hausschiff“, in dem alle Wesen überleben sollen durch Herzlichkeit wie einst in einer „Arche“, der schulischen, d.h. einfachen Erfindung, die allen Kindern dienlich sein will wie die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

„Herzliche Grüße aus Bremen“ auf einem gedachten „Weg in die Zukunft“ zu verschicken, ermutigen m.E. die Worte von Herrn Vaclav Havel, die ich am 3. Juni 2011 vor der Heilig-Geist-Kirche im Bremer Stadtteil Vahr aufgenommen habe; sie sollen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre als „Motto“ in einer weiteren Aktion für Kinder zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig mit Luftballons „in alle Welt“ getragen werden – vom Bremer Platz der Schule aus.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Liebe Kinder, ein „Platz der Einheit“ ist – wie hier in Bremen – überall auf der Erde ein symbolischer Platz, auf dem mutig an den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt gedacht werden darf wie in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht ! 1. April 2011

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Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) heute auf dem Platz der Deutschen Einheit sollte die Umweltschutzinitiative „Bremen räumt auf“ unterstützen: In den „grünen“  Bauch von BAKI-Man konnten ausgediente Gerätebatterien geworfen werden, um sie der in unserem Land geregelten Entsorgung und Verwertung zuzuführen. Die Aktion  „Bremen räumt auf“ unterstützt die alltäglichen Bemühungen der Schule, zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt zu erziehen, wegweisend: der Idee  „Bremen räumt auf“  ist die weltweite Verwirklichung zu wünschen – über alle Grenzen hinweg, auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ !

Um fünf Minuten vor zwölf Uhr hielt die Bremer Friedenstaube in Ihrem Schnabel die Rede von BAKI-Man:

Liebe Kinder,

zur größten Weltausstellung aller Zeiten hat die BAKI-Idee aus Bremen China erreicht – wenige Tage vor dem 26. April 2011.

Wenige Tage nach dem 26. April wurde die BAKI-Idee geboren als Antwort auf die Kinderfrage: „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

An allen Orten auf der Erde, wo Taschenlampen, Uhren, Hörgeräte, Spielzeug u.s.w. mit Batterien betrieben werden, kann die BAKI-Idee verwirklicht werden wie in Bremen seit 25 Jahren – dank der Verantwortlichen weltweit, die alle Bemühungen zum Umweltschutz freundlich unterstützen.

Liebe Kinder, mit der Bremer Schulkiste BAKI setzt Ihr überall auf der Erde ein Zeichen, das jeder verstehen kann; überall auf der Erde, wo eine BAKI stehen und bedient werden darf, hat die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einen Platz gefunden auf dem Weg in die Zukunft, den ich heute und hier auf dem Platz der Deutschen Einheit einfach „Unser gemeinsamer Weg auf der Erde: Allee der UN-Ziele“ nenne.

Unser gemeinsamer Weg in die Zukunft ist erkennbar an den unzählig vielen Bemühungen zum Schutz unserer Umwelt – überall auf der Erde; heute findet die Aktion „Bremen räumt auf“ statt auf dem Weg in die Zukunft, und auf dem Bremer Marktplatz, wo vor fünf Jahren die „Allee“ der UN-Ziele als Weg in die Zukunft zu sehen war, bitten heute Menschen für den Erhalt der Zukunft auf der Erde durch vereintes Denken und Handeln.

Liebe Kinder, ein „Platz der Einheit“ ist – wie hier in Bremen – überall auf der Erde ein symbolischer Platz, auf dem mutig an den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt gedacht werden darf wie in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: In meinem „grünen“ Bauch habe ich heute auch das Buch „Projekttag Tschernobyl – Internationale Schulkooperation zu einem Schlüsselproblem“ mitgebracht, auch weitere Dokumente schulischer Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt. (*) Und in die „BAKI mit Pinkulus“ setze ich die beiden Maskottchen GRÜNHOLD, die ich Sasha und Malia Obama in Amerika zugedacht habe.

Der Bremer Platz der Deutschen Einheit ist ein Teil der „Allee der UN-Ziele“ wie die BAKI-Brücke (**), die alle Grenzen friedlich überwindet.

(*)  In den leeren Bauch von BAKI-Man hatte ich folgende Dokumente gelegt: das Buch „Projekttag Tschernobyl – Internationale Schulkooperation zu einem Schlüsselproblem“, 1999 Beltz Verlag, Weinheim und Basel; das Buch BREMISSIMO, Erste Ausgabe/2000, Herausgeber: Die Sparkasse Bremen, mit dem Bilddokument „BAKI mit Pinkulus“;  das Buch von Frau Rita Süßmuth: „Dennoch: Der Mensch geht vor“, 1. Auflage, 2007, Gütersloh; Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, herausgegeben von der Bremischen Bürgerschaft 2007 mit der Rede „Soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Bildung in der Bremer Verfassung“ von Frau Professorin Dr. Jutta Limbach; die Druckschrift „Die Rechte der Kinder von logo einfach erklärt“, herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 8. geänderte Auflage: Herbst 2008; das Buch „WELT MIT ZUKUNFT Überleben im 21. Jahrhundert“ von Franz Josef Radermacher & Bert Beyers, 4. Auflage, November 2008; das BBE-Faltblatt „Engagement macht stark !“ zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2011 mit der Erklärung der Engagement Botschafterin Ulrike Folkerts: „Es geht darum, Zeichen zu setzen, den Menschen zu zeigen, dass sie auch in einer globalisierten Welt nicht ohnmächtig sind. Durch mein persönliches Engagement kann ich etwas gegen das Ohnmachtsgefühl tun.“

(**)  Mit dem Bilddokument „Herr Professor Dr. Jack Vallentyne in Kanada mit der Bremer Schulkiste BAKI“ ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/ ) und dem Plakattext „Allee der UN-Ziele durch Ausbau der BAKI-Brücke zwischen Bremen und Danzig zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft“ habe ich heute noch einmal das Anliegen der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) veranschaulicht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.


Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ mit der „Bremer Friedenstaube“ (s.GOOGLE) gestartet ! 20. Januar 2011

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Heute, am 20. Januar 2011, um 11.55 Uhr, habe ich am Job-Günter-Klink-Platz in Bremen-Vahr die „Bremer Schulfahne“ gehisst und der Bremer Friedenstaube die folgenden Worte in den Schnabel gelegt:

„Der 20. Januar ist seit 25 Jahren

mein ‚Tag der Übergabe des Bremer Schulgeistes‘:

20. Januar 2011:

Heute starte ich die Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zum Erhalt der ‚Schule mit Herz‘

Mit dem ‚1. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz‘ in Bremen setze ich meine Bemühungen zum Erhalt der Bremer Schule, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe, fort und beginne meinen Werbefeldzug ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ als weitergehende Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit der ‚Bremer Schulfahne‘ und dem ‚Bremer Gesetz‘ in der ‚Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde‘  in Begleitung der ‚Bremer Friedenstaube‘.

Meine Werbekampagne ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ will an die Frage ‚Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt ?‘ der letzten Weltausstellung in Deutschland ( EXPO 2000 ) erinnern und zum Beantworten der Menschheitsfrage einladen – auch anlässlich der zukünftigen ‚Bremer Gipfeltreffen‘ auf dem ‚Bremer Platz der Schule – Platz für Obama !‘ am ‚Welttag der Schule‘ (Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, 17. Juni ).

Mit meiner Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ folge ich gern dem Vorgehen Verantwortlicher in Bremen am 20. September 2006 zur Unterstützung des Deutschen Evangelischen Kirchentages bei einem ‚Festmahl des Geistes‘:

‚Zur Unterstützung des Deutschen Kirchentages in Bremen in drei Jahren hat sich ein prominent besetzter Freundeskreis gegründet, der gestern erstmals öffentlich im Kapitel 8 an der Domsheide aufgetreten ist. Mit Kirchenpräsident Reinhard Höppner als Gast lasen Mitglieder ihre jeweiligen Lieblingstexte an einer geschmückten Tafel vor. Zu den 21 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Gewerkschaften gehören die Ex-Bürgermeister Hans Koschnick und Henning Scherf, Radio-Bremen-Intendant Heinz Glässgen sowie die Ehrenbürger Barbara Grobien, Bernd Hockemeyer, Uwe Hollweg und Professor Reimar Lüst. Zehn Mitglieder waren zu dem ‚Festmahl des Geistigen‘ gekommen – sie wurden von Hausherr Pastor Louis-Ferdinand von Zobeltitz begrüßt. Koschnick verlas eine Bibelstelle, die sein Vertrauen auf das Gelingen des Kirchentages ausdrückte. Scherf zitierte aus dem Buch der Bremer Professorin Anneliese Keil ‚Dem Leben begegnen‘. Pastor von Zobeltitz las aus dem ‚Zauberberg‘ von Thomas Mann vor. Bis Sonntag sind die Bücher im Kapitel 8 ausgestellt.‘ ( Text aus: BREMER NACHRICHTEN, 21. September 2006, Seite 10 )

Die ‚Bremer Schule‘ wird begründet mit Artikel 26 *  der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Artikel 26  ( Erziehung und Bildung der Jugend )

Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:

1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.

2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.

3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.

4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.

5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.