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GEW-Initiative erhält die bis heute größte Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ auf der Allee der UN-Ziele 12. Juni 2011

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Die im BAKI-Brief vom 16. April 2011 angekündigte Auszeichnung für die GEW-Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ soll heute – zum Welttag gegen Kinderarbeit – Frankfurt am Main erreichen auf dem symbolischen „Weg in die Zukunft“, der in Bremen als „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 eröffnet worden ist; erhalten soll die BAKI-Sendung der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herr Ulrich Thöne, mit der Pressemitteilung „Kinderkommission zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011“ aus dem Deutschen Bundestag und der BAKI-Pressemitteilung dazu:

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2011:

Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ für die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) – Stiftung „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ wird vom Bremer Platz der Schule aus nach Frankfurt am Main geschickt – auf der Allee der UN-Ziele !

Nachdem die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ zum Start der GLOBAL FAIRPLAY INITIATIVE in unserem Land der Ideen am Welttag der Arbeit 2011 auf dem Bremer Marktplatz mit der Bremer Friedenstaube angeregt hatte und dafür mit dem bis heute größten „Haus mit Herz“ öffentlich bedacht worden ist, wird die Auszeichnung am 12. Juni 2011 dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, von dem vermutlich einzigen „Platz der Schule“ auf der Erde aus zugeschickt, auf dem seit dem letzten Rolandfest in Bremen ( 2004 ) unter dem Motto „Freiheit“ der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen wird am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ).

Die o.g. GEW-Initiative ist ein Beitrag zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“ ( s. GOOGLE ), die 1992 – vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro – auf dem Bremer Marktplatz eröffnet worden ist mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, werden seit dem 19. Januar 1999 – nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen – schulische, d.h. einfache Bemühungen, die dazu beitragen, unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden zu lassen, ausgezeichnet und so Kindern überall auf der Erde Hoffnung machen, dass ihnen Verantwortliche mithelfen, unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten: Unsere Erde ist das „Hausschiff“, in dem alle Wesen überleben sollen durch Herzlichkeit wie einst in einer „Arche“, der schulischen, d.h. einfachen Erfindung, die allen Kindern dienlich sein will wie die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

„Herzliche Grüße aus Bremen“ auf einem gedachten „Weg in die Zukunft“ zu verschicken, ermutigen m.E. die Worte von Herrn Vaclav Havel, die ich am 3. Juni 2011 vor der Heilig-Geist-Kirche im Bremer Stadtteil Vahr aufgenommen habe; sie sollen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre als „Motto“ in einer weiteren Aktion für Kinder zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig mit Luftballons „in alle Welt“ getragen werden – vom Bremer Platz der Schule aus.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE startete am 1. Mai 2011, 9.55 Uhr, in Bremen 1. Mai 2011

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Mit der „Rede von BAKI-Man im Schnabel der Bremer Friedenstaube“  habe ich beim Geläut der Glocken des Bremer Doms auf dem Marktplatz die „GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE“  begonnen:

Liebe Kinder,

hier wurde am 6. April 1992 die Umwelt-Olympiade ausgerufen; hier konnte im Mai 2006 10 Tage lang die „Allee“ der UN-Ziele begangen werden; hier wurde 2010 die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zur 1. Bremer Friedenswoche erklärt; hier auf dem Bremer Marktplatz startet die GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE in unserem Land der Ideen heute und zeichnet die GEW-Stiftung

      fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit

aus mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“.


Schon am 16. April 2011 schrieb ich, nachdem ich zum ersten Mal von der GEW-Initiative erfahren hatte, dem  Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Herrn Ulrich Thöne, der GEW in Bremen, der Beauftragten für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, Frau Dr. Renée Ernst, der KMK via Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und der Chefredaktion der BREMER NACHRICHTEN:

…ich begrüße die o.g. Initiative als schulisch und ausweitbar auf der „Allee der UN-Ziele“: die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ lässt unschwer das „Herz“ der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, erkennen – schon Kinder !

Ich zeichne die o.g. GEW-Initiative aus mit dem Haus mit Herz aus der Bremer Schule und nehme die wegweisende GEW-Initiative an als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade  („Olympiade für das Kind – weltweit“, OLYKI).

Die GEW-Initiative „fair childhood – Bildung statt Kinderarbeit“ hat mich darüber hinaus ermutigt, an die BAKI-Idee

„Den Kindern und der Menschlichkeit Zukunft ermöglichen !“

vom 1. Mai 2001, vorab öffentlich umrissen im „Aufruf zur Ächtung der Gewalt am Arbeitsplatz (MOBBING)“ vor der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen, heute, nach nunmehr 10 Jahren, öffentlich zu erinnern und als schulische, d.h. einfache Bemühung um „Fairplay auf dem Arbeitsplatz Erde“ zu veranschaulichen – auf dem Bremer Marktplatz.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Kraftwerk der Zukunft: Die Schule, die unsere Welt benötigt, liegt an der „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) 24. April 2011

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Auf der letzten Umschlagseite des Buches Projekttag Tschernobyl findet man u.a. den folgenden Hinweis:

„1996 riefen die Deutschen Unesco-Projektschulen erstmals zu einem weltweiten Projekttag auf. Alle Schulformen waren eingeladen, sich in Erinnerung an das 10 Jahre zurückliegende Tschernobyl-Unglück mit einem Schlüsselproblem der Menschheit, dem Problem der Energieerzeugung und -verwendung, gemeinsam zu befassen. Was dabei herauskam, präsentierten sie am ‚Ersten weltweiten Projekttag der Solidarität‘. Die Initiative gab zugleich ein Beispiel dafür, wie Schulen sich problembezogen international vernetzen und gemeinsam wirksam werden können. Nach dem Vorbild des ersten konnte deshalb 1998 ein zweiter Projekttag stattfinden; zu einem dritten wird in diesem Buch eingeladen. Ein gelungenes Beispiel für ein tragfähiges Handlungsmodell internationaler Schulkooperation: Nicht nur ‚global denken und lokal handeln‘, sondern auch ‚lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion selbst erfahren‘.“ ( aus: Projekttag Tschernobyl, Internationale Schulkooperation zu einem Schlüsselproblem, Herausgeber: Falk Bloech, Klaus-Dieter Lenzen, Petra Novotny, Gottfried Strobl und Felix Winter, 1999 Beltz Verlag – Weinheim Basel )

Lokales Handeln jedes Menschen, der den Zielen der Vereinten Nationen folgt,  ist Teil einer globalen Aktion: Der Aufruf der Deutschen UNESCO-Projektschulen – zehn Jahre nach dem 26. April 1986 – zur friedlichen Grenzüberschreitung durch internationale Schulkooperation ist m.E. in diesen Tagen zu einem unüberhörbaren  Hilferuf überall auf der Erde geworden, der ermutigt und Hoffnung macht: Der Geist der Vereinten Nationen, der  in der  „UNESCO-Schule“ wirken darf,  macht jedes Haus durch Verantwortliche zu einem Kraftwerk, das unsere Welt zur Zukunft braucht ; schon Kinder – überall auf der Erde – denken und handeln wie Verantwortliche:  z.B. Kinder in den Grundschulen an der Curiestraße  und an der Witzlebenstraße  in Bremen.

Am 31. Mai 2002 wurde anlässlich des 150. Geburtstages der Bremer Grundschule Osterholz ( hier wurde nach dem Unglück am 26. April 1986 in Tschernobyl das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste, BAKI, ins Leben gerufen ) dem damaligen  Schulsenator Willi Lemke ein Sack mit  „Bremer Schulmünzen“ übergeben mit diesen Worten:

…Sie, sehr geehrter Herr Senator, wissen, dass Bremer Schulen gleichsam „platzen wollen“ vor Initiative wie Kraftwerke vor Energie und der freundlichen Unterstützung aller Verantwortlichen bedürfen: Kinder sollen mutig an das Gute glauben dürfen!  Schulische Initiative im Interesse des Kindes und seiner Welt ist einfach erkennbar am guten Willen, der von unschätzbarem Wert ist – unbezahlbar. Bremer Schulen sind also reich: sie geben den hungrigen Kindern Essen und Trinken, den traurigen Kindern Trost, den hoffnungslosen Kindern Mut; die Bremer Schule ist ein Haus mit Herz ! Bestärken Sie, sehr geehrter Herr Senator, die Mitarbeiter der Bremer Schulen in unserem Land und überall auf der Erde ! Bedienen Sie sich dazu der Bremer Schulmünze !…

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion erkennt  man unschwer in der Marie-Curie-Schule in Bremen in der Rettungsaktion für den Schulbaum, der 1986 gepflanzt und 1996 mutwillig am Stamm lebensbedrohlich verletzt worden war; das „Baumbuch von der Klasse 3 b Schule Curiestraße“ durfte ich mitnehmen zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven und über das wegweisende Projekt, das überall auf der Erde denkbar ist, in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997, informieren.  (Ausschnitte aus dem „Baumbuch“ findet man in MEINE SCHULE 18 ; in Bremen findet man die Dokumentation MEINE SCHULE  u.a. in der Bibliothek das Landesinstituts für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek ). – Am 7. März 2011 habe ich den „geretteten“ Schulbaum fotografiert.

Lokales Handeln als Teil einer globalen Aktion lässt die „BREMER NACHRICHT“ im STADTTEIL-KURIER, SOS-Ausgabe, der Bremer Tageszeitungen auf der Seite 5 am 7. April 2011 erkennen: „Kinder falten Osterhasen für Japan-Hilfe“; für den Hinweis auf das „Kraftwerk Schule“ an der Witzlebenstraße in Bremen habe ich unverzüglich Herrn  Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen gedankt:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

die o.g. „BREMER NACHRICHT“ nehme ich zum Anlass, weiterhin eine herzliche Initiative, die jedes Haus zu einem Kraftwerk der Zukunft macht wie die o.g. Grundschule im Bremer Stadtteil Vahr dank einer „zündenden Idee“, als Phänomen eines guten Geistes anzunehmen und die Information über das Wirken des guten Geistes auf der Erde einfach „Bremer Nachricht“ zu nennen…

Und den Kindern der o.g. Schule habe ich geschrieben:

Liebe Kinder, Eure Schule ist Anlieger der Allee der UN-Ziele !

…am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr die Allee der UN-Ziele eröffnet mit der Erklärung: Jedes „Haus mit Herz“ ist ein Anlieger der Allee der UN-Ziele.

Die für Kinder in Not gefalteten Osterhasen, liebe Kinder, können in jedem Haus auf der Erde freundlich aufgenommen werden; einen Eurer Osterhasen will ich mitnehmen zum 2. Bremer Gipfeltreffen am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni 201 ) !

Diesen Osterhasen will ich mitnehmen zum „2. Bremer Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“:

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.




Baki – Leserbrief – Bundespräsident Köhler weggemobbt ? 2. Juni 2010

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Leserbrief

Leserbrief

Diesen Leserbrief habe ich gestern zu den Veröffentlichungen „Das hätte nicht sein müssen“ und „Gründe für den Rücktritt Köhlers“  der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, und für die online-Veröffentlichung meines Leserbriefes danke ich; er sollte – so mein Wunsch – auch in den BREMER NACHRICHTEN und im WESER-KURIER veröffentlicht werden in Hinblick auf das 1. Gipfeltreffen auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen am 7. Welttag der Schule, zu dem ich ein Grußwort von Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler erbeten hatte ( s. http://antimobbingtag.blog.de ), der – so glaube ich – unserem Land ein „freundliches Gesicht“ gegeben hat durch das, was man „Menschlichkeit“  nennt – überall auf der Erde: Hier in Bremen, auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“, soll am 17. Juni 2010, 11 Uhr,  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen eine „Verkörperung der Idee von der Menschlichkeit“, die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ überreicht werden mit meinen Gedanken „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ zum Weltkindertag 2004:

Liebe Kinder,

manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir ?“  Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“  mit  vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Menschen „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.

So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bereichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz !“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.

Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.

Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.

Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.

Sogar die Erde kann zu einem Haus mit Herz werden , wenn wir Menschen es wollen.

Heute habe ich Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen im Rathaus Bremen diesen Brief mit der „Bitte übernehmen Sie als Vertreter des Bundespräsidenten auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen die Friedenstaube für China !“:

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Link:  Gründe für den Rücktritt Köhlers

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