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Humanrightslogo-Idee 13732 zur 2. Bremer Friedenswoche 28. August 2011

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Der Vorschlag, anlässlich der 2. Bremer Friedenswoche für die Idee 13732 ( s. http://humanrightslogo.net/ideas/13732 ) zu werben, liegt mir herzlich nahe:  dieser Entwurf für ein weltweit anerkanntes Logo kommt mir „wie zur 2. Bremer Friedenswoche gerufen“ vor – ich nenne es einfach „Die Menschen und die  Friedenstaube, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:  Bremer Schulkindern und dem Schriftsteller Otmar Leist habe ich vorgeschlagen, „gemeinsame Schirmherren“ der 2. Bremer Friedenswoche zu sein; ich habe auch begonnen, nach Werbeflächen für die 2. Bremer Friedenswoche zu suchen und mögliche Werbeflächen in Bremen fotografiert.

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GEW-Initiative erhält die bis heute größte Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ auf der Allee der UN-Ziele 12. Juni 2011

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Die im BAKI-Brief vom 16. April 2011 angekündigte Auszeichnung für die GEW-Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ soll heute – zum Welttag gegen Kinderarbeit – Frankfurt am Main erreichen auf dem symbolischen „Weg in die Zukunft“, der in Bremen als „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 eröffnet worden ist; erhalten soll die BAKI-Sendung der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herr Ulrich Thöne, mit der Pressemitteilung „Kinderkommission zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011“ aus dem Deutschen Bundestag und der BAKI-Pressemitteilung dazu:

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011:

Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ für die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) – Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ wird vom Bremer Platz der Schule aus nach Frankfurt am Main geschickt – auf der Allee der UN-Ziele !

Nachdem die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ zum Start der GLOBAL FAIRPLAY INITIATIVE in unserem Land der Ideen am Welttag der Arbeit 2011 auf dem Bremer Marktplatz mit der Bremer Friedenstaube angeregt hatte und dafür mit dem bis heute größten „Haus mit Herz“ öffentlich bedacht worden ist, wird die Auszeichnung am 12. Juni 2011 dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, von dem vermutlich einzigen „Platz der Schule“ auf der Erde aus zugeschickt, auf dem seit dem letzten Rolandfest in Bremen ( 2004 ) unter dem Motto „Freiheit“ der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen wird am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ).

Die o.g. GEW-Initiative ist ein Beitrag zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“ ( s. GOOGLE ), die 1992 – vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro – auf dem Bremer Marktplatz eröffnet worden ist mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, werden seit dem 19. Januar 1999 – nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen – schulische, d.h. einfache Bemühungen, die dazu beitragen, unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden zu lassen, ausgezeichnet und so Kindern überall auf der Erde Hoffnung machen, dass ihnen Verantwortliche mithelfen, unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten: Unsere Erde ist das „Hausschiff“, in dem alle Wesen überleben sollen durch Herzlichkeit wie einst in einer „Arche“, der schulischen, d.h. einfachen Erfindung, die allen Kindern dienlich sein will wie die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

„Herzliche Grüße aus Bremen“ auf einem gedachten „Weg in die Zukunft“ zu verschicken, ermutigen m.E. die Worte von Herrn Vaclav Havel, die ich am 3. Juni 2011 vor der Heilig-Geist-Kirche im Bremer Stadtteil Vahr aufgenommen habe; sie sollen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre als „Motto“ in einer weiteren Aktion für Kinder zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig mit Luftballons „in alle Welt“ getragen werden – vom Bremer Platz der Schule aus.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Kraftwerk der Zukunft: Die Schule, die unsere Welt benötigt, liegt an der „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) 24. April 2011

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Auf der letzten Umschlagseite des Buches Projekttag Tschernobyl findet man u.a. den folgenden Hinweis:

„1996 riefen die Deutschen Unesco-Projektschulen erstmals zu einem weltweiten Projekttag auf. Alle Schulformen waren eingeladen, sich in Erinnerung an das 10 Jahre zurückliegende Tschernobyl-Unglück mit einem Schlüsselproblem der Menschheit, dem Problem der Energieerzeugung und -verwendung, gemeinsam zu befassen. Was dabei herauskam, präsentierten sie am ‚Ersten weltweiten Projekttag der Solidarität‘. Die Initiative gab zugleich ein Beispiel dafür, wie Schulen sich problembezogen international vernetzen und gemeinsam wirksam werden können. Nach dem Vorbild des ersten konnte deshalb 1998 ein zweiter Projekttag stattfinden; zu einem dritten wird in diesem Buch eingeladen. Ein gelungenes Beispiel für ein tragfähiges Handlungsmodell internationaler Schulkooperation: Nicht nur ‚global denken und lokal handeln‘, sondern auch ‚lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion selbst erfahren‘.“ ( aus: Projekttag Tschernobyl, Internationale Schulkooperation zu einem Schlüsselproblem, Herausgeber: Falk Bloech, Klaus-Dieter Lenzen, Petra Novotny, Gottfried Strobl und Felix Winter, 1999 Beltz Verlag – Weinheim Basel )

Lokales Handeln jedes Menschen, der den Zielen der Vereinten Nationen folgt,  ist Teil einer globalen Aktion: Der Aufruf der Deutschen UNESCO-Projektschulen – zehn Jahre nach dem 26. April 1986 – zur friedlichen Grenzüberschreitung durch internationale Schulkooperation ist m.E. in diesen Tagen zu einem unüberhörbaren  Hilferuf überall auf der Erde geworden, der ermutigt und Hoffnung macht: Der Geist der Vereinten Nationen, der  in der  „UNESCO-Schule“ wirken darf,  macht jedes Haus durch Verantwortliche zu einem Kraftwerk, das unsere Welt zur Zukunft braucht ; schon Kinder – überall auf der Erde – denken und handeln wie Verantwortliche:  z.B. Kinder in den Grundschulen an der Curiestraße  und an der Witzlebenstraße  in Bremen.

Am 31. Mai 2002 wurde anlässlich des 150. Geburtstages der Bremer Grundschule Osterholz ( hier wurde nach dem Unglück am 26. April 1986 in Tschernobyl das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste, BAKI, ins Leben gerufen ) dem damaligen  Schulsenator Willi Lemke ein Sack mit  „Bremer Schulmünzen“ übergeben mit diesen Worten:

…Sie, sehr geehrter Herr Senator, wissen, dass Bremer Schulen gleichsam „platzen wollen“ vor Initiative wie Kraftwerke vor Energie und der freundlichen Unterstützung aller Verantwortlichen bedürfen: Kinder sollen mutig an das Gute glauben dürfen!  Schulische Initiative im Interesse des Kindes und seiner Welt ist einfach erkennbar am guten Willen, der von unschätzbarem Wert ist – unbezahlbar. Bremer Schulen sind also reich: sie geben den hungrigen Kindern Essen und Trinken, den traurigen Kindern Trost, den hoffnungslosen Kindern Mut; die Bremer Schule ist ein Haus mit Herz ! Bestärken Sie, sehr geehrter Herr Senator, die Mitarbeiter der Bremer Schulen in unserem Land und überall auf der Erde ! Bedienen Sie sich dazu der Bremer Schulmünze !…

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion erkennt  man unschwer in der Marie-Curie-Schule in Bremen in der Rettungsaktion für den Schulbaum, der 1986 gepflanzt und 1996 mutwillig am Stamm lebensbedrohlich verletzt worden war; das „Baumbuch von der Klasse 3 b Schule Curiestraße“ durfte ich mitnehmen zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven und über das wegweisende Projekt, das überall auf der Erde denkbar ist, in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997, informieren.  (Ausschnitte aus dem „Baumbuch“ findet man in MEINE SCHULE 18 ; in Bremen findet man die Dokumentation MEINE SCHULE  u.a. in der Bibliothek das Landesinstituts für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek ). – Am 7. März 2011 habe ich den „geretteten“ Schulbaum fotografiert.

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion lässt die „BREMER NACHRICHT“ im STADTTEIL-KURIER, SOS-Ausgabe, der Bremer Tageszeitungen auf der Seite 5 am 7. April 2011 erkennen: „Kinder falten Osterhasen für Japan-Hilfe“; für den Hinweis auf das „Kraftwerk Schule“ an der Witzlebenstraße in Bremen habe ich unverzüglich Herrn  Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen gedankt:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

die o.g. „BREMER NACHRICHT“ nehme ich zum Anlass, weiterhin eine herzliche Initiative, die jedes Haus zu einem Kraftwerk der Zukunft macht wie die o.g. Grundschule im Bremer Stadtteil Vahr dank einer „zündenden Idee“, als Phänomen eines guten Geistes anzunehmen und die Information über das Wirken des guten Geistes auf der Erde einfach „Bremer Nachricht“ zu nennen…

Und den Kindern der o.g. Schule habe ich geschrieben:

Liebe Kinder, Eure Schule ist Anlieger der Allee der UN-Ziele !

…am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr die Allee der UN-Ziele eröffnet mit der Erklärung: Jedes „Haus mit Herz“ ist ein Anlieger der Allee der UN-Ziele.

Die für Kinder in Not gefalteten Osterhasen, liebe Kinder, können in jedem Haus auf der Erde freundlich aufgenommen werden; einen Eurer Osterhasen will ich mitnehmen zum 2. Bremer Gipfeltreffen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni 201 ) !

Diesen Osterhasen will ich mitnehmen zum „2. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“:

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.




1. Gipfeltreffen zum Tag der Schule auf dem Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule 24. Mai 2010

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Am 17. Juni ( Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ) 2010 findet in Bremen auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Stadtteil Vahr das erste Gipfeltreffen zum Tag der Schule statt, der in Bremen seit dem letzten Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“ auf dem „Platz der Schule“ begangen wird.

Als Leitsatz zum Tag der Schule wird die Aussage des Direktors des Bremer Museums „Weserburg“, Herrn Carsten Ahrens, angenommen: „Bildung ist…der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft.“

Schon heute soll allen Unterstützern der Idee, der Schule einen Platz zu geben als „starkes Zeichen für die Bedeutung der schulischen Bildung und die wichtigen Aufgaben, die Schule erfüllt“ , gedankt werden – besonders Herrn KMK-Präsident Dr. Ludwig Spaenle:

Beim 1. Gipfeltreffen zum Tag der Schule auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ soll vom Dach des höchsten Hauses an der Berliner Freiheit die Friedenstaube, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleiten soll,  dem Bremer  Bürgermeister Jens Böhrnsen überreicht werden mit der Bitte um Mitnahme nach Shanghai am 10. Oktober 2010 zum „Bremen Tag“ auf der größten Weltausstellung aller Zeiten. Um die Übergabe der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger an Herrn Bürgermeister Böhrnsen habe ich den „Hausherrn“ des Aalto-Hochhauses, den Vorstandsvorsitzenden der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen, Herrn Dr. Volker Riebel, ersucht.

Schon am 18. Mai 2010 „blickte“ die Friedenstaube, nachdem sie  aus der Jacobs University Bremen in Bremen-Lesum zurückgekehrt war, hoffnungsvoll auf das Aalto-Hochhaus in Bremen-Vahr: Noch stand nicht fest, dass hier oben ein „Gipfeltreffen“ würde stattfinden dürfen.

Auch die Einladung am 18. Mai 2010 an Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses zu ihrem ( symbolischen ) Abflug zu kommen, überbrachte die Friedenstaube voreilig – ohne zu wissen, ob das Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr stattfinden würde; dem Leiter der Schule an der Witzlebenstraße im Bremer Stadtteil Vahr soll hier oben anlässlich der Verabschiedung in den Ruhestand herzlich gedankt werden für sein wegweisendes Wirken als Bremer Lehrer.

Da auf dem Dach des Bremer Wahrzeichens im Herzen des Stadtteils Vahr nur wenig Platz ist, konnte zum Gipfeltreffen nur eine begrenzte Anzahl von Personen eingeladen werden; die Teilnehmer am Gipfeltreffen sollen nach dem Gipfeltreffen genannt werden; ich habe die Herren Rolf Diehl und Jan Philipp Leßner ersucht, das Gipfeltreffen fotografisch zu dokumentieren.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

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