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Aktion für Kinder im Bremer „Garten der Menschenrechte“ am 25. Juni 2011 26. Juni 2011

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„Was ist das denn ?“ fragte mich gestern ein Kind und zeigte auf die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband am Weg im Bremer Rhododendronpark, und ich antwortete: „Das ist eine goldene Taube – aber nicht aus echtem Gold.“  –  Heute könnte ich Kindern den „Wert“ der goldfarbenen Plastik mit dem Foto  in der Pressemitteilung „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ vom 19. August 2009  aus dem Bremer Rathaus veranschaulichen:  Die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger steht vor  Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen und darüber kann man lesen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ ( s. Pressemitteilung des Bremer Senats ) Gestern hatte ich nicht daran gedacht, die Information „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ aus dem Bremer Rathaus in meinem Koffer auf dem Fahrrad mitzunehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in den „Garten der Menschenrechte“ in Bremen-Horn.

Dank der Beschilderung an den Eingängen zum Rhododendronpark ist es leicht, auf einem der vielen Wege zu dem Artikel der UN-Menschenrechtskonvention zu gelangen, den man aufsuchen möchte.  Artikel 19 fand ich vor einer kleinen Brücke an einem See; auf das Wort  „GEDANKENGUT“ setzte ich die Bremer Friedenstaube und legte ihr in einer Plastiktüte und so gut lesbar die BAKI-Erklärung vom 25. Juni 2011 in den Schnabel – zusammen mit weiteren Informationen:  das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, das Foto von der Übergabe der Bremer Friedenstaube an Schulkinder aus Danzig in der Turnhalle der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle, die DVD aus der Grundschule 69 in Danzig, das Foto mit dem Schild „Städtepartnerschaft Bremen-Osterholz -Stadt Bützow“ am Ortsamt Osterholz, das Foto von Frau Dr. Renée Ernst in Bremen, den Brief der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. vom 26. Mai 2011 ( s.  Offener agl-Brief vom 26. Mai 2011), das Foto von der MORNING CAROLINE, mit der die Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ) drei Batteriesammelkisten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China schicken konnte, die Online-Veröffentlichung des WESER-KURIER  „Bremen ist deutscher Exportmeister“ vom 25. Juni 2011 mit meinem Kommentar und Präambel sowie Artikel 26 aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung und Präambel).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE BERLIN ! 14. April 2010

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Aus Berlin erfährt die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) seit geraumer Zeit freundliche Unterstützung durch Herrn Klaus-Dieter May, der mir den Zugang ins Internet ermöglicht hat; seit mehreren Jahren kann ich dank der fachlichen Kompetenz von Herrn May bloggen, seit gestern auch auf dieser Webseite.  Über diese dankenswerte Unterstützung meiner BAKI-Initiative, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe,  hinaus bereichern mich die Gespräche mit Herrn May, in denen wir nach Möglichkeiten suchen, als „kleine“, „einfache“ Bürger – und jeder auf seine Weise – mitzuhelfen, die Bemühungen der Verantwortlichen zu unterstützen, den demokratischen Staat zu schützen und zu erhalten. Ich begrüße deshalb besonders die Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“, die Herr May in Berlin – im Herzen unseres Landes – ins Leben gerufen hat;  diese Bürgerinitiative aus unserem Land der Ideen gründet auf der m.E. guten Idee,  „Ungutes“, das den demokratische Staat belastet, sachlich anzusprechen und gemeinsam –  an einem großen „Runden Tisch im Staat“  ( und sei er nur symbolisch ! ) – nach Möglichkeiten der Entlastung unseres Staates zu suchen.

Ich habe diesen symbolischen Tisch „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ genannt und auf ihn – in die Mitte – den „5. Bremer Stadtmusikanten“, die Friedenstaube ( s. Bilddokument unten ) gestellt, die – vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus – auf der „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai erreichen soll:


Dieses Bilddokument habe ich gestern in das Bremer Rathaus gebracht; auf den weißen Aufkleber habe ich geschrieben: „Bürgergeschenk aus Bremen, das Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen am ‚Bremen-Tag‘ ( 10. Oktober 2010 ) dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, persönlich überreichen könnte: die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule.  Aufnahme: BAKI-SCHULE“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.