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Erklärung zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 20. Januar 2011 15. Januar 2011

Posted by BAKI-SCHULE in Bremen-Vahr, Erich K. H. Kalkus.
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Am 20. Januar 2011 wird mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) die Initiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“  zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, gestartet; sollte die Bremer Aktion für Kinder  nicht stattfinden können, soll sie dennoch als „wirkliche  Idee“ angenommen werden zum Beginn des Werbefeldzuges zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft baucht: die „Schule mit Herz“. Schon heute, am 15. Januar 2011, erkläre ich die Bürgeraktion in  Bremen am 20. Januar 2011 so:

Um 11.55 Uhr, genau 25 Jahre nachdem ich als Lehrer in der Bremer Schule meinem Dienstherrn Senator Horst-Werner Franke symbolisch den Bremer Schulgeist Osli ( s. GOOGLE ) übergeben durfte als die „Bremer Idee von einem Schulwesen mit Herz, das überall auf der Erde wirkt“, will ich mit einem Gang um den Job-Günter-Klink-Platz in der Bremer Gartenstadt Vahr den Werbefeldzug zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in Begleitung der „Bremer Friedenstaube“ öffentlich starten als ersten Bürgerbeitrag zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen mit der „Bremer Schulfahne“ und dem „Bremer Gesetz“ in der „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Danke, Herr Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um globalen Umweltschutz ! 11. Januar 2011

Posted by BAKI-SCHULE in Baki-Schule, Bremen, Erich K. H. Kalkus.
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Mit der Extra-Veröffentlichung von UNSERE SCHULE zum 10. Dezember 2010,  „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“, und dem Bilddokument „Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger und die drei Batteriesammelkisten für China in der Grundschule an der Staleke in Hagen“ durfte ich als Gast der Veranstaltung mit Herrn Bundesminister Dr. Norbert Röttgen im Park Hotel Bremen am 10. Januar 2011 danken – zu Beginn des 25. Jahres nach der Erfindung der Batteriesammelkiste ( BAKI ) in der Bremer Schule Osterholz  nach dem Unglück in Tschernobyl – in meiner ungehaltenen Rede:

Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister,

seit der größten Weltausstellung aller Zeiten verbindet eine symbolische Brücke Deutschland und China: die „BAKI-Brücke zwischen Hagen ( bei Bremerhaven ) und Shanghai“, errichtet durch Schulkinder – s. Kehrseite: „Hagener basteln für Shanghai“, NODRSEE-ZEITUNG vom 8. September 2010.

In der Dokumentation „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“ finden Sie das Foto mit den drei Bremer Schulkisten in der Grundschule an der Staleke in Hagen und das Foto mit diesen drei Schulkisten in der Deutschen Schule Shanghai.

Es liegt deshalb nahe, Ihnen heute hier in Bremen mit der Dokumentation „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“  herzlich zu danken für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um globalen Umweltschutz !

In der Dokumentation „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“ findet man u.a. das freundliche Schreiben des Herrn Bundesumweltministers Professor Dr. Klaus Töpfer vom 17. September 1987 mit dem Beitragsentwurf für „Wir und unsere Umwelt“ 1988 des BMU:

„Sehr geehrter Herr Kalkus, für die Übersendung des BAKI und der umfangreichen Dokumentation über die Batteriesammelaktion danke ich Ihnen. Die Dokumentation macht deutlich, daß die Kinder durch entsprechende Motivation ein enormes Umweltbewußtsein entwickeln können und durch ihre Engagement Multiplikatorfunktion übernehmen. Ich beabsichtige, über die von Ihnen initiierte Sammelaktion in dem von meinem Haus herausgegebenen Magazin ‚Wir und unsere Umwelt‘ zu berichten. Diese Zeitschrift, deren Neuauflage für Frühjahr 1988 vorgesehen ist, erreicht auch Pädagogen, so daß der Bericht dazu beitragen kann, Ihrem Beispiel an weiteren Schulen und Orten zu folgen. Wie Ihrer Dokumentation ebenfalls zu entnehmen ist, erstreckt sich Ihr Engagement nicht nur auf diese Sammelaktion. Ich gehe davon aus,daß Sie mich über mögliche weitere Initiativen, die in meinen Zuständigkeitsbereich fallen, ebenfalls unterrichten werden. Bitte übermitteln Sie den Kindern nochmals meinen Dank und meine Anerkennung. Mit freundlichen Grüßen  Dr. Klaus Töpfer“

„Kinder basteln BAKIs für Altbatterien       Bei den Bestrebungen, Maßnahmen nach § 14 Abfallgesetz für Gerätebatterien umzusetzen, erhielt der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erfreuliche Unterstützung aus einer Bremer Grundschule: Der Lehrer Erich K.H. Kalkus hat mit Schülern der Schule Osterholz eine Batteriekiste (BAKI) entwickelt, die für die Batteriesammlung in Wohnungen eingesetzt wird. Dieser Behälter wurde in Zusammenhang mit einer Sammelaktion der Kinder für den auf ihrem Schulhof stehenden Batteriecontainer ‚erfunden‘. Die Rücklaufquote für verbrauchte Batterien konnte auf diese Weise erheblich gesteigert werden. Diese vorbildliche Eigeninitiative zeigt wieder einmal, daß es möglich ist, den durch Batterien verursachten Schwermetallgehalt des Hausmülls erheblich zu reduzieren. Deponien und Hausmüllverbrennungsanlagen wurden entlastet. Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit verhandelt derzeit mit den Herstellern und Importeuren von Batterien, dem Handel und der Entsorgungswirtschaft, um auf der Grundlage von § 14 AbfG ein bundesweites System zur getrennten Erfassung und Entsorgung von Batterien – mit möglichst weitgehender Verwertung – einzurichten. Dr. Klaus Töpfer“

Mit der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) gestern , in der für die freundliche Unterstützung schulischer Initiative zum Schutz der Umwelt öffentlich gedankt werden durfte, soll auf die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ aufmerksam gemacht werden, die am 20. Januar 2011 am Job-Günter-Klink-Platz in Bremen gestartet werden soll.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

 


Rückblick auf das Jahr 2010: Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht 22. Dezember 2010

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Schulische Ideen als Antworten auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ sollte die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China begleiten; in der ersten goldfarbenen Batteriesammelkiste sollte – so meine Bürgeridee – der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen die  „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) als Bürgergeschenk Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai übergeben mit der Idee des Landshuter Künstlers Richard Hillinger: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ (Zitat aus der Pressemitteilung „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ der Senatspressestelle Bremen am 19. August 2009)

In der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde die Friedenstaube an zehn Tagen der Öffentlichkeit auf dem Bremer Marktplatz als die „Bremer Friedenstaube, die Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen mitnehmen wird nach China“ gezeigt und die Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010 zur ersten „Bremer Friedenswoche“ ( s. GOOGLE ) erklärt, auch mit der Pressemeldung „Tag der Menschenrechte 2008 – Goebel stellt Friedenstaube auf“ aus dem Thüringer Kultusministerium, in der zu lesen ist, dass Herr Kultusminister Professor Dr. Jens Goebel (CDU) das Projekt des Künstlers Richard Hillinger unterstützt und die Friedenstaube für einige Wochen auf seinen Schreibtisch stellen wird; „danach wird er die Plastik an eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens weitergeben. Bisher haben u.a. Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Ministerpräsident Christian Wulff an der Aktion teilgenommen“ ( aus der o.g. Pressemeldung vom 10. September 2007 ).

Am 6. Oktober 2010 trugen Schulkinder mit ihren Eltern die „Bremer Friedenstaube für China“ in das Bremer Rathaus.

Am 10. Dezember 2010 ( Welttag der Menschenrechte ) erhielt ich aus der Deutschen Schule Shanghai ein Bilddokument: Schulkinder mit den drei Batteriesammelkisten aus der Grundschule an der Staleke in Hagen bei Bremerhaven ! – Die NORDSEE-ZEITUNG hatte darüber am 8. September 2010 informiert: „Hagener basteln für Shanghai“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulkinder brachten die Friedenstaube für China ins Bremer Rathaus 12. Oktober 2010

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Am 6. Oktober 2010, um 15 Uhr, kamen Gesahleh und Malwin und Mehrane  mit ihren Eltern, Sedad kam mit seiner Mutter zum Roland, um von hier aus die Bremer Friedenstaube mit „Herzlichen Grüßen aus Bremen !“  in das Bremer Rathaus zu bringen. Die Bürgerbeauftragte des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Frau Gaby Redeker, und Herr Bernd Breckweg in der Rezeption des Rathauses empfingen uns freundlich, und ich erklärte noch einmal den Kindern und ihren Eltern, warum unsere Friedenstaube nicht von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen mitgenommen werden kann nach China.

Am 10. Oktober 2010 schrieb ich deshalb Herrn Bundespräsidenten Christian Wulff:

„Sehr verehrter Herr Bundespräsident,

10 Tage – in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010 – durfte die UN-Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger auf dem Bremer Marktplatz der Öffentlichkeit gezeigt werden in der Hoffnung, die Bremer Friedenstaube werde über das Bremer Rathaus China erreichen: Am 6. Oktober 2010 brachten Bremer Schulkinder das Bürgergeschenk aus unserem Land der Ideen für China mit ihren Eltern in das Bremer Rathaus – jedoch zu spät, bedingt durch meine eigenmächtige Terminverschiebung.

Ich erlaube mir, Ihnen, sehr verehrter Herr Bundespräsident, heute in Kopie mein Schreiben ‚Bremer Friedenstaube für China am 6. Oktober 2010 zu spät in das Bremer Rathaus gebracht !‘  zu übersenden mit der Bitte um Ihre Mithilfe:

Erwägen Sie, die Bremer Friedenstaube in der goldfarbenen Batteriesammelkiste ( BAKI ) anlässlich Ihres nächsten Chinabesuches mitzunehmen !“

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Hinweis: Der grüne Sammelbehälter des Gemeinsamen Rücknahmesystems Batterien dient bis heute als  Behälter zum sicheren Transport der Bremer Friedenstaube.

Danke: Schon neun Tage durfte die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) auf dem Bremer Marktplatz sein ! 25. September 2010

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Schon an neun Tagen durfte  auf dem Bremer Marktplatz die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( http://www.richard-hillinger.de )  mit Botschaften im Schnabel öffentlich aufmerksam machen auf  Initiativen, die unsere Welt „a little bit“ ( Barack Obama ) zum Guten hin verändern wollen; heute – um 11.55 Uhr – war zum vorletzten Mal in der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements die „Bremer Friedenstaube“  wieder bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft zu sehen  – heute mit einer Bitte an Frau Bürgermeisterin und Senatorin Karoline Linnert.

Schon heute danke ich den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER dafür, dass bis heute – seit dem 17. September 2010 – täglich auf der TIPPS & TERMINE-Seite auf die Bremer Aktion für Kinder mit der Friedenstaube für China auf dem Bremer Marktplatz hingewiesen wurde, herzlich mit meinem Kommentar unter der BTZ-Veröffentlichung „Parlamentspräsident ärgert die versperrte Sicht“ heute. Besonders danke ich Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber für die freundliche Begrüßung des Gastes Ron Loos, der die Bremer Aktion für Kinder vorgestern mit seiner Gitarre bereicherte. Und ebenso danke ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen  für die ermutigende Unterstützung von Bürgerinitiativen, die unser Land bereichern: Am 22. September 2010 durfte ich die Bremer Friedenstaube für China Herrn Bürgermeister Böhrnsen zum ersten Mal vor dem Kultursalon der GEWOBA in Bremen-Vahr präsentieren !

Am Ende der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements in Bremen soll auf dieser Internetseite ein Bericht mit Bilddokumenten von der „Bremer Friedenswoche 2010“ veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE




UN-Friedenstaube zur Eröffnung der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf dem Bremer Marktplatz 17. September 2010

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Beim Erklingen der Glocken des Bremer Doms, fünf Minuten vor 12 Uhr, setzte ich die „Bremer Friedenstaube“ – noch mit leerem Schnabel – auf den Bremer Marktplatz, vor die mittlere der drei Fahnenstangen am  Haus der Bürgerschaft und begann, das rote UN-Banner mit den 8 Millenniumszielen mit vier Schnüren an die äußeren Fahnenstangen zu binden; dabei kämpfte ich mit einem heftigen Wind, der das Banner wie ein Schiffssegel blähte und fortzuwehen drohte. Nachdem das rote Segel endlich mit vier Knoten befestigt war, machten mich zwei Polizisten freundlich darauf aufmerksam, dass das „Gesicht“ des Banners vom Marktplatz aus nicht erkennbar war: Text und Zeichen auf dem UN-Banner „schauten“ zum Haus der Bürgerschaft. Auf dem Foto kann man die Friedenstaube sehen, die wenige Minuten zuvor im Bremer Rathaus Herrn Werner Wick, Mitarbeiter der Senatskanzlei, den Brief für Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen überbringen durfte: „Sehr geehrter Herr Bürgermeister, erhalten Sie zu Beginn der Woche des bürgerschaftlichen Engagaments 2010 aus dem Schnabel der Friedenstaube

zwei Luftballons: gelb (BBE) und rot (UN-Millenniumkampagne)

BeN-Schrift: Aktionsfelder für die UN-Millenniumsentwicklungsziele in Bremen

Aufruf „Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht !“ vom AKTIONSKREIS UN-MILLENNIUMZIELE IN RHEINLAND-PFALZ

„Briefmarken“ als BAKI-Idee zum kommenden Tag der Deutschen Einheit: Bremer Friedenstaube

mit freundlichen Grüßen…“

Einen zufällig nahe der Aktion weilenden Bürger bat ich, mich und die Friedenstaube mit der BeN-Druckschrift, dem Aufruf aus Rheinland-Pfalz u.a. im Schnabel zu fotografieren: So kann ich zeigen, wie jeder, der sich auf dem Bremer Marktplatz mit einem „herzlichen Anliegen“ im Schnabel der Bremer Friedenstaube fotografieren lassen möchte, das einfach tun kann am 18. und am 19. und am 20. und am 21. und am 22. und am 23. und am 24. und am 25 und am 26. September 2010, immer ab 11.55 Uhr, bei den drei Fahnenstangen vor dem Haus der Bürgerschaft, auf dem Bremer Marktplatz. Dem  freundlichen Fotografen, Herrn Andree Krakow, danke ich herzlich für die freundliche Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder am ersten Tag der Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010 !

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Bremer Aktion für Kinder in der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements 9. August 2010

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Heute habe ich im Dienstgebäude der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen den Ansprechpartner  für die Bürger, Herrn Manfred Ruberg, über die weitere Planung der Bürgerinitiative BAKI informiert, auch darüber, dass die Friedenstaube, die der Künstler Richard Hillinger für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zur Verfügung gestellt hat, am kommenden Tag der Deutschen Einheit von Schulkindern in das Bremer Rathaus gebracht und von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen mitgenommen wird nach Shanghai; zuvor soll in der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements jeweils um 11.55 Uhr die Bremer Friedenstaube für China öffentlich gezeigt werden – möglicherweise wieder bei den drei Fahnenmasten vor dem Haus der Bürgerschaft, Am Markt 20, in Bremen – wie schon am 17. Oktober 2009 beim  BAKI-STAND UP gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele.

Herr Ruberg überreichte mir eine Autogrammkarte der Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Frau Renate Jürgens-Pieper:Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

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