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1. Januar 2012: „Heute beginnt das 1. Jahr der Schule !“ 1. Januar 2012

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Heute möchte ich noch einmal meine „Idee von der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ erklären, heute, am ersten Tag im ersten „Jahr der Schule“, an meinem 71. Geburtstag – mit dem „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“:

Ich glaube an das Gute im Menschen,
der unsere Welt erhalten will.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der Teilung der Menschheit
in Reiche und Arme,
Sachverständige und Unwissende,
Machthaber und Machtlose.

Ich weiß, dass es Menschen auf der Erde gibt,
für die alle Menschen Brüder und Schwestern sind.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der Teilung der Menschheit
in Menschen erster und zweiter Klasse.
Jeder Mensch ist ein Mensch, auch der Andere.

Ich glaube an den Geist des Guten im Menschen:
Er weckt wie ein Lehrer Mut und den freien Willen.
Darum finde ich mich nicht ab
mit der scheinbar immer gleichen
unmenschlichen Ordnung auf der Erde.
Der gute Wille ermutigt Feinde,
einander zu vergeben und Frieden zu stiften.
Der gute Mensch hat Mitleid mit den Menschen,
die Not, Unterdrückung und Ausgrenzung,
Gewalt und Überforderung erleben müssen.

Ich glaube an den guten Geist der Schule,
die unsere Welt zur Zukunft braucht, der
für alle Menschen verständlich aufgeschrieben
ist in den fünf Grundsätzen für die Bremer Schule
im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien
Hansestadt Bremen.


„Mein“ Glaubensbekenntnis habe ich – fast wörtlich – nachgeschrieben: Herrn Martin Warnecke, Pastor der Evangelischen Andreas-Gemeinde in Bremen-Horn danke ich für die Vorlage herzlich – auch für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Glaubensbekenntnisses auf meiner Internetseite ! – Das Glaubensbekenntnis haben die Konfirmanden im Gottesdienst am 23. April 1993 gesprochen; ich habe das Glaubensbekenntnis der Konfirmanden als Anregung aufgenommen bei der Erarbeitung der „Charta der Schule“, die am 17. Juni 2005 auf dem „Bremer Platz der Schule“ unterzeichnet worden ist – symbolisch von einem Kind mit dem Stempel „Osli“.

„Osli“ habe ich als Lehrer der Bremer Schule den guten Geist genannt und als das „Schulwesen mit Herz“ veranschaulicht; am 20. Januar 1986 habe ich als kommissarischer Leiter der „Osli-Schule“ meinen Dienstherrn an meinen unerschütterlichen Glauben an das „Kraftwerk Schule“, das die Welt zur Zukunft braucht, und an die unzählig vielen „herzlichen Initiativen“ in den Schulen in Bremen und überall auf der Erde als „Beweise eines guten Geistes“ erinnern dürfen.

Vor 12 Jahren, am 1. Januar 2000, durfte ich als Bremer Bürger „meinem“ Bürgermeister danken für die freundliche Beachtung meines unveränderten Glaubens an den guten Geist der Bremer Schule: im Bremer Rathaus durfte ich Herrn Bürgermeister Dr. Henning Scherf mit „Osli“ fotografieren.

Es lag mir im vergangenen Jahr – 25 Jahre nachdem ich als Lehrer der Bremer Schule das Umweltschutzprojekt mit dem „Roland der Schule“ ins Leben gerufen hatte – herzlich nahe, die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ zu beginnen und 2012 zum „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ zu erklären.

Heute beginnt das 1. Jahr der Schule, und ich danke allen, die mich und meinen Glauben an das „Kraftwerk der Zukunft: die Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen des Artikels 26 der Bremer Verfassung folgen darf“ verstehen, herzlich !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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UN-Friedenstaube in der Friedenstraße in Bremen-Walle 24. Januar 2011

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Mit der Idee, ähnlich dem „Festmahl des Geistes“ in Bremen im Rathaus ein „Festmahl des Schulgeistes“ stattfinden zu lassen, habe ich heute die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger in der Bremer Friedenstraße aufgenommen ( s. auch „‚Festmahl des Bremer Schulgeistes‘  im Rathaus ?“ auf der Internetseite „Bremer Schulgeist“ ).

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ mit der „Bremer Friedenstaube“ (s.GOOGLE) gestartet ! 20. Januar 2011

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Heute, am 20. Januar 2011, um 11.55 Uhr, habe ich am Job-Günter-Klink-Platz in Bremen-Vahr die „Bremer Schulfahne“ gehisst und der Bremer Friedenstaube die folgenden Worte in den Schnabel gelegt:

„Der 20. Januar ist seit 25 Jahren

mein ‚Tag der Übergabe des Bremer Schulgeistes‘:

20. Januar 2011:

Heute starte ich die Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zum Erhalt der ‚Schule mit Herz‘

Mit dem ‚1. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz‘ in Bremen setze ich meine Bemühungen zum Erhalt der Bremer Schule, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe, fort und beginne meinen Werbefeldzug ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ als weitergehende Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit der ‚Bremer Schulfahne‘ und dem ‚Bremer Gesetz‘ in der ‚Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde‘  in Begleitung der ‚Bremer Friedenstaube‘.

Meine Werbekampagne ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ will an die Frage ‚Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt ?‘ der letzten Weltausstellung in Deutschland ( EXPO 2000 ) erinnern und zum Beantworten der Menschheitsfrage einladen – auch anlässlich der zukünftigen ‚Bremer Gipfeltreffen‘ auf dem ‚Bremer Platz der Schule – Platz für Obama !‘ am ‚Welttag der Schule‘ (Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, 17. Juni ).

Mit meiner Initiative ‚Freunde und Förderer der Bremer Schule‘ folge ich gern dem Vorgehen Verantwortlicher in Bremen am 20. September 2006 zur Unterstützung des Deutschen Evangelischen Kirchentages bei einem ‚Festmahl des Geistes‘:

‚Zur Unterstützung des Deutschen Kirchentages in Bremen in drei Jahren hat sich ein prominent besetzter Freundeskreis gegründet, der gestern erstmals öffentlich im Kapitel 8 an der Domsheide aufgetreten ist. Mit Kirchenpräsident Reinhard Höppner als Gast lasen Mitglieder ihre jeweiligen Lieblingstexte an einer geschmückten Tafel vor. Zu den 21 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Gewerkschaften gehören die Ex-Bürgermeister Hans Koschnick und Henning Scherf, Radio-Bremen-Intendant Heinz Glässgen sowie die Ehrenbürger Barbara Grobien, Bernd Hockemeyer, Uwe Hollweg und Professor Reimar Lüst. Zehn Mitglieder waren zu dem ‚Festmahl des Geistigen‘ gekommen – sie wurden von Hausherr Pastor Louis-Ferdinand von Zobeltitz begrüßt. Koschnick verlas eine Bibelstelle, die sein Vertrauen auf das Gelingen des Kirchentages ausdrückte. Scherf zitierte aus dem Buch der Bremer Professorin Anneliese Keil ‚Dem Leben begegnen‘. Pastor von Zobeltitz las aus dem ‚Zauberberg‘ von Thomas Mann vor. Bis Sonntag sind die Bücher im Kapitel 8 ausgestellt.‘ ( Text aus: BREMER NACHRICHTEN, 21. September 2006, Seite 10 )

Die ‚Bremer Schule‘ wird begründet mit Artikel 26 *  der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Artikel 26  ( Erziehung und Bildung der Jugend )

Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:

1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.

2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.

3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.

4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.

5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.

Erklärung zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 20. Januar 2011 15. Januar 2011

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Am 20. Januar 2011 wird mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) die Initiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“  zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, gestartet; sollte die Bremer Aktion für Kinder  nicht stattfinden können, soll sie dennoch als „wirkliche  Idee“ angenommen werden zum Beginn des Werbefeldzuges zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft baucht: die „Schule mit Herz“. Schon heute, am 15. Januar 2011, erkläre ich die Bürgeraktion in  Bremen am 20. Januar 2011 so:

Um 11.55 Uhr, genau 25 Jahre nachdem ich als Lehrer in der Bremer Schule meinem Dienstherrn Senator Horst-Werner Franke symbolisch den Bremer Schulgeist Osli ( s. GOOGLE ) übergeben durfte als die „Bremer Idee von einem Schulwesen mit Herz, das überall auf der Erde wirkt“, will ich mit einem Gang um den Job-Günter-Klink-Platz in der Bremer Gartenstadt Vahr den Werbefeldzug zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in Begleitung der „Bremer Friedenstaube“ öffentlich starten als ersten Bürgerbeitrag zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen mit der „Bremer Schulfahne“ und dem „Bremer Gesetz“ in der „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Herr Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um globalen Umweltschutz ! 11. Januar 2011

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Mit der Extra-Veröffentlichung von UNSERE SCHULE zum 10. Dezember 2010,  „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“, und dem Bilddokument „Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger und die drei Batteriesammelkisten für China in der Grundschule an der Staleke in Hagen“ durfte ich als Gast der Veranstaltung mit Herrn Bundesminister Dr. Norbert Röttgen im Park Hotel Bremen am 10. Januar 2011 danken – zu Beginn des 25. Jahres nach der Erfindung der Batteriesammelkiste ( BAKI ) in der Bremer Schule Osterholz  nach dem Unglück in Tschernobyl – in meiner ungehaltenen Rede:

Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister,

seit der größten Weltausstellung aller Zeiten verbindet eine symbolische Brücke Deutschland und China: die „BAKI-Brücke zwischen Hagen ( bei Bremerhaven ) und Shanghai“, errichtet durch Schulkinder – s. Kehrseite: „Hagener basteln für Shanghai“, NODRSEE-ZEITUNG vom 8. September 2010.

In der Dokumentation „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“ finden Sie das Foto mit den drei Bremer Schulkisten in der Grundschule an der Staleke in Hagen und das Foto mit diesen drei Schulkisten in der Deutschen Schule Shanghai.

Es liegt deshalb nahe, Ihnen heute hier in Bremen mit der Dokumentation „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“  herzlich zu danken für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um globalen Umweltschutz !

In der Dokumentation „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht“ findet man u.a. das freundliche Schreiben des Herrn Bundesumweltministers Professor Dr. Klaus Töpfer vom 17. September 1987 mit dem Beitragsentwurf für „Wir und unsere Umwelt“ 1988 des BMU:

„Sehr geehrter Herr Kalkus, für die Übersendung des BAKI und der umfangreichen Dokumentation über die Batteriesammelaktion danke ich Ihnen. Die Dokumentation macht deutlich, daß die Kinder durch entsprechende Motivation ein enormes Umweltbewußtsein entwickeln können und durch ihre Engagement Multiplikatorfunktion übernehmen. Ich beabsichtige, über die von Ihnen initiierte Sammelaktion in dem von meinem Haus herausgegebenen Magazin ‚Wir und unsere Umwelt‘ zu berichten. Diese Zeitschrift, deren Neuauflage für Frühjahr 1988 vorgesehen ist, erreicht auch Pädagogen, so daß der Bericht dazu beitragen kann, Ihrem Beispiel an weiteren Schulen und Orten zu folgen. Wie Ihrer Dokumentation ebenfalls zu entnehmen ist, erstreckt sich Ihr Engagement nicht nur auf diese Sammelaktion. Ich gehe davon aus,daß Sie mich über mögliche weitere Initiativen, die in meinen Zuständigkeitsbereich fallen, ebenfalls unterrichten werden. Bitte übermitteln Sie den Kindern nochmals meinen Dank und meine Anerkennung. Mit freundlichen Grüßen  Dr. Klaus Töpfer“

„Kinder basteln BAKIs für Altbatterien       Bei den Bestrebungen, Maßnahmen nach § 14 Abfallgesetz für Gerätebatterien umzusetzen, erhielt der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erfreuliche Unterstützung aus einer Bremer Grundschule: Der Lehrer Erich K.H. Kalkus hat mit Schülern der Schule Osterholz eine Batteriekiste (BAKI) entwickelt, die für die Batteriesammlung in Wohnungen eingesetzt wird. Dieser Behälter wurde in Zusammenhang mit einer Sammelaktion der Kinder für den auf ihrem Schulhof stehenden Batteriecontainer ‚erfunden‘. Die Rücklaufquote für verbrauchte Batterien konnte auf diese Weise erheblich gesteigert werden. Diese vorbildliche Eigeninitiative zeigt wieder einmal, daß es möglich ist, den durch Batterien verursachten Schwermetallgehalt des Hausmülls erheblich zu reduzieren. Deponien und Hausmüllverbrennungsanlagen wurden entlastet. Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit verhandelt derzeit mit den Herstellern und Importeuren von Batterien, dem Handel und der Entsorgungswirtschaft, um auf der Grundlage von § 14 AbfG ein bundesweites System zur getrennten Erfassung und Entsorgung von Batterien – mit möglichst weitgehender Verwertung – einzurichten. Dr. Klaus Töpfer“

Mit der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) gestern , in der für die freundliche Unterstützung schulischer Initiative zum Schutz der Umwelt öffentlich gedankt werden durfte, soll auf die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ aufmerksam gemacht werden, die am 20. Januar 2011 am Job-Günter-Klink-Platz in Bremen gestartet werden soll.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

 


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