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Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben… 21. Juli 2012

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Rückblick am 21. Juli im 1. Jahr der Schule zur Erklärung der „BREMER IDEE für RIO+20“ vor der „Osli-Schule“ in Bremen-Oslebshausen:

1965 wurde ich Lehrer in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen, in einer „Schule mit Herz“, in der ein freundlicher Geist herrschte wie in allen Bremer Schulen, die ich bis dahin besucht hatte. 1985 nannte ich den freundlichen Geist in „meiner“ Schule einfach „Osli“ – in „Oslihausen“ (Oslebshausen) und ließ in einer Bremer Stempelfabrik den „Osli“-Stempel anfertigen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Anlage: Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben…

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1. Januar 2012: „Heute beginnt das 1. Jahr der Schule !“ 1. Januar 2012

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Heute möchte ich noch einmal meine „Idee von der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ erklären, heute, am ersten Tag im ersten „Jahr der Schule“, an meinem 71. Geburtstag – mit dem „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“:

Ich glaube an das Gute im Menschen,
der unsere Welt erhalten will.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der Teilung der Menschheit
in Reiche und Arme,
Sachverständige und Unwissende,
Machthaber und Machtlose.

Ich weiß, dass es Menschen auf der Erde gibt,
für die alle Menschen Brüder und Schwestern sind.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der Teilung der Menschheit
in Menschen erster und zweiter Klasse.
Jeder Mensch ist ein Mensch, auch der Andere.

Ich glaube an den Geist des Guten im Menschen:
Er weckt wie ein Lehrer Mut und den freien Willen.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der scheinbar immer gleichen
unmenschlichen Ordnung auf der Erde.
Der gute Wille ermutigt Feinde,
einander zu vergeben und Frieden zu stiften.
Der gute Mensch hat Mitleid mit den Menschen,
die Not, Unterdrückung und Ausgrenzung,
Gewalt und Überforderung erleben müssen.

Ich glaube an den guten Geist der Schule,
die unsere Welt zur Zukunft braucht, der
für alle Menschen verständlich aufgeschrieben
ist in den fünf Grundsätzen für die Bremer Schule
im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien
Hansestadt Bremen.


„Mein“ Glaubensbekenntnis habe ich – fast wörtlich – nachgeschrieben: Herrn Martin Warnecke, Pastor der Evangelischen Andreas-Gemeinde in Bremen-Horn danke ich für die Vorlage herzlich – auch für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Glaubensbekenntnisses auf meiner Internetseite ! – Das Glaubensbekenntnis haben die Konfirmanden im Gottesdienst am 23. April 1993 gesprochen; ich habe das Glaubensbekenntnis der Konfirmanden als Anregung aufgenommen bei der Erarbeitung der „Charta der Schule“, die am 17. Juni 2005 auf dem „Bremer Platz der Schule“ unterzeichnet worden ist – symbolisch von einem Kind mit dem Stempel „Osli“.

„Osli“ habe ich als Lehrer der Bremer Schule den guten Geist genannt und als das „Schulwesen mit Herz“ veranschaulicht; am 20. Januar 1986 habe ich als kommissarischer Leiter der „Osli-Schule“ meinen Dienstherrn an meinen unerschütterlichen Glauben an das „Kraftwerk Schule“, das die Welt zur Zukunft braucht, und an die unzählig vielen „herzlichen Initiativen“ in den Schulen in Bremen und überall auf der Erde als „Beweise eines guten Geistes“ erinnern dürfen.

Vor 12 Jahren, am 1. Januar 2000, durfte ich als Bremer Bürger „meinem“ Bürgermeister danken für die freundliche Beachtung meines unveränderten Glaubens an den guten Geist der Bremer Schule: im Bremer Rathaus durfte ich Herrn Bürgermeister Dr. Henning Scherf mit „Osli“ fotografieren.

Es lag mir im vergangenen Jahr – 25 Jahre nachdem ich als Lehrer der Bremer Schule das Umweltschutzprojekt mit dem „Roland der Schule“ ins Leben gerufen hatte – herzlich nahe, die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ zu beginnen und 2012 zum „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ zu erklären.

Heute beginnt das 1. Jahr der Schule, und ich danke allen, die mich und meinen Glauben an das „Kraftwerk der Zukunft: die Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen des Artikels 26 der Bremer Verfassung folgen darf“ verstehen, herzlich !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

„Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ 17. März 2011

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Seit dem 26. April 1986 beherrscht mich diese Frage – am 26. April 1986 war ich Lehrer in der Bremer Schule, die ich „meinen“ Schulkindern als ein Haus, in dem ein guter Geist wirkt, veranschaulicht hatte: das Bremer Schulwesen zeige sich – so erklärte ich es mit einfachen Worten – überall da, wo Not ist, die es zu lindern oder gar zu verändern gilt. Noch w e n i g e  T a g e   v o r  dem 26. April 1986, am 20. Januar 1986, hatte ich meinem Dienstherrn den „Bremer Schulgeist Osli“  als Mithelfer bei der Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Schulbibliothek erklärt, der überall zu erkennen ist in „herzlichen Initiativen“; am 1. Januar 2000 durfte ich als Bürger meinem ehemaligen Dienstherrn, Herrn Dr. Henning Scherf, als Bürgermeister  im Bremer Rathaus noch einmal den „Bremer Schulgeist“ nahebringen als Mithelfer in der weltweiten Not – im Wissen zwar, dass ich einen Geist nicht begreifen kann mit den Händen –  mit den Händen anfassen konnte ich nur  die „Bremer Schulkiste BAKI“, die ich w e n i ge  Ta g e   n a c h  dem 26. April 1986 – vor 25 Jahren – mit „meinen“ Schulkindern in der Bremer Schule Osterholz erfunden habe als eine Antwort auf die Kinderfrage: „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Heute, nach dem Unglück in Japan, weiß ich noch immer keine bessere Antwort  angesichts der schreienden Not auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bürgeraktion am Internationalen Friedenstag 2010 in Bremen 21. September 2010

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Für Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen wurde die BAKI-Information zur Bürgeraktion in Bremen heute, am 21. September 2010 auf dem Bremer Marktplatz, von der Bremer Friedenstaube vor das Rathaus getragen und einem freundlichen Mitarbeiter der Senatskanzlei übergeben; im Pressehaus nahm Herr Winfried Schwarz in der Gläsernen Redaktion die BAKI-Information aus dem Schnabel der Bremer Friedenstaube freundlich an; auch im Foyer von RADIO BREMEN wurde die BAKI-Information freundlich angenommen aus dem Schnabel der Bremer Friedenstaube, ebenso von einem Mitarbeiter des CENTER.TV Bremen:

Heute, in der Mitte der zur Bremer Friedenswoche 2010 erklärten 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, am Weltfriedenstag, lege ich der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärten UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( s.  http://www.richard-hillinger.de ) Worte des Herrn Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch, Bonn, und der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, in den Schnabel:

„Frieden stiften weltweit -Millenniumsziele und Frieden als Kernaufgaben der Vereinten Nationen“ (aus der Einladung zum Internationalen Friedenstag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn )

„Eine der zentralen Aufgaben der Vereinten Nationen ist es, Frieden zu schaffen und zu erhalten. Daher wurde der 21. September durch die UN-Generalversammlung einstimmig zum Internationalen Friedenstag erklärt…Wesentliche Vorbedingungen zu Frieden und nachhaltiger Entwicklung sind soziale Gerechtigkeit, Menschenwürde und ein respektvoller Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen…“ ( aus dem Grußwort des Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch, Bonn )

Mit diesen wegweisenden Worten grüßt die Bremer Friedenstaube alle Kinder und alle Verantwortlichen auf der Erde herzlich vom Bremer Marktplatz aus, wo 1992 die 1. Umwelt-Olympiade eröffnet wurde !

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

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